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Ein Bericht von der verantwortlichen Lehrkraft Eva Förster-Geiß:

"Mit großen Augen blicken wir uns um. So haben wir uns den Hessischen Landtag in echt gar nicht vorgestellt. Nach einer turbulenten Anreise mit S-Bahn und Bus haben wir es gerade noch rechtzeitig geschafft. Warum musste es ausgerechnet heute eine Weichenstörung geben? Nun sitzen wir gespannt in der Stuhlreihe und warten auf die Eröffnung der Preisverleihung zum Schülerwettbewerb „Jüdisches Leben in Hessen“ 2019/2020, veranstaltet von der Landeszentrale für politische Bildung. In dem Blick des Fachbereichsleiters Herr Siever, der uns als Vertreter der Schulleitung begleitet, sehe ich Stolz und Anerkennung über die herausragende Leistung unserer Schüler und Schülerinnen. Die Albert-Einstein-Schule hat hessenweit nicht nur den 1. Platz, sondern auch den 2. Platz im Aufsatzwettbewerb gewonnen. Da tritt der Moderator ans Mikro: „Herzlich willkommen zur Preisverleihung hier im Hessischen Landtag!“ – Moment. Nein, alles nur geträumt. Pandemiebedingt kann die geplante Feierstunde bis heute nicht stattfinden. Deshalb haben die Schülerteams mit ihrer Lehrerin Frau Förster-Geiss für sich nun einen würdigen Abschluss organisiert. Das erste Team hat in einem Selbstexperiment eine Woche jüdisch gelebt und die Erfahrungen in einem Tagebuch dokumentiert. Dieses mit dem 1. Preis ausgezeichnete Tagebuch ist nun Oliver Dainow von der Jüdischen Gemeinde gezeigt worden. Mit diesem Besuch in der Synagoge wollen sich die Schüler herzlich für viele wertvolle Tipps bedanken, die in das Projekt einfließen konnten. „Besonders berührt hat mich die Gastfreundschaft der jüdischen Gemeinde nach einem Shabbat-Gottesdienst“, erzählt eine Schülerin. Das zweite Team hat sich mit dem Leben der Menschen in der Judengasse in Frankfurt beschäftigt und ein sensationelles Plakat entworfen, das nun ebenfalls ausgezeichnet worden ist. Die gewonnenen Studienreisen sind jetzt in Geldpreise umgewandelt worden. Neugier wird wirklich belohnt!"

Foto: Das erstplatzierte Team: Jessica Bethke, Hannah Kraus, Marlene Krüger, Julia Holter und Ruben Parschau zum Fototermin in der Synagoge mit Oliver Dainow (Jüdische Gemeinde Hanau) mit dem ausgezeichneten Tagebuch
Foto: Das zweitplatzierte Team: Lisa Wildenberg, Katja Lörke-Krentscher, Laura Sophie Koch und Selina Berdux vor dem Museum Judengasse in Frankfurt.

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