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"Mal Lob, mal Kritik. Mal Anregungen, mal Bitten um Hilfe. Trotz aller Erfahrungen, die man nunmehr mit den digitalen Möglichkeiten der Kommunikation gewonnen hat, ist es, je nach Anlass, manchmal der ganz normale Besuch vor Ort, der den schnellsten Überblick darüber verschafft, mit welchen Lösungsansätzen sich mancher Widrigkeit am besten begegnen ließe", heißt es in einer Pressemitteilung.

So auch Familie Stock aus Wirtheim, direkter Anwohner der stark befahrenen Landesstraße 3333 in Wirtheim im Bereich des Ortsausgangs Richtung Höchst, die sich via Email mit Fragen an die CDU gewand habe. "Schnell wurde dabei klar, dass das effizienteste ein Treffen vor Ort wäre. Und so boten sich der Parteivorsitzende der CDU Biebergemünd Markus Heim, die Kandidatin für den Kreistag Nicole Heim sowie der Kandidat für die Gemeindevertretung Patrick Koller für einen Besuch vor Ort an. Frau Stock machte den Besuchern die Auswirkungen begreiflich, die das Verkehrsaufkommen auf die Lebensqualität der in diesem Bereich lebenden Menschen hat und welche gesundheitlichen Folgen aus der konstant hohen Lärmbelastung drohen. Vor allem aber entspann sich ein reger Austausch über mögliche Lösungen, dir dort zu Anwendung kommen könnten", so die CDU weiter.

Als kurzfristige Abhilfe kündigt die Delegation der CDU nach dem Treffen an, sich politisch dafür stark zu machen, dass ein dritter sogenannter „Verschwenker“ auf die Fahrbahn montiert wird. „Vor allem ein zweiter Verschwenker auf der westlichen Seite der L 3333, im Bereich der Mariengrotte, würde die Geometrie der gefahrenen Spur so verändern, dass der einwärts fahrende Verkehr tatsächlich frühzeitig auf 50 Stundenkilometer reduziert wird“, führte Nicole Heim aus. Zudem werde die CDU innerhalb der Gemeindeverwaltung darauf drängen, die freie Stelle eines Ordnungspolizeibeamten möglichst zügig auszuschreiben. "Damit wird die Gemeinde endlich wieder in die Lage versetzt, eigene Geschwindigkeitsmessungen vornehmen und den fließenden Verkehr kontrollieren zu können. Es wäre den Anwohnern der Frankfurter Straße und der Kasseler Straße in Wirtheim bereits geholfen, wenn die immer wieder berichteten Geschwindigkeitsüberschreitungen und teils harten Beschleunigungen auf diesen Strecken geahndet und so unterbunden würden“, ergänzt Patrick Koller, der sich hauptberuflich mit Verkehrserhebungen beschäftigt.

"So bleibt als Fazit: Kommunale Politik ist auch in Zukunft nicht dauerhaft ohne die direkte Begegnung, ohne das direkte Gespräch denkbar. Zu sehr ist die Kommunalpolitik von dem unmittelbaren Kontakt zu den Menschen unserer Bürgerschaft abhängig“, schließt Markus Heim, der allen Rückmeldungen hiermit seinen Dank ausdrückt.

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