Hohe Fehlerquote führt zu Punkteteilung

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Mit einem 26:26 ist die A1 der HSG Hanau vom Auswärtsspiel bei der TSG Friesenheim zurückgehkehrt.

Trotz einem zeitweiligen 5-Tore-Vorsprung gelang dem Team der erhoffte Auswärtssieg nicht. Der Grund war wie in der Vorwoche eine deutlich zu hohe Fehlerquote im Angriff.

Der Nachwuchs der Hanauer startete hellwach in die Partie und konnte sich schnell mit 5:1 Toren absetzen. Beim 9:4 war man der Heimmannschaft bereits mit 5 Treffern enteilt und schien auf dem sicheren Weg zu einem Auswärtserfolg zu sein. Allerdings ließ man den Gegner anschließend drei Tore in Folge erzielen, so dass der Vorsprung wieder auf zwei Treffer zusammenschmolz. Wenngleich sich das Team von Hannes Geist und Dominic Scholz asnchließend auch wieder auf 15:10 absetzen konnte – man versäumte es schon in der ersten Hälfte für eindeutige Verhältnisse zu sorgen. So ging es mit 16:12 in die Kabine.

Der Start in die zweite Hälfte verlief dann holprig, so dass der Bundesliga-Nachwuchs aus Friesenheim beim 16:17 erstmals wieder auf einen Treffer aufschließen konnte. Im Anschluss besannen sich die Hanauer A-Junioren jedoch wieder auf ihre Stärken, ließen hinten wenig zu und schlossen vorne konsequent ab. So setzte man sich wieder auf 4 Tore zum 21:17 ab. Die anschließende Auszeit der Heimmannschaft zeigte jedoch Wirkung: Friesenheim erzielte wie schon zuvor 3 Treffer in Folge, die Partie war wieder offen. Dann konterte Hanau mit einem 6:1-Lauf und schien beim 26:21 die Weichen endgültig auf Erfolg gestellt zu haben. Doch die letzten fünfeinhalb Minuten leistete man sich dann wieder eine kollektive Schwächephase und schenkte dem Gegner die Chance auf einfache Kontertore, so dass am Ende nur ein Punkt übrig blieb.

„Mit rund 30 Fehlaktionen kann man in der Jugendbundesliga kein Spiel gewinnen“, brachte Trainer Hannes Geist die aktuelle Misere seines Teams auf den Punkt. Denn genau wie in der Vorwoche belohnte sich das Team nicht für sein phasenweise gutes Spiel und lud den Gegner durch technische Fehler und Konzentrationsschwächen im Abschluss immer wieder zur Aufholjagd ein. Wenngleich mit Nino Jedinak und Fabian Yazdi zwei wichtige Protagonisten auf Hanauer Seite fehlten bzw. nur zu Kurzeinsätzen fähig waren, hat man das Spiel dominiert, jedoch leichtfertig aus der Hand gegeben.

Die Marschrichtung für die kommende Woche gab Hannes Geist schließlich aus: „Wir müssen jetzt im Training gemeinsam eine Schippe drauflegen und uns die Sicherheit zurückholen. Dann werden wir auch wieder mit zwei Punkten belohnt.“

HSG Hanau: Can Adanir, Fabian Tomm (Tor); Raffael Pogadl, Henrik Graichen (4), Laurin Müller (5), Laurin Lehr (1), Tarek Marschall (2), Fabian Yazdi, Leo Fornoff (5), Lukas Schmitt (6/3), Leon Götz, Tim Scheuch, Tom Bauch, Rico Ruess

Siebenmeter: TSG 4/4  – HSG 4/3.
Zeitstrafen: TSG 3 – HSG 3.
Schiedsrichter: Markus Kauth / Andre Kolb
Zuschauer: 76.

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