"Der Artikel von Dr, Hans Katzer hat mir sehr gut gefallen! Persönlich kenne ich eine Familie aus Rodenbach, die einen erwachsenen Sohn mit starken Einschränkungen in ihrer Familie hat. Vor dem 1. Lockdown wurde der Sohn immer morgens abgeholt, zur Behindertenwerkstatt gefahren und kam nachmittags wieder nach Hause zurück. Das ermöglichte der Familie, das sie auch einem Beruf ausüben konnten. Leider kann der Sohn keine Maske beim Autofahren tragen wegen seiner starken Einschränkungen und wird folglich schon seit März nicht mehr abgeholt. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Der Sohn zieht sich als weiter zurück, sein Zustand hat sich seitdem stark verändert, er würde am Liebsten nur von seiner Mutter betreut werden. Nur das kann sie auch nicht leisten, da sie auch noch berufstätig ist.

Der Staat hat die Fürsorgepflicht für Menschen mit Einschränkungen und mir ist es unerklärlich, warum ein Behindertentransport-Unternehmen die Menschen mit Einschränkung nicht so akzeptieren kann, wie sie sind. Man kann doch froh sein, das es noch Familien gibt die sich selbst um ihre behinderten Kinder kümmern, warum lässt man sie so im Regen stehen?"

Christina Knodt
Ober-Mörlen

Hinweis der Redaktion: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen oder nicht zu publizieren. Online eingesandte Leserbriefe werden nicht direkt veröffentlicht, sondern zuerst von der Redaktion geprüft. Leserbriefe sind immer mit dem Namen und der Anschrift des Autors zu versehen und spiegeln die Meinung des oder der Autoren wider. Die E-Mail-Adresse zur Einsendung von Leserbriefen lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

BLOG COMMENTS POWERED BY DISQUS

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!

AnzeigeHarth und Schneider 250 x 300px

Anzeige

Anzeige

werbung1 100Euro

vogler banner

Online Banner 300x250px MoPo 2