Degen besucht Kopernikusschule: "Hohe Akzeptanz für Hybridunterricht“

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Zum 13.11.2020 wurde seitens des Main-Kinzig-Kreises vorübergehend das sogenannte „Wechselmodell“, also die Halbierung der Klassen, an allen weiterführenden Schulen ab Klasse 7 verordnet.

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Ziel ist es, Abstände im Klassenraum und Schulbus besser einzuhalten, indem immer nur die halbe Klasse in der Schule ist, während die andere Hälfte zuhause lernt. Um sich ein Bild über die Situation und die damit verbundene Handhabung des Lernens unter Corona-Bedingungen an der Kopernikusschule zu machen, sprach der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen mit Schulleiter Ulrich Mayer, Kollegen*innen der verschiedenen Fachbereiche und Vertretern des Staatlichen Schulamtes für den Main-Kinzig-Kreis.

„Dank der vorausschauenden Politik des Main-Kinzig-Kreises, schon vor Jahren die Glasfaseranbindung voranzutreiben, sind hier die technischen Voraussetzungen bestens gegeben. Kaum sonst ein anderer Landkreis in Hessen kann von sich behaupten ausnahmslos alle seine Schulen direkt mit superschnellem Internet zu versorgen“, so Degen. Zusätzlich wurden seitens des Kreises 250 Tablets an die Schule gegeben, von den bereits zwei Drittel der Geräte an Schüler*innen verteilt wurden. Jeder Klassenraum an der Kopernikusschule ist mit Internet ausgestattet. Somit sind die technischen Voraussetzungen für den Online-Unterricht gegeben. Dies vereinfacht das Wechselmodell enorm, weil die Schülerinnen und Schüler, die gerade von zuhause lernen müssen, sich direkt in den Unterricht zuschalten können und nichts versäumen. Von dieser Umsetzung des Wechselmodells in Hybridform, wie es auch bereits vielfach in der Politik und der Wirtschaft praktiziert werde, konnte sich der Abgeordnete Degen ein Bild machen, während er in einer Englischstunde hospitierte.

„Die Schüler*innen im Klassenraum und auch die, die online dazu geschaltet waren, bestärkten mich in meiner Meinung, dass das Wechselmodell unter den derzeitigen Pandemie-Verordnungen die beste Möglichkeit ist, strukturiert zu lernen und trotzdem den Kontakt zur Schule und Pädagogen zu halten“, resümiert Degen. Neben der guten technischen Ausstattung der Schule, sei die Lehrerfortbildung hinsichtlich IT-Kenntnissen und -Handhabung nach Ansicht des SPD-Abgeordneten jedoch dringend nötig.

Foto: Der SPD-Landtagsabgeordnete Degen während seiner Hospitation im Englischunterricht einer 10. Klasse mit dem Lehrer Daniel Jäger.

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