White Wings haben die Türme gestürzt

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Mit einer wahren Hiobsbotschaft gingen die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau in die Partie gegen die Hamburg Towers: Mannschaftskapitän Christian von Fintel fiel verletzungsbedingt aus.

Die Diagnose steht noch aus, es zeichnet sich doch bereits ab, dass die Genesung womöglich einige Wochen dauern könnte. Gerade einmal acht Spieler reisten nach Hamburg und zeigten dort einen großen Kampf, der belohnt wurde. Mit 75:91 setzten sich die White Wings gegen die Towers durch. „Den Hamburgern haben die Center gefehlt, das kam uns natürlich zu Gute. Trotzdem muss man diese Mannschaft erst einmal schlagen“, sagte Sportdirektor Helmut Wolf nach der Partie. Das zeigte sich vor allem in der ersten Halbzeit.

Während das erste Viertel noch weitgehend ausgeglichen verlief, zeigten die Towers spätestens ab dem zweiten Viertel ihre Stärke. Binnen einer Minute egalisierte Gegory Mark Logins Jr den Vier-Punkte-Rückstand mit einem Doppelschlag. Das schien mehr Selbstvertrauen zu geben. Immer wieder gelangen Zwei-Punkte-Würfe. Gleichzeitig zeigten die Towers defensiv eine gute Leistung und hielten sich so die White Wings auf Distanz. Halbzeitstand: 42:34.

In der zweiten Halbzeit platzte dann der Knoten auf Seiten der White Wings. Vor allem Chase Adams, Lavon Long und Chris Brady erzielten in dieser Phase wichtige Punkte und konnten das Ergebnis erneut drehen. 60:66 hieß es gegen Ende des dritten Viertels.

Der letzte Spielabschnitt versprach Hochspannung. „Ich habe in dieser Phase mit den Spielern gezittert und gehofft, dass wir nicht noch einbrechen“, so Wolf. Sieben Minuten vor Schluss hätte es beinahe der Fall sein können. Nach geglücktem Steal verwarf Till-Joscha Jönke den anschließenden Korbleger. Der bis dahin erarbeitete Zehn-Punkte-Vorsprung geriet durch eine kurze Unsicherheit zunächst ins Wanken. Schnell berappelten sich die White Wings jedoch wieder und vor allem Topscorer Luquon Choice scorte besonders verlässlich. Nach zurückerlangtem Zehn-Punkte-Vorsprung war den Hanauern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Long markierte mit einem Freiwurf sechs Sekunden vor Ende den Schlusstreffer zum 75:91.

Neben einem weiter stabilisierten Offensivspiel waren auch deutlich mehr Spielanteile für Jonas Herold und Benedikt Nicolay ein Faktor zum Erfolg. Durch ihren Einsatz konnten die Teamkollegen kurz verschnaufen. „Ich finde, die beiden haben ihre Sache gut gemacht. Auch in den kommenden Wochen werden sie ihre Chance bekommen“, so Wolf. Trotzdem werde man sich weiter auf dem Markt nach einer Verstärkung umsehen, um die Verletzungen zu kompensieren.

Das Spiel und die anschließende Pressekonferenz können im HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live abgerufen werden.

Für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau spielten:

Chase Adams (17 Punkte/5 Rebounds/5 Assists)
Josef Eichler (5/5/3)
Till-Joscha Jönke (19/5/3)
Jonas Herold (0/0/0)
Luquon Deonti Choice (26/5/3)
Lavon Maurice Long (14/4/1)
Benedikt Nicolay (0/1/0)
Christopher Gerard Brady (10/6/0)

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