Der Mittelstürmer war im vergangenen Sommer als erster Neuzugang vom FK Roter Stern Belgrad zur Eintracht gewechselt. Der 20-Jährige galt und gilt mehr als Perspektivlösung, weniger als Soforthilfe. „Natürlich ist er noch jung und wird lernen müssen“, wusste Fredi Bobic schon vor einem halben Jahr. Ebenso ist sich der Sportvorstand der Jupiler Pro League als reizvoller Möglichkeit auf regelmäßige Spielpraxis für entwicklungsfähige Spieler bewusst. Daichi Kamada reifte in der vergangenen Saison beim VV St. Truiden zum Leistungsträger, Tuta hat sich in der laufenden Spielzeit beim KV Kortrijk einen Stammplatz erkämpft.

„Dejan hat sich in den letzten Monaten gut entwickelt. Jedoch braucht er im nächsten Schritt seiner Entwicklungsphase zwingend Spielpraxis. In Anderlecht kann er diese auf einem sehr guten Niveau bekommen“, sagt Bobic. Zumal mittlerweile alle Stürmer fit sind und sich im aktuellen System mit einer Spitze eine Position teilen. Der serbische U21-Nationalspieler kam in der Hinrunde auf zehn Einsätze, davon fünf in der Qualifikation für die UEFA Europa League, als ihm bei seinem Debüt auswärts beim FC Flora Tallinn (2:1) sein erster und bislang einziger Treffer gelang.

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