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Mit dem Corona-Lockdown war auch die Messdienerarbeit der katholischen Kirchengemeinde St. Bartholomäus Bernbach enorm eingeschränkt. Doch mit den Lockerungen Anfang Mai bezüglich der Gottesdienste, wurde auch die Messdienerarbeit in Bernbach wieder belebt. Zwar gab es noch keinen festen Messdienerplan und es konnten auch noch keine Treffen und Gruppenstunden stattfinden, aber trotzdem war es den Verantwortlichen um Pfarrer Patrick Kasaija wichtig, die Messdiener nicht zu vergessen und ihnen Angebote zu machen. Und kurz darauf war die Idee der "Messdinerchallenge" geboren. Ab Mitte Mai bekamen die 26 aktiven Messdiener jede Woche eine Aufgabe per whatsapp geschickt. So sollten sie beispielsweise zu Christi Himmelfahrt Himmelbilder fotografieren, sie mussten ein Quiz rund um den Ministrantendienst lösen, einen Stein mit einem pfingstlichen Motiv gestalten, den Initiatorinnen der Challenge eine besondere Aufgabe stellen oder ihr Talent vorstellen.

Zusätzlich konnten sie Punkte bekommen, wenn sie einen freiwilligen Messdienerdienst in dieser Zeit übernahmen. Den Initiatorinnen der Messdienerchallenge, bestehend aus Alexandra Pinkert, Anja Schön und Claudia Stickler, fiel es nicht leicht, die entsprechenden Punkte gerecht zu verteilen. "Unsere Messdiener waren sehr kreativ und haben tolle Bilder, Videos, Texte und Ideen eingeschickt, außerdem hatten sie auch viel Spaß beim Dienen, wenn auch nur zu zwei und mit Abstand", freute sich Pinkert. Deshalb wurden auch alle Messdiener zu einem kleinen "Abschlussfest" auf die große Wiese hinter die Kirche eingeladen, wo man sich mit viel Abstand treffen konnte. Höhepunkt war natürlich die Siegerehrung. Den dritten Platz belegte Cedric Neis, den zweiten Platz teilen sich Luca Aul und Lukas Wolf und die meisten Punkte sammelte Lynn Rieth, alle vier Messdiener wurden mit einem Eisgutschein, einer Urkunde und einem Getränkehalter für den Pool belohnt.

Aber auch die anderen Messdiener gingen nicht leer aus und wurden ebenfalls mit viel Applaus, einer Urkunde und einem Pool-Getränkehalter belohnt. Außerdem gab es noch Pizza für alle, Spiele auf der Wiese und die Initiatorinnen zeigten per Film, welche Aufgaben sie gelöst hatten. "Es war wirklich schön, dass wir uns mal wieder alle gesehen haben", so die Meinung der Messdiener nach dem Fest. Wie es mit der Messdienerarbeit nach den Sommerferien weiter geht, ist coronabedingt noch nicht klar. "Allerdings ist klar, dass es weitergeht", freut sich Pfarrer Kasaija.

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