White Wings trennen sich von Trainer Hans Beth

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Die Hanau White Wings und Headcoach Hans Beth gehen getrennte Wege. „Die White Wings und Hans Beth haben sich in beiderseitigem Einvernehmen geeinigt, die Zusammenarbeit zu beenden“, verkündet Jens Gottwald vom Management. „Wir wollen damit die Mannschaft vor den Play-downs in die Pflicht nehmen. Es geht dabei nicht um die Personalie Hans Beth. Es geht rein um das Projekt White Wings, wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Klassenerhalt zu sichern. Um nichts anderes geht es in dieser Situation“, erklärt Gottwald.

Der Trainer stand seit Mai 2010 an der Hanauer Seitenlinie, führte das Team gleich in seiner ersten Saison erfolgreich zum Meistertitel in der Regionalliga und damit in die 2. Bundesliga Division ProB. Im ersten Bundesligajahr erreichte das Team als Aufsteiger überraschend Platz 6. In der Play off Runde schied die Mannschaft gegen den späteren Pro A Aufsteiger SC Rasta Vechta aus. „Wir wissen, was wir Hans Beth zu verdanken haben. Er hat sich nicht nur sportlich mit dem Aufstieg in die Division ProB verdient gemacht, er war auch gerade abseits des Feldes ein Glücksgriff für Hanau“, hält Gottwald fest. Dass Beth alles für die White Wings gegeben hat und dem Projekt persönliche Interessen unterordnet steht absolut außer Frage.

„Ich hatte eine tolle und erlebnisreiche Zeit in der Brüder-Grimm-Stadt und möchte mich beim Management, allen Zuschauern, den Fans und nicht zuletzt bei den vielen helfenden Händen ganz herzlich bedanken. Einige Menschen in Hanau sind mir nach fast drei Jahren sehr ans Herz gewachsen. Unser Team hat am Wochenende mit dem Sieg gegen den Tabellendritten gezeigt, dass es vor allem bei richtiger kämpferischer Einstellung viele Gegner schlagen kann und für die anstehenden Spiele gut gerüstet ist. Ich wünsche für die anstehenden Spiele alles erdenklich Gute und den White Wings sowie der TG Hanau viel Erfolg. In Ruhe und Gelassenheit werde ich mir überlegen, wann, wie, wo ich wieder in den „Sportbetrieb“ einsteigen werde“ erläutert Hans Beth.

Trotz des Erfolges gegen Nördlingen am Wochenende verpassten die Basketballer aus der Goldschmiedestadt ihr vor der Saison ausgerufenes Saisonziel, nämlich die zweite Play-off-Runde, und müssen nun sogar in die Play-downs. Die Hanauer Verantwortlichen wollen dem Team bereits in Lich die Möglichkeit bieten, sich auf die neue Situation einzustellen, um dann im ersten Relegationsspiel gleich die notwendigen Punkte für den Klassenverbleib einzufahren. Sportlich wird nun vorläufig Assistent Helmut Wolf die Fäden ziehen. „Er kennt das Team, kennt die Systeme und leistet schon seit nun mehr fast zwei Jahren hier hervorragende Arbeit“, sagt Thorsten Wünschmann vom Management. „Wir sind überzeugt, dass Helmut Wolf gemeinsam mit dem Team die notwendigen Punkte einfahren wird. Alles andere werden wir nach der Saison analysieren und besprechen“, ergänzt er.

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