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Früher wurden die Lasten in Frankfurt auf der Kinzig bis Gelnhausen gebracht, dann feierten die Fuhrleute noch einmal kräftig in den Wirtshäusern in „Geilenhusen“, um sich dann auf den gefährlichen Landweg bis nach Leipzig zu machen. Heute ist die Kinzig zu einem kleinen Wiesenflüßchen geworden, das sich anmutig durch die Kinzigauen schlängelt und zu jeder Jahreszeit zum Verweilen an seinen Ufern einlädt. Im Frühjahr 2019 wurde der Bootanleger an der Müllerwiese in Gelnhausen eingeweiht. Er dient dem kleinen Wassertourismus als Ein- bzw. Ausstieg, um Burgwehr, Kiesbank und natürlich den Fischbestand zu sichern und zu umgehen.

Schiffbar ist der Fluss nur in der Zeit vom 15. Juli bis zum 01. März, also in der Sommer- und Herbstzeit eines jeden Jahres. Gelnhausen liegt in der Mitte, um einerseits nach Nordosten bis zum Stausee mit dem Kanu zu schippern oder in Richtung Hanau bis Erlensee. „Deshalb bietet es sich an“, so Kolja Saß, Fraktionsvorsitzender der FDP Gelnhausen, „die Müllerwiese mit Anlegeplatz touristisch stärker zu erschließen; z.B. mit einem temporären Gastronomieangebot und einem Jugendpark mit den entsprechenden Möglichkeiten, die Kinzig auch auf dem Wasser zu erleben und somit auch ein Gesamtblick auf unsere Heimatstadt Gelnhausen zu bekommen.“

„Die Müllerwiese zusammen mit der Kinzig bieten eine einzigartige Möglichkeit nicht nur für den regionalen Tourismus“, so Hendrik Silken, Vorsitzender der FDP-Gelnhausen, „sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, das Erlebnis Flusslandschaft auf natürliche Weise zu genießen. „Im vergangenen Sommer waren wir mit der Familie auf der Kinzig paddeln. Gerade in den Pandemiezeiten eine wunderbare Erfahrung. Das Erlebnis steht auch dem auf den bekannteren Paddelflüssen wie der Fulda oder der Lahn in nichts nach. Hier wollen wir anzusetzen und für die Menschen und die Natur das Beste aus unserer tollen Lage an der Kinzig herausholen, ergänzt Silken.

Die Kinzig ist schon lange Forschungsobjekt der Abteilung für Fließgewässerökologie und Naturschutzforschung des Senkenberg Gesellschaft Frankfurt. „Auch die Gelnhäuser Schulen haben sicherlich für ihren naturwissenschaftlichen Unterricht genügend Forschungsobjekte, die mit Bootsfahrten auf der Kinzig verbunden, alle Schüler begeistern und zu einem einzigartigen Erlebnisunterricht werden lassen. In Bieber und in Gründau gibt es schon Kanuvereine, vielleicht findet sich auch der eine oder andere Verein, der hier mit staatlicher Unterstützung sein Vereinsangebot erweitern möchte,“ so Kolja Saß abschießend.

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