DRK zu Besuch an der Hohen Landesschule

Hanau
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Am 18.04.18 besuchte Stefan Betz, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Hanau e.V., die Hohe Landesschule Hanau (HOLA).

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Schülerinnen und Schüler der HOLA engagieren sich seit Jahren in verschiedenen Bereichen und kamen dabei mehrfach mit der Arbeit des DRK vor Ort in Hanau in Kontakt, sei es beim Blutspenden, im Sanitätsdienst oder auch privat beim Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein.

Doch die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Politik und Wirtschaft von HOLA-Lehrer Stefan Prochnow trieb noch etwas an, den Hanauer DRK-Chef ins Klassenzimmer zu holen. Viele von ihnen waren oder sind in der schulischen Arbeitsgemeinschaft „Vereinte Nationen“ engagiert und einige haben das Rote Kreuz bei einer MUN vertreten. Eine MUN (Model United Nations) ist eine Simulation der Vereinten Nationen, bei der die Rollen der Staaten und Nichtregierungsorganisationen von Schülern und Studenten übernommen werden.

So gingen die Fragen der Schülerinnen und Schüler in Richtung der Geschichte und des internationalen Engagements des Roten Kreuzes, Genfer Konventionen und Kriegsvölkerrecht. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte zur Vorbereitung auf das spätere wissenschaftliche Arbeiten im Studium eine Facharbeit geschrieben, eine Analyse eines internationalen Konflikts und die Rolle von UNO oder Nichtregierungsorganisationen in diesem Konflikt. Und da fanden sie zahlreiche Beispiele für das erfolgreiche Eingreifen, aber auch für das Versagen internationaler Organisationen.

Stefan Betz konnte aus eigener Anschauung die Möglichkeiten und Grenzen einer internationalen Nichtregierungsorganisation wie dem Roten Kreuz aufzeigen. Der Hanauer Kreisverband ist international engagiert, besonders im Bereich der Trinkwasserversorgung. Essentiell für die tägliche Arbeit in Kriegs- und Konfliktregionen sei das strikte Neutralitätsgebot des Roten Kreuzes.

„Ich hätte nicht gedacht, dass die Arbeit des DRK so breit gefächert ist. Besonders in Kriegsgebieten sind die Menschen auf Hilfe angewiesen“, so die Schülerin Charlotte Aden.

Foto: Stefan Prochnow

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