White Wings beenden Niederlagenserie

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Im letzten Spiel für das Jahr 2017 haben sich die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau einen vor allem mental besonders wichtigen Sieg gegen die VfL Kirchheim Knights erarbeitet.

Nachdem sich das Team von Simon Cote bereits in den vergangenen Partien nach mitunter hohen Rückständen zurück ins Spiel kämpfte, belohnten sich die Spieler dieses Mal mit dem Punktgewinn. 80:68 hieß es am Ende in der Main-Kinzig-Halle. „Dank dieses Erfolgs gehen wir mit einem guten Gefühl in die kurze Paus um Silvester und Neujahr“, sagte Sportdirektor Helmut Wolf nach dem Spiel. Dieses gestaltete sich mit einem besseren Start für die WHITE WINGS. Waren die ersten fünf Spielminuten noch ausgeglichen, konnten die Hanauer anschließend ein wenig davonziehen. Besonders Till-Joscha Jönke war zu dieser Zeit ein verlässlicher Punktelieferant.

Mit einem komfortablen Sieben-Punkte-Vorsprung ging es in Viertel zwei. Nun dominierten allerdings vor allem die Kirchheimer. Besonders das US-Duo Barton und Rendleman egalisierte mit guten Kombinationen den Rückstand und drehte den Spielstand – am Ende stand es plötzlich 35:43. In der zweiten Hälfte kamen die WHITE WINGS stärker aus der Kabine zurück. Besonders defensiv sahen die Fans starke Leistungen, darunter von Josef Eichler, der sich gegen Kirchheims große Spieler unter dem Brett aufrieb. Mit Erfolg: „In der ersten Hälfte haben wir sieben Offensivrebounds zugelassen – in der zweiten Hälfte waren es nur noch drei“, zeigte sich Cote zufrieden. Der Fokus auf Defensivrebounds fruchtete.

Doch auch in der Offensive lief der Ball deutlich besser. Aufbauspieler Jönke suchte und fand immer wieder gute Anspielstationen. So entstanden offene Würfe, die zu wichtigen Punkten führten. Zu nennen ist neben Kapitän Christian von Fintel, der 18 Punkte beisteuerte, auch Lavon Long mit 17 Punkten. „Bereits in der Vorwoche war Lavon sehr gut. Diese Woche war es aus meiner Sicht sein bisher bestes Spiel für die White Wings“, resümierte Wolf. Auch Cote zeigte sich zufrieden: „Er spielt mit viel Energie. Wir haben ihm gesagt, er soll aggressiv spielen und viele Rebounds holen – was er auch getan hat.“ Sieben Rebounds gingen auf das Konto des US-Amerikaners.

Beflügelt von der großartigen Kulisse in der gut gefüllten Main-Kinzig-Halle glückte nicht nur die Aufholjagd. Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau drehten im vierten Viertel die Partie. „Wir haben in diesem Abschnitt viel Einsatz und Willen gezeigt und das Viertel 28:11 gewonnen“, befand Wolf. Kirchheim hatte aufgrund der noch geringeren Rotation mit gerade einmal sechs Stammspielern nicht mehr genügend Energie übrig, um dem Hanauer Spiel Paroli zu bieten. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene erhöhte Till-Joscha Jönke mit einem Freiwurf auf 80:68. Anschließend feierte das Team gemeinsam mit den Fans den Sieg.

In den kommenden Tagen haben die Spieler die Möglichkeit, ein wenig zu entspannen. Um Silvester und Neujahr wartet eine kleine Pause auf sie, ehe es am 6. Januar mit einem Auswärtsspiel in Hamburg weitergeht.

Für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau spielten:

Chase Adams (7 Punkte/1 Rebound/5 Assists)
Josef Eichler (8/7/5)
Till-Joscha Jönke (19/8/5)
Jonas Herold (0/0/0)
Luquon Deonti Choice (4/2/1)
Griffin Bauer (0/0/0)
Lavon Maurice Long (17/7/1)
Christian von Fintel (18/1/1)
Benedikt Nicolay (0/0/0)
Christopher Gerard Brady (7/10/2)

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