Jubiläum im Cafehaus Freigericht

Somborn
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Das Caféhaus ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus dem Freigerichter Ortsteil Somborn.

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Im Ortskern, in unmittelbarer Nähe zum Busbahnhof, liegt es und bietet vom Frühstück über frisch gekochten Mittagstisch bis zu Kaffe und Kuchen ein breites Angebot, das im Sommer mit Mövenpick-Eisspezialitäten und im Winter mit hausgemachten Pralinen und Trüffeln abgerundet wird. Vor zwanzig Jahren wurde die ehemalige Gaststätte „Zum alten Brunnen“ der Großeltern Maria und Gottfried Brückner umgebaut und neu eingerichtet. Die Eheleute Smola-Kreis kümmern sich heute mit viel Hingabe um Ihre großen und kleinen Gäste, bei Familienfeiern oder im Tagesgeschäft auf der geräumigen Terrasse oder im Haus mit bis zu 70 Sitzplätzen. Auch ein kleiner Popup-Cafégarten ist dieses Jahr Corona-bedingt neben dem Haus entstanden.

Der Duft frisch gebackener Brötchen und köstliche Kaffeearomen steigen einem in die Nase wenn man morgens das Caféhaus in Freigericht betritt. Der Tag beginnt hier mit einer großen Frühstücksauswahl à la carte oder individuell vom Gast selbst zusammengestellt. Es ist gemütlich, das Ambiente ist schön, ein „verlängertes Wohnzimmer“, wie viele Kunden es formulieren. Auch zum Mittagstisch gibt es ein vielfältiges und leckeres Angebot, natürlich selbst und frisch gekocht. Inzwischen weit über die Grenzen Freigericht hinaus bekannt ist der frische und selbstgebackene Kuchen nach bewährten Hausfrauen-Rezepten.

Erfreulicherweise kommen immer wieder neue Kuchen und Torten durch Anregungen von Kundinnen dazu: So zum Beispiel „Barbaras Nußkuchen“ oder „Eierlikörtorte Mühl“. Am Nachmittag kann man gemütlich einen Eisbecher schlecken oder eine der hausgemachten Limonaden kosten. Und im Winter gibt’s wieder selbst hergestellte Pralinen und Trüffel zum selber naschen oder wunderschön verpackt zum Verschenken. Auch Menschen mit veganer, vegetarischer oder glutenfreier Ernährungsweise können hier glücklich werden. So ist das nachhaltige Konzept der Gründertage aufgegangen: Qualität, sorgfältige Herstellung und Zubereitung der Speisen und Getränke mit regionalen Produkten, Strom vom Dach, freundlicher und persönlicher Service laden täglich Gäste ein. Zudem birgt die Dekoration immer wieder neue und überraschende Ansichten und unterschiedliche Kunstwerke sowie eine stattliche Kaffeekannen-Sammlung wollen bestaunt werden. So ist das Caféhaus ein gemütlicher Ort mit einladendem Ambiente geworden, der seinesgleichen in der Umgebung sucht.

„Früher sind die Leute zum Kaffeetrinken nach Bad Orb gefahren, heute ist es eher umgekehrt, auch Orber kommen schon mal ins Caféhaus, um einen guten Kaffee und hausgebackenen Kuchen zu genießen. Am Sonntag, 27.9. wollen wir das Caféhaus hochleben lassen und laden alle Gäste zu einem Gläschen Sekt ein“, erzählt Inhaberin Anne Smola.

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