Sonntag: 31 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 14 März 2021 14:54

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 31 neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 170,4 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 409 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 84 (Quelle rki.de). Aktuell werden 45 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 364 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 846 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch sechs pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.486 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 6.042 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 147. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 53 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

am 14 März 2021 14:13
Corona-Lage: Kein Todesfall, 53 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

Für Samstag hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises 53 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und erneut keine Todesfälle gemeldet. Damit sinkt die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises von 108 auf 107. Zehn Personen wurden am Samstag nachträglich in die Statistik aufgenommen. Damit liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 15.708. Als aktuell infektiös eingestuft werden 859 (Vortag: 856) Personen. 14.358 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 491 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die am Samstag von den 53 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Bad Orb, Bad Soden-Salmünster (2), Brachttal, Bruchköbel (9), Erlensee, Freigericht (2), Gelnhausen, Hanau (14), Jossgrund, Linsengericht, Maintal (15), Nidderau (3), Rodenbach und Wächtersbach.

Samstag: Inzidenzwerte im MKK, Impfquote bei 6,1 Prozent

am 13 März 2021 20:43
Samstag: Inzidenzwerte im MKK, Impfquote bei 6,1 Prozent

Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis liegt am Samstag bei 108,0. Damit wurde ein Rückgang im Vergleich zum Freitag um einen Wert von 0,5 verzeichnet. In den vergangenen sieben Tagen wurden 455 Corona-Infektionen registriert. Die Impfquote lag am Samstag bei 6,1 Prozent. Insgesamt haben 25.769 Menschen im Main-Kinzig-Kreis ihre Erstimpfung erhalten. Im Vergleich zum Vortag ist dies ein Anstieg um 955.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 63 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

am 13 März 2021 16:42
Corona-Lage: Kein Todesfall, 63 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Freitag 63 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet. Todesfälle wurden nicht registriert. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises sinkt leicht von 109 auf 108. Nachdem sechs Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 15.645. Als aktuell infektiös eingestuft werden 856 (Vortag: 853) Personen. 14.298 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 491 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die von den 63 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Bad Orb, Bad Soden-Salmünster (4), Birstein (2), Bruchköbel (7), Erlensee (3), Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen (2), Großkrotzenburg, Gründau (2), Hammersbach, Hanau (15), Linsengericht, Maintal (12), Neuberg, Sinntal und Wächtersbach (5). Drei Fälle wurden noch nicht zugeordnet.

Freitag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle an drei Schulen

am 12 März 2021 22:14
Freitag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle an drei Schulen

Über 24.700 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine Corona-Schutzimpfung erhalten (Impfquote: 5,9%). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 57 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 50 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 11 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 6 Patienten und Patientinnen. Das Gesundheitsamt hat außerdem für den Donnerstag Coronavirus-Fälle an der Geschwister-Scholl-Schule in Großkrotzenburg, der Ronneburgschule in Ronneburg und der Brüder-Grimm-Schule in Schlüchtern registriert.

Freitag: 2 Corona-Tote und 51 neue Infektionen im Wetteraukreis

am 12 März 2021 14:03
Freitag: 2 Corona-Tote und 51 neue Infektionen im Wetteraukreis

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (12. März) bei 9.370, das sind 51 mehr als am Donnerstag. Die Zahl der aktiven Krankheitsfälle liegt bei 466. Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (15), Büdingen, (1), Butzbach (2), Echzell (1), Florstadt (2), Friedberg (4), Gedern (3), Karben (2), Kefenrod (1), Limeshain (2), Nidda (3), Niddatal (2), Ortenberg (1), Reichelsheim (1), Rosbach (1), Wölfersheim (3) und Wöllstadt (1). Drei Neuinfektionen konnten noch nicht den Kommunen zugeordnet werden.

Zwei Todesfälle

In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Freitag 57 Menschen (57). 17 Personen (17) werden intensivmedizinisch behandelt. Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Zwei Männer im Alter von 78 und 74 Jahren sind verstorben. Insgesamt sind im Wetteraukreis seit Beginn der Pandemie 480 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Aus den Wetterauer Kliniken wurden am Freitagmorgen 24 freie COVID Normalbetten und vier freie Betten mit Beatmungsmöglichkeit gemeldet. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 466 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 66,8

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt (HLPUG) meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 66,8. Diese gibt den Stand des RKI von 00:00 Uhr wieder. Das tägliche Bulletin zu Corona und weitere Informationen des Landes zum Eskalationskonzept gibt es im Internet auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Freitag: 2 Corona-Tote und 29 neue Infektionen in Offenbach

am 12 März 2021 14:00

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 29 neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 138,9 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 336 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 75,9. Aktuell werden 45 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 291 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 842 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch sechs pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.471 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 5.954 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 147. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Zuletzt sind am Donnerstag zwei Personen im Alter von 92 und 84 Jahren verstorben, sie hatte Vorerkrankungen bzw. multiple Vorerkrankungen. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Lage: Kein Todesfall, 80 neue Infektionen, Inzidenzwert steigt

am 12 März 2021 10:02
Corona-Lage: Kein Todesfall, 80 neue Infektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Donnerstag 80 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet, Todesfälle wurden nicht übermittelt. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises steigt von 105 auf 109. Nachdem 10 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich aus der Statistik herausgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 15.576. Als aktuell infektiös eingestuft werden 853 (Vortag: 833) Personen. 14.232 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 491 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die von den 80 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Bad Soden-Salmünster (2), Biebergemünd (3), Brachttal (2), Bruchköbel (6), Erlensee (3), Flörsbachtal, Freigericht (2), Gelnhausen, Großkrotzenburg (2), Gründau (3), Hammersbach, Hanau (20), Hasselroth (6), Langenselbold, Linsengericht, Maintal (9), Nidderau (3), Niederdorfelden, Rodenbach, Schlüchtern (2), Schöneck (5), Steinau und Wächtersbach (3). Ein Fall wurde noch nicht zugeordnet.

Donnerstag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in drei Schulen

am 11 März 2021 21:16
Donnerstag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in drei Schulen

„Der Trend bei den Neuinfektionen bereitet dem Main-Kinzig-Kreis schon seit Tagen Sorge. Über einen längeren Zeitraum haben wir zwar eine statistische Seitwärtsbewegung gesehen. Aber schon da hat sich das Infektionsgeschehen langsam in die jüngere und mittlere Generation verschoben, die mobiler ist und beruflich, familiär und in der Freizeit durchschnittlich mehr Kontakte hat. Dadurch kann sich das Virus eben auch leichter verbreiten. Darauf führen wir den Anstieg zu einem großen Teil zurück“, sagte Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). Bei etwa 25 bis 30 Prozent der Laborbefunde sind in den vergangenen 14 Tagen Virusvarianten – überwiegend die britische Variante – entdeckt worden. Bei den Fällen in Schulen und Kitas lag der Anteil mit rund 35 Prozent nur geringfügig darüber. Genauer betrachtet lässt sich im Main-Kinzig-Kreis laut Gesundheitsamt kein räumlicher Schwerpunkt feststellen, auch kein einzelnes Ereignis, das viele Ansteckungen lokal erklärt. Der Anteil der Über-60-Jährigen bei den Neuinfektionen geht seit Wochen zurück. Dafür sind einzelne Ausbrüche in Unternehmen zu verzeichnen, vereinzelt auch Infektionsketten in weiterführenden und Berufsschulen. „Wenn man sich genauer anschaut, wo die Infektionen stattfinden, dann bleibt das Bild nahezu unverändert. Mehr als die Hälfte der Infektionen findet im familiären Umfeld statt. An zweiter Stelle rangiert der Arbeitsplatz. Eine deutlich geringere Rolle spielen Ansteckungen in Alten- und Pflegeheimen, was auf die Impfaktion der vergangenen Wochen und Monate zurückzuführen ist“, so Simmler. Dass Ausbrüche in Schulen und Kitas derzeit eher selten sind, führt die Gesundheitsdezernentin auf die schnellen und weiträumigen Schutzmaßnahmen des Gesundheitsamts zurück. Gerade wenn eine Virusvariante nachgewiesen sei, gelte besondere Vorsicht, weil sich diese in deutlich kürzeren Zeitintervallen von einer Person auf eine andere übertrage. Dies sei nur durch häusliche Isolierung in größeren Radien effektiv zu stoppen. Die höhere Sensibilität für das Thema Schnelltests und Selbsttests begrüßt Susanne Simmler. Es brauche „genau dieses Zu- und Mittun von Unternehmen, Apotheken, Drogerien und Ärzten. „Wir leisten als Kreis einen eigenen Beitrag mit den sechs Schnelltestzentren, die ihre Kapazitäten noch einmal hochgefahren haben, um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Schnelltest anzubieten. Wir haben für die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer vor dem kommenden Wochenende Testungen reserviert. Aus der Wirtschaft bekommen wir zurückgemeldet, dass Firmenleitungen für Testungen der Mitarbeiterschaft werben. In den Kommunen loten verschiedene Akteure aus, was sie vor Ort auf die Beine stellen können. All das trägt dazu bei, dass wir das Infektionsgeschehen in der Fläche noch besser in den Blick bekommen, dafür richte ich meinen herzlichen Dank aus“, so Simmler.

Drei neue Fälle an Schulen übermittelt

Über 23.800 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine Corona-Schutzimpfung erhalten (Impfquote: 5,7%). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 65 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 57 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 13 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 6 Patienten und Patientinnen. Das Gesundheitsamt hat außerdem für den Mittwoch Coronavirus-Fälle an der Albert-Einstein-Schule in Maintal sowie der Lindenauschule und der Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau registriert.

Donnerstag: 3 Tote und 34 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 11 März 2021 18:28
Donnerstag: 3 Tote und 34 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Donnerstag (11. März) bei 9.319, das sind 34 mehr als am Mittwoch. Die Zahl der aktiven Krankheitsfälle liegt bei 441. Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (5), Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (7), Butzbach (1), Echzell (1), Friedberg (3), Gedern (1), Hirzenhain (1), Karben (3), Ober Mörlen (2), Ortenberg (1), Reichelsheim (1), Rosbach (2), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (1). Drei Neuinfektionen konnten noch nicht den Kommunen zugeordnet werden.

Britische Mutante vorherrschend

Im Gesundheitsamt geht man derzeit davon aus, dass die britische Mutante die vorherrschende Virusform in der Wetterau ist. Auffallend in diesem Zusammenhang ist zudem, dass die Dauer der Nachweisbarkeit des Virus auf der Schleimhaut zunimmt. Deshalb kann anders als bei der im vergangenen Jahr vorherrschenden Virusvariante das Ende der Quarantäne nicht automatisch nach zwei Wochen ausgesprochen werden. In Einzelfällen ist das Virus auch länger als 14 Tage nachweisbar, deshalb muss vor dem Ende der Quarantäne eine Freitestung erfolgen.

Schließungen in acht Kindertagesstätten

Die Infektion einzelner Kinder oder Beschäftigter in Kindertagesstätten im Wetteraukreis hat zu deren Schließung durch das Gesundheitsamt geführt. Wenn die Gruppen nachweislich getrennt waren, kann auf Schließung der ganzen Einrichtung verzichtet werden. Aktuell sind von der Schließung folgende Einrichtungen betroffen:

  • Gedern, Sterntaler, U3-Gruppe geschlossen
  • Bad Vilbel, ev. KITA BV-Massenheim, 2 von 4 Gruppen geschlossen
  • Bad Vilbel, Zauberburg, 2 von 5 Gruppen geschlossen
  • Bad Nauheim, Kinderkrippe Südpark, geschlossen
  • Friedberg, Rappelkiste, geschlossen
  • Niddatal, städt. Geschwister-Scholl-Kita, geschlossen
  • Niddatal, Wichtelwiese, geschlossen
  • Wölfersheim, Räuberhöhle, geschlossen

Drei Todesfälle

In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Donnerstag 57 Menschen (57). 17 Personen (17) werden intensivmedizinisch behandelt. Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Eine 71-jährige Frau, und zwei Männer im Alter von 80 und 71 Jahren sind verstorben. Insgesamt sind im Wetteraukreis seit Beginn der Pandemie 478 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Aus den Wetterauer Kliniken wurden am Donnerstagmorgen 26 freie COVID Normalbetten und zwei freie Betten mit Beatmungsmöglichkeit gemeldet. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 441 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Landrat Weckler: 30 Hausarztpraxen werden als mobile Impfteams eingesetzt

„Unser Ziel ist, dass der Impfstoff möglichst schnell in die Arme der Menschen kommt. Deshalb haben wir in dieser Woche begonnen, Arztpraxen als mobile Impfteams einzusetzen. Auf einen ersten Aufruf haben sich 30 Arztpraxen gemeldet, die wir mit 3.500 Impfdosen des Herstellers AstraZeneca versorgt haben. Diese Impfdosen sollen gemäß den Vorgaben der Ständigen Impfkommission an besonders vulnerable Menschen verimpft werden. Das sind vor allem Menschen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht in der Lage sind, das Impfzentrum aufzusuchen. Mittlerweile haben sich insgesamt 75 Hausarztpraxen bereit erklärt, als mobile Impfteams zu wirken. Das ist eine gute Nachricht und wird uns helfen die Zahl der Impfungen deutlich zu erhöhen. Allerdings ist nach wie vor die Versorgung mit ausreichend Impfstoff der limitierende Faktor. Nur wenn das Impfzentrum mit ausreichend Impfstoff versorgt ist, kann zusätzlicher Impfstoff an die Hausarztpraxen abgegeben werden“, so Landrat Jan Weckler.

Inzidenz bei 70,4

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt (HLPUG) meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 70,4. Diese gibt den Stand des RKI von 00:00 Uhr wieder. Das tägliche Bulletin zu Corona und weitere Informationen des Landes zum Eskalationskonzept gibt es im Internet auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Donnerstag: 31 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 11 März 2021 17:13

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 31 neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 133,6 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 334 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz in Hessen liegt bei 72,8. Aktuell werden 46 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 288 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 876 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch elf pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.446 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 5.925 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 145. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Lage: Ein Todesfall, 131 neue Infektionen, Inzidenzwert über 100

am 11 März 2021 10:40
Corona-Lage: Ein Todesfall, 131 neue Infektionen, Inzidenzwert über 100

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Mittwoch 131 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und einen Todesfall aus Rodenbach gemeldet. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises steigt von 93 auf 105. Nachdem 27 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 15.506. Als aktuell infektiös eingestuft werden 833 (Vortag: 747) Personen. 14.182 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 491 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die von den 131 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Bad Orb (5), Bad Soden-Salmünster (4), Biebergemünd (2), Bruchköbel (9), Erlensee (4), Flörsbachtal (2), Freigericht (4), Gelnhausen (9), Gründau, Hammersbach, Hanau (37), Hasselroth, Jossgrund, Langenselbold (5), Maintal (20), Neuberg (2), Nidderau (10), Rodenbach (2), Ronneburg (4), Schlüchtern (3), Sinntal, Steinau und Wächtersbach (3).

Mittwoch: Ein Todesfall und 58 neue Infektionen in Offenbach

am 10 März 2021 23:40

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 58 neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 126,7 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 319 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Aktuell werden 45 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 274 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 900 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch elf pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.430 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 5.894 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 145. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Zuletzt ist gestern eine Person im Alter von 65 Jahren verstorben, sie hatte multiple Vorerkrankungen. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in zwei Schulen

am 10 März 2021 20:59
Mittwoch: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in zwei Schulen

Über 22.600 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine Corona-Impfung erhalten (Impfquote von 5,4%). Das teilte das Kreisgesundheitsamt am Mittwoch mit. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 64 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 56 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 15 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 5 Patienten und Patientinnen. Das Gesundheitsamt hat außerdem für den Dienstag Coronavirus-Fälle an der Ludwig-Geissler-Schule und der Lindenauschule in Hanau registriert.

Mittwoch: 3 Tote und 49 neue Infektionen im Wetteraukreis

am 10 März 2021 19:42
Mittwoch: 3 Tote und 49 neue Infektionen im Wetteraukreis

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (10. März) bei 9.285, das sind 49 mehr als am Dienstag. Die Zahl der aktiven Krankheitsfälle liegt bei 450. Neuinfektionen (und neun Nachmeldungen) wurden gemeldet aus Altenstadt (4), Bad Nauheim (2), Bad Vilbel (12), Butzbach (3), Echzell (4), Friedberg (4), Gedern (4), Karben (2), Kefenrod (1), Nidda (2), Niddatal (6), Ortenberg (3), Reichelsheim (3), Rockenberg (2), Rosbach (1), Wölfersheim (3) und Wöllstadt (2). Bei den hier aufgeführten 58 Neuinfektionen in den Kommunen sind auch Nachmeldungen vom Wochenende sowie eine Datenkorrektur berücksichtigt. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Mittwoch 57 Menschen (63). 17 Personen (20) werden intensivmedizinisch behandelt.

Drei Todesfälle

Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Eine 82-jährige Frau, und zwei Männer im Alter von 84 und 76 Jahren sind verstorben. Insgesamt sind im Wetteraukreis seit Beginn der Pandemie 475 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Aus den Wetterauer Kliniken wurden am Mittwochmorgen 27 freie COVID Normalbetten und zwei freie Betten mit Beatmungsmöglichkeit gemeldet. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 450 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Hausärzte in die Impfungen eingebunden

In der vergangenen Woche haben Bund und Länder die Einbeziehung der Hausärztinnen und Hausärzte in die Impfkampagne erstmals in ihren Beschluss mit aufgenommen. Der Wetteraukreis begrüßt diesen Beschluss. „Unser Ziel ist es, die Hausarztpraxen bei der dezentralen Impfung mit einzubeziehen. Abhängig von der verfügbaren Menge an Impfstoff stellen wir aktuell Hausarztpraxen auf deren Wunsch Impfstoff zur Verfügung. Die Hausärztinnen und Hausärzte werden damit als zusätzliche mobile Impfteams eingesetzt, sie können in ihren Praxen, aber auch bei Hausbesuchen Impfungen vornehmen und damit das Impftempo deutlich erhöhen. Außerdem kennen sie ihre Patientinnen und Patienten am besten und können so auch mögliche Risiken gut abschätzen“, so Landrat Jan Weckler. Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs ergänzt, dass der Wetteraukreis in enger Kooperation mit den Vertretern der Hausärzte stehe. Die Impfungen müssen entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und des Ethikrates zunächst den besonders vulnerablen Patienten angeboten werden. Im April soll nach Beschluss von Bund und Ländern eine Impfung in Hausarztpraxen auch flächendeckend ermöglicht werden.

Inzidenz bei 70,7

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt (HLPUG) meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 70,7. Diese gibt den Stand des RKI von 00:00 Uhr wieder. Das tägliche Bulletin zu Corona und weitere Informationen des Landes zum Eskalationskonzept gibt es im Internet auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 4 Todesfälle, 61 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

am 10 März 2021 11:47
Corona-Lage: 4 Todesfälle, 61 neue Infektionen, Inzidenzwert sinkt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Dienstag 61 laborbestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und vier weitere Todesfälle aus Rodenbach (2), Hanau und Gründau gemeldet. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis sinkt von 94 auf 93. Nachdem neun bestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen im Main-Kinzig-Kreis, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 15.348 Personen. Als infektiös eingestuft werden 747 (Vortag: 751) Personen, die akute Virusinfektion überstanden haben 14.111 Menschen. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 490 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die von den 61 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in Bad Orb (3), Biebergemünd (2), Brachttal (3), Bruchköbel (6), Erlensee, Freigericht (2), Gelnhausen (2), Großkrotzenburg (3), Gründau (5), Hanau (12), Hasselroth (2), Linsengericht, Maintal (11), Nidderau, Niederdorfelden, Schlüchtern, Schöneck, Steinau und Wächtersbach (3).

Dienstag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in zwei Schulen

am 09 März 2021 21:13
Dienstag: Inzidenzwerte im MKK, Corona-Fälle in zwei Schulen

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 64 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, darunter 58 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Auf der Intensivstation liegen 16 Patientinnen und Patienten, auf ein Beatmungsgerät sind 7 Personen angewiesen. Das Gesundheitsamt hat auch zwei Coronavirus-Fälle registriert, von denen die Ludwig-Geissler-Schule in Hanau und das Lichtenberg Oberstufengymnasium in Bruchköbel betroffen sind.

Donnerstag: 12 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 09 März 2021 15:00

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 12 neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 112,1 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 298 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Aktuell werden 46 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 253 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 835 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch elf pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.394 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 5.836 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 144. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Dienstag: 3 Tote und 12 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 09 März 2021 13:17
Dienstag: 3 Tote und 12 neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (9. März) bei 9.236 das sind 12 mehr als am Montag. Die Zahl der aktiven Krankheitsfälle liegt bei 436. Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (1), Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (17), Butzbach (3), Friedberg (3), Karben (3), Reichelsheim (1), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (1). Bei den hier aufgeführten 31 Neuinfektionen in den Kommunen sind auch Neuinfektionen vom Sonntag berücksichtigt. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Dienstag 63 Menschen (55). 20 Personen (20) werden intensivmedizinisch behandelt.

Drei Todesfälle

Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Ein 93-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 89 und 73 Jahren sind an den Folgen der Infektion gestorben. Insgesamt sind im Wetteraukreis seit Beginn der Pandemie 472 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Aus den Wetterauer Kliniken wurden am Dienstagmorgen 21 freie COVID Normalbetten und kein freies Bett mit Beatmungsmöglichkeit gemeldet. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 436 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 73,3

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt (HLPUG) meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 73,3. Diese gibt den Stand des RKI von 00:00 Uhr wieder. Das tägliche Bulletin zu Corona und weitere Informationen des Landes zum Eskalationskonzept gibt es im Internet auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 2 Todesfälle, 30 neue Infektionen, Inzidenzwert steigt

am 09 März 2021 11:55
Corona-Lage: 2 Todesfälle, 30 neue Infektionen, Inzidenzwert steigt

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Montag 30 laborbestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und zwei weitere Todesfälle aus Biebergemünd und Hanau gemeldet. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis steigt von 93 auf 94. Nachdem zwei bestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen im Main-Kinzig-Kreis, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 15.278 Personen. Als infektiös eingestuft werden 751 Personen, die akute Virusinfektion überstanden haben 14.041 Menschen. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 486 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die von den Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (13), Hasselroth (3), Langenselbold (3), Bruchköbel (2), Rodenbach (2), Ronneburg (2), Schöneck (2), Erlensee und Maintal. Ein Fall wurde noch nicht zugeordnet.

Montag: Corona-Fälle in Schulen in Bruchköbel und Maintal

am 08 März 2021 21:26

Das Gesundheitsamt hat am Wochenende zudem Coronavirus-Fälle am Lichtenberg-Oberstufengymnasium in Bruchköbel sowie der Werner-von-Siemens-Schule in Maintal registriert. Da vom Sonntag keine Infektionszahlen übermittelt werden, gibt es am Montag wie gewohnt auch keine Corona-Übersicht. Diese wird wieder am Dienstag veröffentlicht, ebenso die Auflistung der Inzidenzwerte. Außerdem teilte die Kreisverwaltung mit, dass es aufgrund technischer Probleme am Montag nicht möglich war, tagesaktuelle Angaben zur Covid-19-Situation in den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern zu übermitteln.

Montag: Ein Todesfall und 124 neue Infektionen im Wetteraukreis

am 08 März 2021 14:34
Montag: Ein Todesfall und 124 neue Infektionen im Wetteraukreis

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (8. März) bei 9.224 das sind 124 mehr als am Freitag. Die Zahl der aktiven Krankheitsfälle liegt bei 449. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (5), Bad Nauheim (3), Bad Vilbel (20), Butzbach (8), Echzell (25), Florstadt (1), Friedberg (5), Glauburg (2), Karben (5), Kefenrod (2), Limeshain (1), Nidda (2), Niddatal (2), Ortenberg (3), Ranstadt (2), Reichelsheim (2), Rosbach (3), Wölfersheim (6) und Wöllstadt (1). In Echzell kam es zu einem Ausbruch in einer Einrichtung für Asylbewerber, in Bad Vilbel kam es zu Ausbrüchen in zwei Kindertagesstätten. Bei den hier aufgeführten 98 Neuinfektionen in den Kommunen sind 26 Neuinfektionen vom Sonntag noch nicht berücksichtigt, sie werden am Dienstag nachgereicht.

Zunahme der Fälle bei Kindern und Jugendlichen

Auffällig ist seit einigen Tagen die Zunahme der Corona-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. Offenbar sind sie für die Mutation des Virus deutlich empfänglicher als für die bislang vorherrschende Variante“, stellt Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs fest. Mittlerweile entfallen rund 20 % der Neuinfektionen auf die Altersgruppe unter 18 Jahren. Vor wenigen Wochen waren das noch deutlich weniger.

Ausbrüche in Kitas

Die Zunahme der Fälle in den Kindertagesstätten hängt mit der Öffnung des Regelbetriebes in den Einrichtungen zusammen. Neben den Ausbrüchen in Bad Vilbel gab es Ausbrüche mit der Schließung von Kindertagesstätten in Friedberg und in Wölfersheim. Als Problem stellt sich die Nachmittagsbetreuung heraus. Am Vormittag sind die Gruppen getrennt, Würde das so bleiben, dann müssten bei dem positiven Test eines Kindes nur die Kinder dieser Gruppe in Quarantäne. Weil aber wegen knapper Personalressourcen am Nachmittag die Gruppentrennung aufgehoben wird und die Kinder gemeinsam betreut werden, sind alle Kinder der Einrichtung potentielle Kontaktpersonen. “Deshalb gilt im Falle eines positiven Test die Quarantäne für alle Kinder der Einrichtung“, so Dr. Merbs. Ein Gruppentest der ganzen Einrichtung wird nicht durchgeführt, das habe in der Vergangenheit keine brauchbaren Erkenntnisse geliefert, auch bei einem negativen Testergebnis bleiben alle Kontaktpersonen ersten Grades in Quarantäne. Die Angehörigen der in Quarantäne geschickten Kinder gehen nicht in Quarantäne, das gilt auch für weitere schulpflichtige Kinder der Familien für die bis zum Jahresende 2020 noch ein Schulbetretungsverbot ausgesprochen wurde. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Montag 55 Menschen (52). 20 Personen (19) werden intensivmedizinisch behandelt.

Ein Todesfall

Seit Freitag ist ein weiterer Todesfall zu beklagen, ein 84-jähriger Mann ist an den Folgen der Infektion gestorben. Insgesamt sind im Wetteraukreis seit Beginn der Pandemie 469 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Aus den Wetterauer Kliniken wurden am Montagmorgen 22 freie COVID Normalbetten und ein freies Bett mit Beatmungsmöglichkeit gemeldet. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 449 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 77,2

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt (HLPUG) meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 77,2. Diese gibt den Stand des RKI von 00:00 Uhr wieder. Das tägliche Bulletin zu Corona und weitere Informationen des Landes zum Eskalationskonzept gibt es im Internet auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises (Stand 7.3.18 Uhr). Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Montag: Vier neue Corona-Fälle in Offenbach

am 08 März 2021 13:55

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach vier neue Infektionsfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 108,2 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gibt es in Offenbach 299 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Aktuell werden 46 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei drei Personen ist der Zustand kritisch, bei den anderen stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 253 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 850 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch elf pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 5.381 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 5.824 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 144. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Menschen im Alter zwischen 33 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.



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