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"Die Arbeiten auf dem Salinenplatz sollen im Juni losgehen. Im ehemaligen Kaufhaus Langer sind Schaubilder zu sehen, wie sich der Platz nach seiner Sanierung darstellt. In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung ging es um zwei Förderprogramme, die private Eigentümer betreffen. Beim ersten Programm werden Modernisierung, Instandsetzung, Umnutzung und barrierefreie Gestaltung von Geschäftsflächen, Wohngebäuden und Fassaden gefördert. Des Weiteren werden die Entsiegelung privater Freiflächen und klimagerechtes Bauen finanziell unterstützt. Ziel ist, privaten Eigentümern Anreize zu bieten, kleinere private Einzelmaßnahmen durchzuführen. Als Fördergebiet ist der 'Kernbereich Bad Orb' festgelegt. Er wird grob durch die Alte Stadtmauer umschlossen und kann genauer auf einem Schaubild im Kaufhaus Langer eingesehen werden. Die Förderung zielt auf Maßnahmen mit einer Investitionssumme von mindestens 10.000 Euro und maximal 20.000 Euro", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Ein zweites Programm sei verabschiedet worden, welches privaten Eigentümern Kostenerstattungen für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an ihren Gebäuden innerhalb des Sanierungsgebiets „Kernbereich Bad Orb“ gewähren soll. "Es können private Gebäude mit max. 30 Prozent der berücksichtigungsfähigen Gesamtkosten, höchstens 100.000 Euro gefördert werden. Beide Förderprogramme sind Teilmaßnahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“. Innerhalb des geplanten Fördergebietes können Mittel für private Investitionen beantragt werden. Wichtig ist, dass mit der Maßnahmenumsetzung vor Beantragung der Fördermittel noch nicht begonnen wurde. Beratung und Beantragung ist bei der Stadtverwaltung und über die Planergemeinschaft ROB, Mathias Olschewski und Stefanie Horn möglich: https://stadt-bad-orb.de/Wirtschaft-Stadtentwicklung/Stadtentwicklung/-Lebendige-Zentren-vormals-Aktive-Kernbereiche-/. Nach dem Salinenplatz ist als nächstes großes Projekt die Umgestaltung des Marktplatzes geplant, mit dem Ziel die Aufenthalts- und Verweilqualität deutlich zu erhöhen. Auch wurden bereits eine Gestaltungsfibel und eine ökologische Baufibel erstellt welche u.a. Grundlage für eine Altstadtsatzung darstellen. Das Stadtentwicklungskonzept beinhaltet insgesamt über 40 Einzelmaßnahmen, welche in den nächsten Jahren Schritt für Schritt realisiert werden. Wie bereits veröffentlicht, erfolgt die Finanzierung der Maßnahmen ab 2021 zu zwei Drittel durch Bund und Land Hessen und ein Drittel muss die Stadt Bad Orb beitragen", so CDU und FWG weiter.

Die Planungsarbeiten werden durch die Planergruppe ROB GmbH aus Schwalbach am Taunus und der Gesellschaft für Stadtentwicklung und Städtebau mbH aus Worms durchgeführt. "Die Planungs- und Sanierungsmaßnahmen stützen sich auch auf das 2016/2017 unter der Federführung von Frau Prof. Dr. Funke erstellte Stadtleitbild. Wie beim Stadtleitbild und jetzt beim Förderprojekt 'Lebendige Zentren' werden die Mitglieder von CDU und FWG auch zukünftig die Planungsarbeiten bereits im Vorfeld begleiten. Dies erfolgt zum Beispiel innerhalb der 'Lokalen Partnerschaften', einer Bürgergruppe, welche gemeinsam mit den Planern die beabsichtigte Fördermaßnahmen besprechen, diskutieren und dann eigene bürgernahe Vorstellungen einbringen. Das Förderprogramm „Lebendige Zentren“ ist auf der Homepage der Stadt Bad Orb unter 'Wirtschaft und Stadtentwicklung' zu finden", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

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