Grüne entsetzt über das Vorgehen bei der Umgehungsstraße

Freigericht
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Seit Jahrzehnten kommt die Diskussion hinsichtlich der Planung Umgehungsstraße zwischen Freigericht/Hasselroth auf den Tisch, "doch deren Sinnhaftigkeit bleibt in der Form weiterhin fraglich", beginnt eine Pressemitteilung der Freigerichter Grünen.

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Darüberhinaus sei bereits in der Vergangenheit die Planung nicht zielführend gewesen und deshalb von der Parlamentsmehrheit abgelehnt worden. "Und nun, 2020, in den Zeiten der Corona-Krise, ist es wieder soweit. Kürzlich wurde ein neuer Planungsentwurf, basierend auf einer Machbarkeitsstudie von Hessen Mobil, zwischen den Kommunen Freigericht und Hasselroth mit dem Hessischen Wirtschaftsministerium diskutiert, um das weitere Vorgehen abzustecken - und dies ohnedie Freigerichter Fraktionen! Nicht nur, dass man hier die Gemeindevertreter von der Besprechung ausschloss - bis heute erhielten selbige nicht einmal einen Einblick in die besagte Studie! Lediglich ein Ausschnitt der beiden Varianten der Routen, die aktuell zur Diskussion stehen, sind auf der Webseite der Gemeinde einsehbar. Man möchte es kaum aussprechen, dass basierend auf diesem Wissensstand Beschlüsse in den Freigerichter Ausschüssen getroffen werden müssen und sogar bereits erfolgten. So wurde vergangene Woche im Planungsausschuss die Weiterverfolgung der Planung mit 8 zu 1 Stimmen beschlossen - die GRÜNEN waren wegen dieser fragwürdigen Vorgehensweise dagegen. Ein Zustand, der so nicht tragbar ist und schnellstmöglich von Seiten der Gemeindeführung geändert werden sollte, denn nur informierte Gemeindevertreter können im Sinne der Bürger sinnvolle Entscheidungen fällen", so die Grünen.

Und weiter: "Gibt es denn nun zumindest hinsichtlich der beiden möglichen Varianten Hoffnung? Leider nein, denn die Nordvariante (Variante rot), welche angeblich von Hessen Mobil favorisiert wird, ist schlichtweg nicht tragbar. Aufgrund des fehlenden Anschlusses zwischen Somborn und Gondsroth ist zu erwarten, dass dies erhebliche Mehrbelastungen für Somborn, insbesondere für den Wahlberg bedeuten würde. Und weiterhin würde der Verkehr erst in die Gegenrichtung geleitet. Diese Variante verschiebt das aktuelle Verkehrsproblem somit nur, aber löst es nicht und dies kann niemand wollen. Warum wird die Südariante (Variante blau) mit dem Anschluss zwischen Gondsroth und Somborn entsprechend der Vorlage der Gemeinde nicht favorisiert? Wie bereits im September 2017 von den GRÜNEN vorgeschlagen, würde diese, neben Gondsroth, auch Neuenhasslau entlasten und die direkte Zufahrt zum Bahnhof und zur A66 gewährleisten. Die Grünen plädieren weiterhin für eine zeitgemässe Planung der neuen Trasse."

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