"1992 fand die erste "Weltklimakonferenz" in Rio de Janeiro statt und dann ab 1995 "alle Jahre wieder" in vielen Großstädten unserer Erde. Doch trotz der akuten Gefährdung der Lebensgrundlagen von uns Menschen streitet man sich selbst über die Ursachen der Klimaveränderung und entscheidende und für alle Nationen verbindliche Lösungen wurden bisher nicht gefunden! Das einzig feststehende Ergebnis sind die unvorstellbaren Kosten, die beispielsweise für die letzte Klimakonferenz in Bonn 2017 mit 25.000 (in Worten: fünfundzwanzigtausend) Teilnehmern, man glaubt es nicht, etwa 72 Millionen Euro betrugen. Da treffen sich hochrangige Politiker aus allen Ländern der Erde, auch der allerärmsten, in den schönsten Weltstädten und wohnen eine gute Weile in den besten Hotels, wo sie  mit höchstem Sicherheitsaufwand vor dem Unwillen der von ihnen Regierten geschützt werden müssen, weil bisher keine wirksamen Ergebnisse erzielt wurden!!! Ich schlage deshalb vor, jeweils eines der luxuriösen Kreuzfahrtschiffe, die am wenigsten umweltvertäglich sind, ohne Rettungsboote, eine angemessene Zeit für diese Konferenzen auf Kosten aller Teilnehmer zu chartern. Kommen nach Ablauf der Frist keine sinnvollen Ergebnisse zustande, ist das Bedienungspersonal, einschließlich weiblicher "Luxusdamen", die sonst zu den Konferenzorten wallfahren, von Bord zu bringen und mit allen Konferenzteilnehmern nach Entfernung aller Schadstoffe in einem Mindestabstand von 50 km von Festland oder da, wo der Haibestand noch nicht bis auf einen kümmerlichen Rest ausgerottet wurde, über mindestens 4600 Meter Tiefe, besser über dem Marianengraben mit etwa 11.000 Metern Meerestiefe, zu versenken. Wer sich schwimmend an ein Ufer rettet, darf an der nächsten "Klimakonferenz" nach dem gleichen Muster teilnehmen. Wetten, dass dann dabei was Vernünftiges rauskommt? Man hätte auf diese Weise im Laufe der  bereits 23 stattgefundenen fast ergebnislosen "Weltklimakinferenzen" über 2 Milliarden Euro sparen und der Welthungerhilfe zuführen können!!!

Zur Organspendemisere: Wussten Sie schon, dass Sie in der werdenden Großstadt Hanau mit zwei  großen Kliniken keine Organe spenden können? Ich vermute, dass Kostengründe dafür verantwortlich sind, denn dafür muss ein Krankenhaus ein Bett in einer Intensivstation für mindestens zwei Tage und einen Transplantationsbeauftragten Arzt bereitstehen haben! Und wissen Sie auch, dass Sie Ihren Organspenderausweis, ebenso wie Ihre Patientenverfügung, ständig mit sich führen müssen, damit Sie als Organspender herangezogen werden können, sofern nicht ein/eine nächster/e Verwandte dem wegen etwa vermuteter Unzurechnungsfähigkeit zur Zeit der Organspendebereitschaftserklärung widerspricht? Und wissen Sie auch, dass man nur einem noch lebenden Oganismus Organe entnehmen kann? Allerdings ist dafür Voraussetzung, dass vorher zwei Ärzte unabhängig voneinander den Hirntod des Spenders festgestellt haben müssen, der Tatsache Rechnung tragend, dass dieser Zustand unumkehrbar, aber mit Hilfe komplizierter Technik recht lange aufrecht erhalten werden kann. Sofern also der Hirntod ordnungsgemäß festgestellt wurde, der Spenderausweis vorliegt und kein Widerspruch naher Verwandter erfolgte, meldet das behandelnde Krankenhaus der Spenderzentrale den Spender und dann kann die Organentnahme in einem dafür geeigneten Krankenhaus, nach erhaltenen Auskünften für Spender aus Hanau in der Uni-Klinik Frankfurt, vorgenommen werden. In Österreich hat man das Problem mit der ausdrücklichen Organspendererklärung nicht, denn da ist jeder  möglicher Organspender, sofern nicht eine gegenteilige, ausdrückliche Erklärung vorliegt, die die Organentnahme verbietet. Bei uns hier in Deutschland gab es leider einen Organspendeskandal und gibt es eine gefühlsbedingte, starke Abneigung gegen die Organspende. Und dazu sind auch Stichworte wie "Ausschlachten, Entstellen" etc. nicht geeignet die Spendebereitschaft zu fördern. Nach meinem Empfinden ist jedoch kein höheren Ausdruck mitmenschlicher Anteilnahme möglich, als nach seinem Hirntod mit seinen Organen, die sonst verbrannt werden oder verfaulen,  das Leben eines leidenden Migmenschen zu erhalten oder dessen Lebensqualität zu verbessern. Die Situation könnte sich aber dadurch entscheidend ändern, dass auch nur der ein neues Organ erhalten kann, der seinerseits auch zur Organspende bereit ist und das nicht erst erklärt, wenn er selbst eins braucht!"

Alfred Schendzielorz
Hanau

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