KSF: Erfolge in Mathematik

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In diesem Jahr fand der traditionelle internationale Känguru-Wettbewerb erstmals online statt.

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Sage und schreibe 505 Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht nahmen trotz Schulschließung Ende März teil und bearbeiteten die Aufgaben von Zuhause aus und reichten über einen Online-Link ihre Ergebnisse ein. Dafür gab es neben einer Urkunde auch ein Heftchen mit allen Aufgaben und Lösungen, sowie dieses Jahr einen Knobel-Würfel, der aus kleinen durch eine Schnur verbundene Holzwürfeln besteht und zu einem großen Würfel zusammen gesetzt werden muss.

27 weitere Preise konnten ebenso vergeben werden wie acht erste Preise: Emma Hammerschmidt (Klasse G7f), Lea Claudia Schilling (ebenfalls G7f), Jason Kaiser aus der G7g, Jan Benzing (G8c), Jakob Hammerschmidt (G10g), Yasmin Kaminski (G9f), Max Weber (Klasse G5e) sowie Jonas Franz Jonas aus der R5e wurden besonders geehrt und für die 1. Plätze von Schulleiter Ulrich Mayer beglückwünscht.

Nicht nur auf Deutschland beschränkt ist das Problem Mathematik für Schülerinnen und Schüler attraktiv zu machen. Hochschulmathematiker aus Australien kamen deshalb auf die Idee, einmal im Jahr einen Wettbewerb anzubieten, an dem möglichst viele Jugendliche teilnehmen sollten. Dieser Gedanke breitete sich aus und so findet der Wettbewerb nun auch in Europa statt. In Deutschland bietet der Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. alljährlich für Schüler ab der dritten Klasse diesen Wettbewerb an. Die Organisation an der Kopernikusschule übernahmen in diesem Jahr Daniel Koß, Lena Bechthold und Tobias Scharf. Stolz ist man an der Kopernikusschule zudem auf Jonas Feick, der beim Mathematikwettbewerb der Klasse 8 in der 2. Runde auf Kreisebene einen 2. Platz erreicht hat.

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