Dabei könnten die Vorzeichen unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen trotz zahlreicher Ausfälle bis auf Platz 2 der Tabelle geklettert sind, treten die Steelers im „Niemandsland“ auf der Stelle – Platz 8 ist ihre aktuelle Position. Für beide Teams geht es trotz unterschiedlicher Ausgangslage um eine Menge. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der EgeTrans Arena.

Lage der Löwen: Acht Siege in Serie

Die Löwen stehen nach acht Siegen in Folge auf Platz 2 der Tabelle. Ein einziger Punkt aus den letzten vier Punkten würde aufgrund der deutlich besseren Torbilanz gegenüber dem aktuell Fünftplatzierten Bad Nauheim wohl reichen, um sich das Heimrecht fürs Viertelfinale zu sichern. Doch mit nur einem Punkt wollen sich die Löwen trotz der anhaltenden Verletzungssorgen nicht abgeben. Carter Proft, Steven Delisle, Dominik Meisinger, Mike Fischer und Thomas Gauch sind weiterhin nicht einsatzfähig.

Wie auch schon in der vergangenen Zeit wird Max Faber auch an diesem Wochenende wieder den roten Topscorer-Helm tragen. Der Verteidiger hat mit zehn Toren und 45 Assists (55 Scorerpunkte) die meisten Löwen Punkte gesammelt. Er ist damit zudem gemeinsam mit Bad Tölz‘ Matt McKenzie der punktbeste Verteidiger der Liga. Bei den Löwen sind ihm Stephen MacAulay und Roope Ranta mit je 53 Zählern aber dicht auf den Fersen. Ranta ist zudem bester Löwen-Torjäger (27 Treffer).

Der Gegner: Aktuell nur auf Pre-Playoff-Platz

Die Steelers stehen momentan nur auf Platz 8 und haben uneinholbare 15 Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Für die Bietigheimer eine ungewohnte Situation, war man doch sonst immer ein Favorit auf den Titel. Zugleich beträgt der Vorsprung auf einen Playdown-Platz lediglich sieben Zähler. Nur zwei ihrer vergangenen fünf Spiele gewannen die Steelers. Zuletzt setzte es daheim eine 1:5-Schlappe gegen Crimmitschau. Topscorer der Bietigheimer ist Matt McKnight. Der Kanadier sammelte bisher 47 Scorerpunkte und hat mit 31 Assist auch die meisten Vorlagen gegeben. Die meisten Tore schoss Ex-Löwe Brett Breitkreuz (17).

Die Bilanz: Bietigheim knapp vorn

Trotz der aktuellen Formkurven beider Teams ist auch im 36. Aufeinandertreffen in der DEL2 mit einem knappen Ausgang zu rechnen. Von den bisherigen 35 Duellen gewannen die Bietigheimer 19 Spiele und die Löwen 16. Diese Saison ging jeweils die Heimmannschaft als Sieger vom Eis. Die Löwen gewannen ihre Heimspiele deutlich mit 6:1 und 5:0, die Steelers gewannen zuhause mit 3:0.

Hinweise und Besonderheiten

Adresse: EgeTrans Arena, Am Fischerpfad, 74321 Bietigheim-Bissingen.
Tickets: Karten für die Partie können im Online-Ticketshop und an der Abendkasse gekauft werden.

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