Donnerstag: 67 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 02 September 2021 12:54

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 67 neue Infektionsfälle. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Offenbach liegt bei 167,3 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 397 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 95,2. Derzeit werden acht Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei sieben Personen ist der Zustand ist stabil, bei einer Person kritisch. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 389 positiv getestete Personen. 9.383 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 9.966 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 186. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 27 und 102 Jahren.

Mittwoch: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 01 September 2021 21:13
Mittwoch: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Der Sieben-Tages-Inzidenzwert, der die Intensität des Corona-Infektionsgeschehens beschreibt, ist am Mittwoch im Main-Kinzig-Kreis laut den Daten des Kreisgesundheitsamtes auf 101,8 gestiegen. Maßgebend ist allerdings der Wert des Robert-Koch-Institutes, das eine Inzidenz von 98,7 veröffentlichte. Ab 100 ist eine Verschärfung der Kontaktregeln vorgesehen. Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD) appellierte am Mittwoch erneut, sich impfen zu lassen. „Die Angebote für eine Erstimpfung sind so vielfältig, so niedrigschwellig und weithin leicht erreichbar, dass keine Termingründe mehr vorgeschoben werden können. Auch in den beiden Impfzentren sind noch im Monat September Erstimpfungen möglich“, so Simmler. Die Impfzentren haben täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ab sofort werden dort auch Auffrischimpfungen für Personen mit Immunschwäche, Pflegebedürftige und Höchstbetagte (ab 80 Jahren) angeboten. Dieses Angebot ist nicht verpflichtend. Nähere Informationen erteilen auch Hausärztinnen und Hausärzte, die ihrerseits ebenfalls Auffrischimpfungen vornehmen können. Voraussetzung ist, dass zwischen dem Abschluss einer Impfserie und der nächsten Impfdosis mindestens sechs Monate liegen.

Mittwoch: 60 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 01 September 2021 16:12

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 60 neue Infektionsfälle. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Offenbach liegt bei 139,7 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 369 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 85,6. Derzeit werden acht Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei sieben Personen ist der Zustand ist stabil, bei einer Person kritisch. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 360 positiv getestete Personen. 9.344 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 9.899 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 186. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 27 und 102 Jahren.

Mittwoch: 100 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 01 September 2021 15:18
Mittwoch: 100 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (1. September) bei 13.931, 100 mehr als am Dienstag gemeldet. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, stieg laut RKI auf 80,6. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (9), Bad Nauheim (17), Bad Vilbel (2), Büdingen (7), Butzbach (6), Echzell (3), Florstadt (1), Friedberg (14), Gedern (5), Karben (10), Nidda (3), Niddatal (1), Ober-Mörlen (4), Ortenberg (2), Ranstadt (1), Reichelsheim (4), Rosbach (9) und Wöllstadt (2). Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion wurden nicht gemeldet.

Infektionsfälle in Schulen

Von 18 Wetterauer Grundschulen wurden für die vergangenen beiden Tage 31 Fälle gemeldet, von 19 weiterführenden Schulen 32 Fälle und von zwei Berufsbildenden Schulen drei Fälle. Diese 63 Fälle sind in der Gesamtfallzahl enthalten.

Aktuell 383 Infizierte

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 383 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. In den Wetterauer Kliniken wurden am Mittwochmorgen zwölf Menschen (13) medizinisch versorgt. Bei drei Personen (zwei) ist eine intensivmedizinische Behandlung notwendig.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Corona-Lage: Vier Todesfälle, 137 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

am 01 September 2021 13:53
Corona-Lage: Vier Todesfälle, 137 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Dienstag 137 neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, außerdem wurden vier Todesfälle aus Gründau, Hanau, Hasselroth und Wächtersbach registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 76,9 auf 101,8, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 98,7 (Vortag: 69,7). Nachdem 21 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.848. Als aktuell infektiös eingestuft werden 769 (Vortag: 649) Personen. 22.441 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 638 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Birstein, Bruchköbel (4), Erlensee (5), Freigericht (6), Gelnhausen (6), Großkrotzenburg, Gründau (6), Hanau (34), Langenselbold (3), Linsengericht (9), Maintal (8), Neuberg (2), Nidderau (3), Rodenbach, Schlüchtern (33), Schöneck (5), Sinntal (2), Steinau (3) und Wächtersbach (5).

Dienstag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 31 August 2021 16:51
Dienstag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis ist am Dienstag auf 76,9 gestiegen. Den höchsten Wert weist weiterhin die Stadt Bad Orb aus (186,8), auch Bad Soden-Salmünster (119,1), Hasselroth (136,1), Langenselbold (106,2), Maintal (101,1) und Neuberg (129,2) liegen über einem Wert von 100. In drei Gemeinden steht der Inzidenzwert weiterhin bei null. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Main-Kinzig-Kreis 324 neue Coronavirus-Infektionen registriert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 60 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

am 31 August 2021 14:07
Corona-Lage: Kein Todesfall, 60 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Montag 60 neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 74,8 auf 76,9, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 69,7 (Vortag: 73,5). Nachdem drei laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.690. Als aktuell infektiös eingestuft werden 649 (Vortag: 633) Personen. 22.407 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 634 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Bad Orb (2), Bad Soden-Salmünster (3), Biebergemünd, Bruchköbel (4), Freigericht (4), Gelnhausen (3), Großkrotzenburg, Hanau (18), Langenselbold (6), Maintal (9), Neuberg, Rodenbach, Schlüchtern, Schöneck (4), Sinntal und Wächtersbach.

Dienstag: 27 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 31 August 2021 13:09

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 23 neue Infektionsfälle. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Offenbach liegt bei 120,5 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 309 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 74,8. Derzeit werden acht Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei sieben Personen ist der Zustand ist stabil, bei einer Person kritisch. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 301 positiv getestete Personen. 9.344 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 9.839 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 186. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 27 und 102 Jahren.

Impfungen

In Offenbach wurden bis zum 30. August im Impfzentrum Offenbach und durch mobile Teams insgesamt 91.690 Impfstoffdosen geimpft, davon 50.434 Erstimpfungen und 41.256 Zweitimpfungen. Zusätzlich wurden in Offenbach bis zum 30. August bei den Haus- und Fachärzten 45.779 Impfungen Menschen geimpft. Somit wurden in der Stadt Offenbach insgesamt 137.469 Impfungen durchgeführt. Dazu kommen noch Offenbacherinnen und Offenbacher, die sich in anderen Impfzentren geimpft haben. Die Impfungen gesamt (Impfzentrum Offenbach, Haus- sowie Fachärzte und geimpfte Offenbacherinnen und Offenbacher in anderen Impfzentren) betragen 148.457 (Erstimpfungen: 78.953, Zweitimpfungen, inklusive Einmalimpfungen: 69.504).

Dienstag: Zwölf neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 31 August 2021 11:47
Dienstag: Zwölf neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (31. August) bei 13.831, zwölf mehr als am Montag gemeldet. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, liegt laut RKI bei 61,2, Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Bad Nauheim (4), Friedberg (4), Karben (2), Ranstadt (1) und Wöllstadt (71). Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion wurden nicht gemeldet.

Verdachtsfälle in Schulen

Wie Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs mitteilte, wurden am ersten Schultag bei den Schnelltests 20 positive Ergebnisse ermittelt. Etwa 80 Prozent der positiven Schnelltests wurden auch bei den anschließend durchgeführten PCR Test bestätigt (diese Fälle sind noch nicht in den oben angegebenen Zahlen enthalten).

Aktuell 327 Infizierte

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 327 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. In den Wetterauer Kliniken werden am Dienstagmorgen 13 Menschen (neun) medizinisch versorgt. Bei drei Personen (drei) ist eine intensivmedizinische Behandlung notwendig.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Montag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 30 August 2021 21:25
Montag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis ist am Montag auf 74,8 gestiegen. Die höchsten Werte weisen Bad Orb (186,8) und Hasselroth (163,4) auf. Über einem Wert von 100 liegen auch Gelnhausen (103,2), Großkrotzenburg (119,7) und Neuberg (110,7). In drei Gemeinden steht der Inzidenzwert bei null. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Main-Kinzig-Kreis 315 neue Coronavirus-Infektionen registriert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, sieben Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

am 30 August 2021 16:44
Corona-Lage: Kein Todesfall, sieben Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Sonntag sieben neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 73,3 auf 74,8, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 73,5 (Vortag: 73,5). Nachdem ein laborbestätigter Coronavirus-Fall nachträglich aus der Statistik genommen wurde, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.627. Als aktuell infektiös eingestuft werden 633 (Vortag: 627) Personen. 22.360 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 634 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Bad Soden-Salmünster, Bruchköbel (2), Gründau, Langenselbold, Nidderau und Rodenbach.

Montag: 88 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 30 August 2021 14:54
Montag: 88 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (30. August) bei 13.819, 88 mehr als am Freitag gemeldet. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, stieg laut RKI auf 63. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (4), Bad Nauheim (12), Bad Vilbel (7), Büdingen (16), Butzbach (6), Friedberg (16), Gedern (1), Karben (1), Münzenberg (1), Nidda (3), Niddatal (1), Ober-Mörlen (5), Ortenberg (1), Reichelsheim (2), Rosbach (1), Wölfersheim (5) und Wöllstadt (7). Ein Fall konnte nachträglich einer Kommune zugeordnet werden. Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion wurden nicht gemeldet.

Reiserückkehrer steigern Inzidenz

Wie Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs mitteilte, beruht der Anstieg der Infektionen vor allem auf Ansteckungen durch Reiserückkehrer. In Verbindung mit der deutlich ansteckenderen Delta-Variante werden so ganze Familien infiziert. Einrichtungen der Altenpflege oder Gemeinschaftseinrichtungen sind derzeit nicht betroffen.

Aktuell 323 Infizierte

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 323 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. In den Wetterauer Kliniken werden am Montagmorgen neun Menschen (sieben) medizinisch versorgt. Bei drei Personen (zwei) ist eine intensivmedizinische Behandlung notwendig.

Ab dem 8. September reduzierte Öffnungszeiten

Ab dem 8. September ist das Impfzentrum in Büdingen nur noch Montag bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 19 Uhr geöffnet. „Wir bereiten uns auf die Schließung Ende September vor, die Zahl der Impfungen hat schon in den vergangenen Wochen deutlich abgenommen, deshalb können wir die Öffnungszeiten auch zurückfahren“, sagte Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs in einer Pressemitteilung.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Montag: 71 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 30 August 2021 12:45

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 71 neue Infektionsfälle seit Freitag. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Offenbach liegt bei 120,5 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 294 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 76,1. Derzeit werden acht Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei sieben Personen ist der Zustand ist stabil, bei einer Person kritisch. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 286 positiv getestete Personen. 9.336 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 9.816 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 186. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 27 und 102 Jahren.

Sonntag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 29 August 2021 19:03
Sonntag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist am Sonntag auf 73,3 gesunken. Die höchsten Werte weisen aktuell Bad Orb (186,8) und Hasselroth (163,4) auf, auch Großkrotzenburg (119,7) und Neuberg (110,7) liegen über der 100er-Marke. Drei Gemeinden weisen einen Wert von null auf. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Main-Kinzig-Kreis 309 neue Coronavirus-Infektionen registriert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 36 Neuinfektionen, Inzidenzwert sinkt

am 29 August 2021 15:00
Corona-Lage: Kein Todesfall, 36 Neuinfektionen, Inzidenzwert sinkt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Samstag 36 neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises sank anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 80,7 auf 73,3, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 73,5 (Vortag: 77,5). Nachdem keine laborbestätigten Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.621. Als aktuell infektiös eingestuft werden 627 (Vortag: 613) Personen. 22.360 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 634 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Bad Orb (3), Brachttal, Bruchköbel, Erlensee, Freigericht (2), Gelnhausen (2), Hanau (9), Hasselroth (2), Langenselbold, Maintal (5), Schöneck (5), Sinntal, Steinau (2) und Wächtersbach.

Samstag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 28 August 2021 15:05
Samstag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis ist am Samstag auf 80,7 gestiegen. Die höchsten Werte weisen weiterhin Bad Orb (226,1) und Großkrotzenburg (186,1) auf. Auch Hanau (102,1), Hasselroth (149,8) und Neuberg (110,7) liegen über einem Wert von 100. Einen Inzidenzwert von null haben aktuell noch vier Gemeinden. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Main-Kinzig-Kreis 340 neue Coronavirus-Infektionen registriert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 68 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

am 28 August 2021 14:58
Corona-Lage: Kein Todesfall, 68 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Freitag 68 neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 75,2 auf 80,7, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 77,5 (Vortag: 72,0). Nachdem zwei laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.585. Als aktuell infektiös eingestuft werden 613 (Vortag: 564) Personen. 22.338 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 634 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Bad Orb (4), Bad Soden-Salmünster, Birstein, Bruchköbel (2), Erlensee (3), Freigericht, Gelnhausen (2), Gründau, Hammersbach, Hanau (27), Hasselroth, Langenselbold, Linsengericht (2), Maintal (10), Neuberg (4), Nidderau (2), Rodenbach, Schlüchtern (2) und Wächtersbach. Ein Fall wurde noch nicht zugeordnet.

Inzidenz über 100: Neue Corona-Regeln in Offenbach

am 28 August 2021 13:51

Berechnet auf 100.000 Einwohner ist in der Stadt Offenbach am Main die Zahl an Neuinfektionen in sieben Tagen über den Schwellenwert 100 des Landes Hessen gestiegen. Auch Kassel und Frankfurt haben diesen Wert heute überschritten. Ab einer Inzidenz von 100 gelten neue Regelungen. In den vergangenen sieben Tagen wurden dem Offenbacher Gesundheitsamt 142 neue positive Fälle gemeldet. Aktuell liegt Offenbach mit einer Inzidenz von 108,5 auf Platz 1 in Hessen. Es handelt sich um ein diffuses Infektionsgeschehen aus mehreren Quellen: Rund 40 Prozent der Infektionen gehen auf einen Aufenthalt im Ausland zurück. Derzeit verarbeitet das Gesundheitsamt rund 400 Meldungen pro Tag, die über das Einreiseportal des Bundes (einreiseanmeldung.de) eingehen. Ein ähnlich hoher Anteil an Infektionen geht auf Kontakte zu Hause zurück. Infektionen gibt es nach Angaben der Betroffenen auch im Einzelhandel, bei der Arbeit oder auf Veranstaltungen. Derzeit sind mindestens 53 Prozent der Offenbacherinnen und Offenbachern vollständig geimpft. In den vergangenen drei Wochen konnte die Impfquote in der Stadt Offenbach durch die vielen mobilen Impfungen wieder etwas aufholen und sich dem bundesweiten Durchschnitt wieder annähern. Das umfasst alle Impfungen durch Impfzentren sowie durch Haus- und Fachärzte. 9.661 Menschen sind nachweislich genesen. Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke: „Wir haben wie seit Beginn der Pandemie wieder intensiv beraten, was angemessen und notwendig ist, um die hohe Dynamik im Infektionsgeschehen wieder abbremsen zu können. Ergänzend zu den Hinweisen im hessischen Eskalationskonzept haben wir uns beispielsweise auch die Inzidenz nach Alter angesehen. Denn für viel wichtiger als die allgemeine Inzidenz halten wir die Situation bei den Älteren. Die Inzidenz bei den über 60-jährigen liegt in Offenbach aktuell bei rund 55 gerechnet auf 100.000 Menschen. Außerdem unterscheiden wir weiterhin das Risiko zwischen drinnen und draußen sorgfältig. Für uns war zudem wichtig, dass die Regeln leicht verständlich sind und die gleichen Regeln in ähnlichen Situationen gelten“, so OB Schwenke weiter. Bürgermeisterin Sabine Groß betont: „Die neue Variante Delta ist ansteckender und sorgt für schnellere Infektionen mit höherer Virenlast. Die Zahlen steigen bundesweit immer schneller, obwohl die Zahl der Tests sehr niedrig ist. Rund ein Drittel der vom Gesundheitsamt Getesteten sind positiv. Wir können in anderen Orten schon beobachten, dass einige Zeit später wieder mehr Menschen ins Krankenhaus müssen und auch die Anzahl der Todesfälle beispielsweise in England wieder angestiegen ist. Knappe Kapazitäten in den Krankenhäusern bedeutet auch für Menschen ohne Corona zum Beispiel eine Verzögerung ihrer wichtigen Operation und damit Verschlechterung ihres Zustandes.“ Bürgermeisterin Groß weiter: „Wir wissen, dass jetzt auch jüngere Menschen von schweren Verläufen betroffen sind, wenn sie nicht geimpft sind. Die Veränderungen im Körper durch eine Infektion können auch langfristige Folgen haben, die das Leben und die Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigen.“ Ab Stufe 100 gelten in Offenbach gemäß dem hessischen Eskalationskonzept folgende Regelungen. Die erforderliche Allgemeinverfügung wird nach dem Wochenende in der Offenbach-Post, dem Amtlichen Bekanntmachungsblatt der Stadt Offenbach am Main, veröffentlicht und ist dann auch unter offenbach.de/corona (in der Rubrik „Rechtsgrundlagen“) nachzulesen.

Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske

Das Land Hessen hat bereits in der Corona-Schutzverordnung festgelegt, dass unabhängig von der Inzidenz überall dort medizinische Masken zu tragen sind, wo kein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Dies gilt drinnen wie draußen. Die Regelungen zur Maskenpflicht sind auch von Geimpften und Genesenen zu beachten.

Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske

Für körpernahe Dienstleistungen und die Nutzung des ÖPNV verfügt die Stadt Offenbach die Pflicht zur FFP2-Maske nach Vorgabe des hessischen Eskalationskonzeptes. FFP2-Masken müssen auch von nicht vollständig geimpftem oder genesenem Personal in Alten- und Pflegeheimen getragen werden.

Schulen

Das hessische Kultusministerium hat die Vorgaben für Schulen im Hygieneplan 8.0 festgelegt. Mindestens zwei Wochen nach den Ferien sind in der Schule medizinische Masken zu tragen – auch am Sitzplatz. Ab einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 Einwohner gilt diese Regelung fort. In den ersten beiden Wochen werden Kinder an Schulen dreimal die Woche getestet, danach zweimal pro Woche. Sie erhalten darüber ein Testheft. Testergebnisse aus den Schulen können auch bei Freizeitaktivitäten vorgelegt werden – zum Beispiel im Sportverein. „Aktuell gilt in den Schulen wegen der hohen Zahlen nach Vorgabe des Landes Hessen eine Maskenpflicht. Wenn die Zahlen wieder niedriger sind, werden wir uns die Zahlen nach Altersgruppen und Impfstatus ansehen und dann darüber neu entscheiden“, erläutert Bildungsdezernent Paul-Gerhard Weiß. Kurz vor Schulbeginn wurden zusätzlich rund 800 Luftfilter in Klassenräumen installiert, in denen Kinder unter 12 Jahren unterrichtet werden. In Vorbereitung sind Impfaktionen auch an Schulen. Dazu wird bei Jugendlichen ab 16 Jahren das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten benötigt. Bei jüngeren Kindern ist das Einverständnis aller Erziehungsberechtigten erforderlich. Ausweis und Impfpass müssen vorgelegt werden. Als Impfstoff stehen Biontech und Moderna zur Verfügung. Fragen und Antworten zum Impfen beantwortet der Leiter des Stadtgesundheitsamtes, Dr. Bernhard Bornhofen, gemeinsam mit anderen in einem Video unter www.offenbach.de/impfen - dort sind auch alle mobilen Impftermine gelistet.

Kitas

In Kitas werden in Offenbach wieder die Lolli-Tests gestartet. Ab einer Inzidenz von 100 wird ein freiwilliger Test pro Woche für die Betreuungskinder angeboten. „Diese sind einfach anzuwenden und vermeiden eine Stigmatisierung, weil es sich um PCR-Pooltests handelt“, betont Bürgermeisterin Sabine Groß. „Mit diesen Tests können wir schnell Infektionsketten entdecken und stoppen – weil Kinder aber keine Masken tragen, bedeutet dies auch jedes Mal Quarantäne für die gesamte Gruppe“, so Gesundheitsdezernentin Groß. Erwachsene (Kitapersonal und Besucher) dagegen müssen in Kitas medizinische Masken tragen. Für die Mitarbeitenden in den Kitas gibt es zwei freiwillige Tests pro Woche.

Veranstaltungen

Die Stadt Offenbach hat per Allgemeinverfügung, deren Erlass durch das Präventions- und Eskalationskonzept des Landes vorgegeben wird, folgende Vorgaben festgelegt: Im Freien sind ab sofort nur noch Veranstaltungen mit bis zu 200 Teilnehmenden gestattet. In Innenräumen sind sie nur noch mit bis zu 100 Menschen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen drinnen wie draußen nicht mit. Für Veranstaltungen gilt auf Basis des Landeskonzeptes ab sofort nicht nur drinnen, sondern auch draußen die 3G-Regel unabhängig von der Teilnehmerzahl: Geimpft, genesen oder getestet. Private Feiern im öffentlichen Raum oder in gemieteten Räumen unterliegen ebenfalls den Regeln für Veranstaltungen. Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) sind 24 Stunden gültig, PCR-Tests sind 48 Stunden lang gültig.

Einzelhandel

Für Geschäfte gelten Zutrittsbeschränkungen auf eine Kundin oder Kunde pro 10 Quadratmeter bei den ersten 800 Quadratmetern sowie bei weiteren Flächen von 20 Quadratmetern pro Kunde. Das Land Hessen empfiehlt einen tagesaktuellen Negativnachweis bei Geschäften, die nicht zur Grundversorgung zählen.

3G+ Tanzlokale, Diskotheken, Clubs

Der Besuch von Außenflächen bei Tanzlokalen, Diskotheken, Clubs oder ähnlichen Einrichtungen ist nur geimpft, genesen oder mit einem PCR-Test zulässig (3G+). Hier werden pro Gast 5 Quadratmeter kalkuliert. 3G+ gilt auch für den Besuch von Prostitutionsstätten. Zudem wird dieses neue hessische Modell in Offenbach für die Genehmigung von Großveranstaltungen genutzt, um über die reine Zulassung von Geimpften und Genesenen hinaus zumindest die Möglichkeit zu eröffnen, auch als PCR-getestete Person teilzunehmen. Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) sind 24 Stunden gültig, PCR-Tests sind 48 Stunden lang gültig.

3G beim Sport

Für die Nutzung von Sportanlagen draußen und drinnen ist – mit Ausnahme des Profi- und Spitzensports – ein Negativnachweis notwendig – geimpft, genesen oder getestet (3G). Schülerinnen und Schüler können dafür die in den Schulen gemachten Testnachweise vorlegen. Das Testheft gilt zeitlich uneingeschränkt auch für alle nicht-schulischen Aktivitäten, sofern ein Kind alle vorgesehenen Tests in den Schulen pro Woche durchgeführt hat. Vereine können zusätzlich auch Selbsttests unter Aufsicht anbieten. Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) sind 24 Stunden gültig, PCR-Tests sind 48 Stunden lang gültig.

Weitere Maßnahmen

Das Stadtgesundheitsamt hat erneut Unterstützung beim RKI angefordert. „Die mobilen Impfaktionen werden wie von uns bereits angekündigt konsequent bis zur Schließung der Impfzentren durch das Land Hessen fortgeführt. Wir werden auch bis zum allerletzten Tag des Impfzentrums nicht nur Zweitimpfungen durchführen, sondern auch Erstimpfungen. Die Zweitimpfung muss in diesem Falle von einem Hausarzt durchgeführt werden“, so OB Schwenke. Kinder ab 12 Jahren können nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission ebenfalls geimpft werden mit Biontech oder Moderna.

Freitag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

am 27 August 2021 21:01
Freitag: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist am Freitag auf 75,2 gestiegen. Die höchsten Werte weisen aktuell Bad Orb (226,1) und Großkrotzenburg (199,4) auf. In vier Städten und Kommunen steht der Inzidenzwert noch bei null. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Main-Kinzig-Kreis 317 neue Coronavirus-Infektionen registriert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 55 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

am 27 August 2021 15:06
Corona-Lage: Kein Todesfall, 55 Neuinfektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Donnerstag 55 neue Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg anhand der Daten vom Kreisgesundheitsamt von 74,8 auf 75,2, das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 72,0 (Vortag: 73,0). Nachdem sieben laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 23.515. Als aktuell infektiös eingestuft werden 564 (Vortag: 525) Personen. 22.317 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 634 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die neuen Corona-Infektionen wurden gemeldet aus Bad Orb (2), Bad Soden-Salmünster (3), Biebergemünd, Erlensee (4), Gelnhausen (12), Großkrotzenburg, Hammersbach, Hanau (13), Hasselroth (2), Langenselbold (3), Linsengericht, Maintal (5), Neuberg, Nidderau, Schlüchtern (2) und Steinau (3).

Freitag: 22 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 27 August 2021 12:58

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 22 neue Infektionsfälle. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Offenbach liegt bei 99,3 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 258 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 68,1. Derzeit werden sieben Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei sechs Personen ist der Zustand ist stabil, bei einer Person kritisch. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 251 positiv getestete Personen. 9.301 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 9.745 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 186. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 27 und 102 Jahren.

Freitag: 47 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 27 August 2021 12:46
Freitag: 47 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (26. August) bei 13.731, 47 mehr als am Donnerstag gemeldet. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt laut RKI bei 44,1. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Bad Nauheim (10), Bad Vilbel (7), Büdingen (8), Butzbach (2), Florstadt (2), Friedberg (1), Hirzenhain (1), Karben (2), Limeshain (2), Münzenberg (3), Ober-Mörlen (2), Reichelsheim (2) und Rosbach (5). Weiterhin ist ein Fall durch den Landkreis Gießen zugeordnet, dadurch ergibt sich in der Gesamtzahl die Differenz von 1 Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion wurden nicht gemeldet.

Aktuell 281 Infizierte

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 281 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. In den Wetterauer Kliniken wurden am Freitagmorgen sieben Menschen (Vortag acht) medizinisch versorgt. Bei zwei Personen (zwei) ist eine intensivmedizinische Behandlung notwendig.

Niedrigschwellige Impfangebote

Am Samstag, 28. August, wird in der Zeit von 9 bis 15 Uhr, vor dem Penny-Markt in Ortenberg, ein mobiles Impfteam zur Corona-Schutzimpfung informieren und die Impfungen durchführen. Ebenfalls am Samstag, 28. August, wird in der Zeit von 9 bis 15 Uhr ein weiteres Impfteam vor den Einkaufsmärkten im Gederner Industriegebiet diesen Service anbieten. Ebenfalls am Samstag, 28. August, im Rahmen der Büdinger Kulturwochen (Konzert Buffalo & Wallace) in Düdelsheim in der Zeit von 19 bis 22 Uhr. Impfort: Am Festplatz in Düdelsheim, Jugendraum - Kaiserweg 10. Weiterhin kann man sich im Impfzentrum in Büdingen täglich Montag bis Sonntag in der Zeit von 8 Uhr bis 22 Uhr impfen lassen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Wartezeiten sind sehr kurz.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Donnerstag: Inzidenzwerte im MKK, sieben Patienten in Klinik

am 26 August 2021 20:24
Donnerstag: Inzidenzwerte im MKK, sieben Patienten in Klinik

Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist am Donnerstag auf 74,8 gesunken. Aus den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden folgende Zahlen gemeldet: Insgesamt werden aktuell sieben Personen stationär behandelt, drei von ihnen auf der Intensivstation. Der Trend der Corona-infektionen ist weiter ansteigend und aufgrund des exponentiellen Anstieges ist auch nicht mit einer gravierenden Trendumkehr zu rechnen, prognostiziert das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig Kreises. „Aktuell zeigt die Entwicklung leider wieder nur in eine Richtung. Es kommen einige Dinge zusammen, die uns Sorge bereiten, wenn wir auf die nächsten Tage und Wochen blicken. Die Rückkehr aus Urlaubsreisen, das veränderte Kontaktverhalten, die immer noch zu niedrige Quote der Impfungen – all das wirkt sich aus“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD). Der Landkreis hat sich in den vergangenen Tagen aufgrund der ansteigenden Zahlen wieder um eine Verstärkung des COVID-Teams in der Verwaltung gekümmert und trotzdem ist die Situation herausfordernd. Wenn nun nächste Woche die Schulen wieder öffnen, Arbeitnehmer in voller Stärke an Arbeitsplätze zurückkehren, dann verweist das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr darauf, dass das Virus keine Pause macht und weiterhin da ist. „Vorsicht, Eigenverantwortung und Verantwortung für das Gegenüber – das war und ist auch weiterhin der Schlüssel der Pandemie. Dazu gehören die AHA+L Regeln und auch das Impfen“, so Simmler weiter. Daher werden sowohl die Gesundheitsbehörden, das Staatliche Schulamt als auch die politisch Verantwortlichen nicht müde, für das Impfen zu werben und auf die vorbeugenden Maßnahmen hinzuweisen. Denn es sei bei diesem Trend nur eine Frage der Zeit, wann nach der Inzidenz auch die „Hospitalisierungsquote“ wieder ansteigt. Vor allem Menschen ohne Impfschutz müssen derzeit wieder vermehrt medizinisch stationär betreut werden. „Bundes- und landesweit, aber auch im Landkreis haben wir nach einigen Wochen auch ohne COVID-Fälle wieder einen leichten Anstieg von Fällen in den Krankenhäusern zu verzeichnen. Wenn wir eines gelernt haben sollten, dann, dass einer hohen Inzidenz eine - zwar zeitversetzte – Hospitalisierung schwerer Erkrankungen folgt. Und unabhängig davon, ab wann das System an den Rand der Belastung kommt, handelt es sich um Menschen, denen es dann sehr schlecht geht“, drückt Simmler ihre Sorge aus, allzu sorglos den Indikator der Inzidenz aufzugeben. Die Statistik für den Main-Kinzig-Kreis zeigt außerdem, dass jetzt vermehrt Jugendliche und junge Erwachsene von einer Infektion betroffen sind. Der Anteil ist gerade in den vergangen Tagen stark angestiegen. Aktuell sind es noch wenige Personen, die in den Kliniken intensivmedizinisch behandelt werden, doch „jede einzelne Infektion bedeutet ein hohes Risiko“, betont Dr. Wolfgang Lenz, Leiter des Amtes für Gesundheit und Gefahrenabwehr. So gibt es eine nachweislich hohe Zahl von Langzeitfolgen (Long Covid) und auch das Risiko von parallelen Erkrankungen aufgrund des geschwächten Immunsystems sei nicht zu unterschätzen. Erfreulich sei die Beobachtung, dass die Impfbereitschaft im Main-Kinzig-Kreis weiter leicht gestiegen sei. „Wir werden auch in den kommenden Tagen und Wochen weitere zusätzliche Impfangebote organisieren, um den Bürgerinnen und Bürgern entgegen zu kommen. Aber unabhängig, ob am Rande einer Veranstaltung, im Quartier oder vor dem Supermarkt – unsere Impfzentren sind ohne Termin offen für jeden. Die Entscheidung einer Impfung schützt einen selbst und trägt kurz- mittel- und langfristig dazu bei, dass wir alle als Gesellschaft mehr Möglichkeiten haben“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Gerade mit Blick auf das nahende Winterhalbjahr sei jeder zusätzliche Schutz ein Gewinn für die gesamte Bevölkerung. Gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt wird noch einmal das Impfangebot für die Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre in den Mittelpunkt gestellt. „Wir können nur dringend empfehlen, jetzt dieses Wochenende vor dem Schulstart am Montag noch zu nutzen. Das geht natürlich beim Kinder- oder Hausarzt, aber wir werben auch dafür, dass kurzfristig die Impfzentren aufgesucht werden können, um sich dort den besten Schutz vor dem Coronavirus zu holen“, sagt Sonja Litzenberger, Leiterin des Schulamtes für den Main-Kinzig-Kreis gemeinsam mit Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler. An den bekannten Standorten in Hanau (August-Schärttner Halle) und in Gelnhausen (Am Hallenbad) ist das noch bis Ende September ohne Termin und an allen sieben Tagen der Woche zwischen 11 und 18 Uhr möglich. Und bereits die erste Impfung bietet einen teilweisen Schutz.



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