Erfolgsgeschichte Hallenbad

Großkrotzenburg
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Im Jahr 2002 gründeten sich die Wasserfreunde, um das damals schon still gelegte Hallenbad der Gemeinde Großkrotzenburg zu retten.

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Seither wurde von den Wasserfreunden rund um Herbert Kerkemeier und Klaus Ostheimer mit beispiellosem Engagement unter Beweis gestellt, was ein Verein zu leisten in der Lage ist. So wurde das Hallenbad nicht nur vor der Schließung bewahrt, sondern über die Jahre sukzessiv saniert und modernisiert. Seither dient es neben Schulen auch zahllosen Vereinen als Trainingsstätte und trägt damit wesentlich dazu bei, dass insbesondere Kinder und Jugendliche vor Ort die Möglichkeit haben, das Schwimmen zu erlernen und als Sport zu betreiben. An den Sonntagen steht das Hallenbad vormittags privaten Nutzern zu Verfügung.

Aktuell wird das Hallenbad von Athleten aus diversen Bundes- und Landeskadern als Trainingsstätte genutzt. Für diese Athleten gilt eine Ausnahmeregelung von der ansonsten gültigen Corona-Verordnung. Allerdings sind viele Hallenbäder derzeit geschlossen. So reisen momentan Schwimmerinnen und Schwimmer sogar aus Wetzlar nach Großkrotzenburg, um hier ihr Training zu absolvieren. Ebenfalls ein Beispiel für das gelebte Engagement des Vereins. Von daher ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeinde Großkrotzenburg den Betrieb des Hallenbades seit Jahren mit einem Betriebskostenzuschuss unterstützt. Nachdem der zwischen den Wasserfreunden und der Gemeinde hierzu abgeschlossene Vertrag einer Verlängerung bedurfte, gab es in den politischen Gremien auch keine grundsätzlichen keine Diskussionen über dessen Verlängerung. Sowohl Gemeindevorstand, als auch Gemeindevertretung sprachen sich einstimmig für eine weitere Verlängerung des Vertrages um zehn Jahre, sowie für eine moderate Anhebung des Betriebskostenzuschusses aus.

Foto: Aus Anlass der Vertragsunterzeichnung dankten Bürgermeister Thorsten Bauroth und Hauptamtsleiter Thomas Müller den beiden Vereinsvorsitzenden Herbert Kerkemeier und Klaus Ostheimer stellvertretend für alle im Verein Aktiven für ihren selbstlosen Einsatz, der wahrlich nicht als selbstverständlich zu bezeichnen ist, und wünschten für die Zukunft alles Gute.

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