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"Darin wird ausführlich beschrieben, wie bisher sechs selbstständige, Jahrhunderte alte katholische Pfarreien - fünf Hanauer und die Großkrotzenburger – ab Januar 2021 miteinander eine Fusion zu einer Großpfarrei eingehen. Alle sechs verlieren ihre bisherige Autonomie und ihre jeweils ca. 20 von den Gläubigen gewählten Vertreter/innen im Pfarrgemeinderat bzw. Verwaltungsrat ihre bisherigen Posten. Der von der Kirchenspitze gewollte Zusammenschluss erfuhr eine überwältigende Zustimmung aller Hanauer und Großkrotzenburger katholischen Glaubens. Dagegen, so ist zu interpretieren, steht sicher Gottes Wille nicht. Alle Entscheidungen über die weitere Entwicklung der katholischen Kirche in Großkrotzenburg, vom Verkauf von Immobilien etwa bis hin zur Gottesdienstgestaltung, werden jetzt in Hanauer Gremien entschieden. Die Großkrotzenburger Gläubigen haben freiwillig auf ihr Mitsprache- und Entscheidungsrecht über kirchliche Angelegenheiten verzichtet und es Hanauer Gremien übertragen, in denen auch eine geringe Zahl aus Großkrotzenburg vertreten sind", erklärt Aloys Lenz von der "Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg".

In der Großkrotzenburger Gemeindevertretung seien etliche praktizierende Katholikinnen und Katholiken, die sich in der Pfarrgemeinde und deren früheren Gremien engagiert und diese kirchenpolitische Fusion gutgeheißen hätten. Doch auf Gemeindeebene sei schon das Nachdenken über eine mögliche Fusion des Teufels: "Mit großem Rumms haben alle Fraktionen 'jegliche Überlegung zur Eingemeindung nach Hanau' verboten. Sie beanspruchen das Monopol des Nachdenkens und gestatten es nicht den Bürgerinnen und Bürgern selbst! So einfach ist das. Noch einmal: Die Initiative wird nie von sich aus eine Fusion anstreben! Wir wollen nur die beschlossene Machbarkeitsstudie mit ihren Zahlen und Fakten. Dann kann die Bevölkerung über irgendeine Form der Zusammenarbeit mit Hanau autonom entscheiden. Einen vergleichbaren Fusionsprozess haben übrigens vier Hanauer evangelische Kirchengemeinden gemeinsam mit der von Großkrotzenburg bereits vor vier Jahren abgeschlossen. Nirgendwo gab es dagegen Proteste. Die Hanauer Pfarrerin Mause erklärte dazu: 'Fusionen und Kooperationen sind für mich ein wichtiger Schritt in die Zukunft gelebter Kirche.' Warum also wird von Seiten der Gemeindevertretung ein Denkverbot verhängt, sich über welche Form einer politischen Neustrukturierung auch immer öffentlich Gedanken zu machen?", so Lenz abschließend.

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