Beziehungsende: Kaltes Wasser und Schläge ins Gesicht

Gelnhausen
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Dramatisches Beziehungsende in Gelnhausen: Mit Schlägen ins Gesicht und kaltem Wasser reagierte ein 33-Jähriger darauf, dass sich seine Freundin von ihm trennen wollte.

Dafür landete er jetzt vor dem Amtsgericht Gelnhausen, da er sich aber bereits wenig später für seine Taten entschuldigte, endete die Verhandlung für ihn glimpflich.

Am 21. März 2019 war der Angeklagte laut eigenen Angaben am Abend mit Fußballkumpels unterwegs, als er von der neuen Liebschaft seiner Freundin erfuhr. Als er in die gemeinsame Wohnung kam, schüttete er der bereits schlafenden 25-Jährigen kaltes Wasser aus einem Topf über dem Körper, schlug ihr ins Gesicht und drückte sie gegen die Terrassentür. Anschließend schmiss er sie aus der Wohnung.

Drei Tage später dann die Entschuldigung, die er auch im Gerichtssaal wiederholte. "Es war eine Ausnahmesituation", sollen auch circa zehn Hütchen sowie mehrere Biere dazu beigetragen haben, dass er die Trennung in diesem Moment nicht verkraftet habe. Die inzwischen Ex-Freundin nahm die Entschuldigung an und auch Gericht und Staatsanwaltschaft glaubten dem 33-Jährigen seine Reue. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt, er muss allerdings 400 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.

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