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„Schauerlich, was in Hanau passiert. Auf den Straßen sind immer mehr teure Luxuslimousinen unterwegs. Bist Du unterwegs und eines dieser Gefährte ist zeitgleich auf Deiner Strecke zu sehen, sieh zu, dass Du Dich schnell in Sicherheit bringst. Ob zu Fuß oder selbst im Auto. Heutzutage ist beides recht gefährlich. Ganz und gar auf Brücken. Du kannst noch so sehr aufpassen, umsichtig fahren und auf Sicherheit bedacht sein, gerade in letzter Zeit fällt die Rücksichtslosigkeit und Angebermentalität meist junger Luxusschlittenfahrer sehr auf. Es ist ihnen anscheinend egal, ob und wen sie mit ihrer halsbrecherischen Fahrweise gefährden.

Auch in Wohngegenden macht sich immer mehr Rücksichtslosigkeit breit. Einst echt ruhige Gegenden werden mit oft stundenlangen lauten Geräuschen, die wohl von den Verursachern Musik genannt werden, beschallt. Dazu lautstarke Arbeiten an ihren Karossen, die sich für so manche Nachbarn nicht gerade angenehm darstellen. Aber egal, wir sind jung, wir dürfen das, scheint die Devise. Egal, ob in der Nachbarschaft auch Menschen wohnen, denen es gesundheitlich nicht gut geht. Wen schert das.

Wen schert es denn auch, ob in Hanau bezahlbare Wohnungen fehlen. Wen schert es, dass das Haus des Jugendrechtes mittlerweile ziemlich große Dimensionen annimmt. Wohnungen wurden am Schlossplatz entfernt, Läden und Kneipen sollten hier hin. Und das, obwohl in Hanau so viele Läden leer stehen.
Es ist unbegreiflich, was in Hanau vor sich geht. Menschen suchen händeringend bezahlbaren, und zwar für normale Menschen bezahlbaren Wohnraum! Doch – es ist kaum welcher zu bekommen.

Vielmehr wird davon gesprochen, die Häuser, die in Wolfgang für Geflüchtete hergerichtet wurden, abzureißen und dort Gewerbe anzusiedeln. Das ist ein direkter Schlag ins Gesicht für bezahlbaren Wohnraumsuchende! Damen und Herren Verantwortliche Hanaus, versetzen Sie sich bitte in die Lage von dringendst Wohnungssuchenden in Hanau, die am verzweifeln sind. Danke. Da nützt nämlich kein teuer vom hochbezahlten Architekten renoviertes Hochhaus. Eine ganz normale Wohnung ist ausreichend.“

Christa Martin
Hanau

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