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Die Torwartlegende Oliver Kahn wünscht sich wie so viele Deutsche eine Rückkehr von Thomas Müller in die deutsche Nationalmannschaft. Der neue starke Mann beim FC Bayern, der zum Ende des Jahres die Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG übernehmen soll, unterstrich im Interview mit der Sport Bild erneut seine Meinung, dass Müller wieder in den Kreis der Nationalspieler aufgenommen werden soll.

Der Nationaltrainer Joachim Löw hatte nach enttäuschenden Ergebnissen bei der WM in Russland 2018 und in der Nations League neben Thomas Müller auch seine damaligen Bayernkollegen Jerome Boateng und Mats Hummels aussortiert. Löw wollte mit diese Schritt einen Schnitt wagen, und den jüngeren Nationalspielern mehr Chancen bieten, sich bei „der Mannschaft“ weiterzuentwickeln. Anfangs konnten viele diesen Weg nachvollziehen, da sich die drei arrivierten Spieler zum Zeitpunkt der Ausbootung in keiner guten Verfassung befanden und nicht an die gewohnten Topleistungen anknüpfen konnten. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Gute Leistungen der Weltmeister bei ihren Vereinen haben den Druck auf Löw erhöht und dazu geführt, dass immer mehr Experten und Funktionäre Löw zum Umdenken auffordern. Diese Meinung vertritt auch der ehemalige Welttorhüter Kahn.

Wegen der schwachen und uninspirierten Leistungen des DFB-Teams werden besonders die Rufe nach „Raumdeuter Müller“ immer lauter. Der Bayer gilt schon zu seiner aktiven Zeit als absolute Legende beim FCB und beim DFB und kann mit seinem unorthodoxen Spielstil aber auch mit seiner Persönlichkeit immer wieder begeistern. Er gilt als absoluter Leader, pusht seine Mitspieler und ist nach einer Schwächeperiode in der Saison 2019/20 unter dem Trainer Hansi Flick wieder aufgeblüht. Er war in der Triplesaison der Bayern einer der Leistungsträger des Rekordmeisters und wäre eine Bereicherung für das Nationalteam. Auch in der Hinrunde konnte Müller überzeugen.

Kahn meint, dass Müller „in Sachen Qualität jederzeit eine Verstärkung für das DFB-Team sei. Thomas Müller sei ein Phänomen“ und Löw müsse überlegen, im Frühjahr seinen Standpunkt gegenüber Müller zu überdenken. Er spricht davon, dass „Müller nie müde werde und man seine Führungsrolle bei den Geisterspielen noch besser sehen beziehungsweise hören kann.

Ob Löw noch von seinem Standpunkt abweichen wird und Müller nach langer Zeit wieder in das Nationalteam aufnehmen wird, bleibt abzuwarten. Da die Spieler nie offiziell verabschiedet wurden, ist die Tür immer noch ein Spalt weit offen. Führt Müller in der Rückrunde erneut mit Leistungen im Weltklasseformat die Bayern zu der von den Buchmachern erwarteten Meisterschaft und stellt die ehemaligen Mittelfeldkollegen im Nationalteam in den Schatten, sollte Löw wieder auf den Bayer setzen. Er könnte sich bei der EM im Sommer, die sicher aufgrund von Corona eine ganz Spezielle sein wird, auf und neben dem Platz als große Stütze erweisen.

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