Der 19-Jährige besitzt bei Eintracht Frankfurt seit Anfang 2019 einen Lizenzspielervertrag. Das Eigengewächs durchlief von 2014 bis 2019 die C-, B- und A-Jugend im Nachwuchsleistungszentrum am Riederwald, ehe er seit der vergangenen Spielzeit fest zum Profikader zählte. Um regelmäßig zu Einsätzen im Herrenbereich zu kommen, wechselt Stendera für ein Jahr in die Regionalliga Nordost zum 1. FC Lokomotive Leipzig und kehrt nach der Saison 2020/21 zur Eintracht zurück. Die Sachsen lagen in der Vorsaison bis zum Corona-bedingten Ligaabbruch punktgleich mit Altglienicke an der Tabellenspitze. Auch in der aktuellen Spielzeit mischt Leipzig wieder in der Spitzengruppe mit und liegt nach fünf Spieltagen auf Rang drei.

Sportdirektor Bruno Hübner sagt: „Nils zählt seit über einem Jahr fest zum Lizenzspielerkader und er konnte sich in vielen Trainingseinheiten unter Profibedingungen weiterentwickeln. Nicht zuletzt aufgrund der großen Konkurrenz auf seiner Position können wir ihm aktuell allerdings nicht die in diesem Alter so wichtige Aussicht auf Spielpraxis bieten und sind überzeugt, dass der Wechsel zu einem ambitionierten Regionalligisten wie Lok Leipzig der richtige Zwischenschritt in seiner noch jungen Karriere ist.“

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