Bad Soden-Salmünster: Vandalismus im Stadtgebiet

Bad Soden-Salmünster
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In einer gemeinsamen Presseerklärung nehmen Bürgermeister Dominik Brasch für den Magistrat sowie Hans-Georg Schießer (GWL), Matthias Schöppner (SPD) und Johannes Wiegelmann (CDU) für die drei im Stadtparlament vertretenen Parteien Stellung zu den Vandalismus-Vorkommnissen an den vergangenen beiden Wochenenden im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster. 

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„Das Beschädigen und Beschmieren von Wahlplakaten ist seit Jahren eine ärgerliche sowie auch teure Begleiterscheinung von Wahlkämpfen. Die Zerstörungswut einzelner begrenzte sich an den vergangenen beiden Wochenende allerdings nicht nur auf Wahlplakate, sondern es wurden sowohl in Bad Soden als auch in Salmünster Einrichtungen, die einzig und allein der Allgemeinheit zu dienen bestimmt waren, beschädigt oder zerstört.

In einem Anfall blinder Zerstörungswut haben die Täter jüngst die Figur des Burgherren am Wanderweg „Stolzenbeger Ritterblick“, der Kindern ein besonderes Erlebnis bereiten sollte, aus der Verankerung gerissen. Mutwillig müssen die Verantwortlichen auch eine Scheibe im Eingangsbereich des Generationentreffs in Salmünster beschädigt haben, die ebenso wie die Figur in Bad Soden nun vor ihrer offiziellen Einweihung bereits ersetzt werden müssen.

Die Aufzählung ließe sich zum Entsetzen der kommunalpolitischen Verantwortungsträger derzeit leider weiter fortsetzen. Ob eingetretene Türen an öffentlichen Einrichtungen, zerstörte Toilettenanlagen, umgeworfene Bänke und Mülleimer oder nächtens verursachte Sachbeschädigungen am Eigentum privater Dritter - beispielsweise an parkenden Autos - lassen nur den Schluss zu, dass einige Wenige aktuell nicht nur zu viel Zeit haben, sondern insbesondere jedes Anstandsgefühl verloren haben und offenbar nicht in der Lage sind zu verstehen, dass die Schäden am Ende von der Gemeinschaft, der Bürgerschaft in Bad Soden-Salmünster, zu zahlen sind. 

Brasch, Schießer, Schöppner und Wiegelmann rufen abschließend die Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf, in der kommenden Zeit besonders achtsam zu sein und verdächtige Beobachtungen bei der Ordnungsbehörde oder Polizei zu melden.

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