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Deshalb traf sich Spitzenkandidat Matthias Schöppner gemeinsam mit den Kandidaten Godehard Goralewski, Reiner Andre und Wolfgang Weinig in Mernes mit Reiner Ziegler vom NABU Mernes und Klaus Eichenauer vom Vogel- und Naturschutzverein Bad Soden-Salmünster. Im Fokus standen die diversen Aktivitäten der Natur- und Umweltschützer, aber auch deren Fragen und Anregungen. Reiner Ziegler hob zu Beginn hervor, dass die SPD in der Vergangenheit schon an den Arbeiten an der Heide „Am Stacken“ beteiligt war und somit schon einen Eindruck von der teils mühsamen Landschafts- und Naturschutzarbeit habe.

Stark beeindruckt zeigten sich die SPD-Vertreter vom Merneser NABU-Gelände, mit den Feuchtbiotopen, Trockenmagerwiesen sowie den Informationsschildern, die von zahlreichen Gästen wahrgenommen werden, und so auch Werbung für die gesamte Stadt machen. Reiner Ziegler stellte fest, dass es positive Entwicklungen seitens der Verwaltung, insbesondere des Bauhofes und auch des Bürgermeisters hinsichtlich des Stellenwertes des Naturschutzes im Alltag gebe. Auch der ehrenamtliche Umweltbeauftragte der Stadt habe daran einen großen Anteil.

Allerdings gebe es noch immer viele Möglichkeiten zur Verbesserung. So führe man zwar gelegentlich Gespräche mit dem ehrenamtlichen Umweltbeauftragten der Stadt, aber seitens der Umweltverbände wünsche man sich stärkeren proaktiven Austausch mit der Verwaltung. Die vielfältigen Aufgaben eines Umweltbeauftragten, die auch zu deutlichen Kosteneinsparungen führten, könnten mittel- bis langfristig nur mit einer hauptamtlichen Stelle realisiert werden. Das werde besonders deutlich, wenn man sich die Themengebiete ansehe, die es zu bearbeiten gelte: Hochwasserschutz, Stadtklima, energetische Sanierungsmöglichkeiten und Energiegewinnung über städtische Liegenschaften, Generierung von Fördergeldern und vieles mehr. Die SPD-Vertreter sagen hier ihre Unterstützung zu. Auch die Schaffung eines Ausschusses „Umwelt und Naturschutz“ sei eine Option.

„Wenn das ordentlich angegangen wird, trägt sich die Stelle von selbst, und wird den Stellenwert des Umweltschutzes stärken“, so Matthias Schöppner abschließend. Weitere Themen waren der Hochwasserschutz an der Salz und das geplante Güllebecken in der Gemarkung Kerbersdorf. Während das Regenrückhaltebecken Salz von den Umweltverbänden unterstützt wird, gibt es klare Kritik an dem Güllelager. „Güller zur Lagerung anfahren und zur Ausbringung wieder zurückfahren, so etwas braucht kein Mensch“- war die einhellige Meinung. Die Runde war sich einig, den Gedankenaustausch auch in Zukunft regelmäßig stattfinden zu lassen.

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