Nachdem die Meldung über einen liegengebliebenen Zug zwischen Frankfurt-Höchst und Nied bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main einging, stellten Beamte wenig später vor Ort fest, dass eine Regionalbahn die Oberleitung auf einer Länge von etwa 600 Meter heruntergerissen hatte. Von den rund 250 Reisenden im Zug wurde glücklicherweise niemand verletzt. Durch die Bereitstellung eines Ersatzzuges konnten die Reisenden später die Fahrt in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof fortsetzen.

Nach Ermittlungen der Bundespolizei hat vermutlich Materialermüdung zum Abriss der Oberleitung geführt. Erst nach Abschluss der Reparaturarbeiten, konnte die Strecke um 18.55 Uhr wieder freigegeben werden. Durch den Vorfall kam es bei insgesamt 38 Zügen zu Verspätungen. 31 Züge mussten umgeleitet werden und zwei Zugverbindungen mussten komplett ausfallen.

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