Bescheide zum Programm der Dorferneuerung in Hammersbach

Hammersbach
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Die Dorfentwicklung in Hammersbach hat einen finanziellen Schub erhalten: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler hat Bürgermeister Michael Göllner bei ihrem Besuch in Hammersbach zwei Bewilligungsbescheide überreicht.

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Hammersbach und Ronneburg sind im Jahr 2011 gemeinsam in einem interkommunalen Projekt in die Dorfentwicklung aufgenommen worden. Zentrale Themen des Hammersbacher Entwicklungskonzeptes sind die Umgestaltung des Ortskerns, das Modellprojekt der Seniorendependance und die Bündelung der Vereinsaktivitäten in den Räumen des historischen Rathauses und des Martin-Luther-Hauses.

Im Rahmen der Dorferneuerung hat die Gemeinde Hammersbach im Ortsteil Marköbel in Kooperation mit der evangelischen Kirche im Martin-Luther-Haus einen Bürgertreff in unmittelbarer Nachbarschaft des neu gebauten Alten- und Pflegeheimes eingerichtet. Dieser öffentliche Treffpunkt steht den Betreibern des Alten- und Pflegeheimes sowie Vereinen, der evangelischen Kirche und privaten Nutzern zur Verfügung. Weitere Bestandteile der neuen Begegnungsstätte sind das unmittelbar angrenzende historische Rathaus, dessen Umbau ebenfalls zum Programm der Dorfentwicklung gehört und bereits gestartet ist sowie die Freifläche zwischen dem Rathaus und dem Martin-Luther-Haus. Für die Umgestaltung dieser Freifläche überreichte Susanne Simmler einen Zuschuss in Höhe von 72.600 Euro.

Der „Spielplatz Dammbrücke“ gilt ebenfalls als ein verbindendes Element zwischen den beiden Ortsteilen Marköbel und Langenbergheim, der jedoch aktuell keine Aufenthaltsqualität bietet. In mehreren Workshops mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde ein Konzept erarbeitet, wie diese Fläche so umgestaltet werden könnte, dass es ein attraktives Angebot für verschiedene Nutzungsmöglichkeiten werden könnte. „Sowohl Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden davon profitieren“, kündigte Bürgermeister Michael Göllner an. Für dieses Projekt gibt es aus dem Programm der Dorfentwicklung eine Förderung in Höhe von 65.000 Euro.

Mit diesen kommunalen Maßnahmen wird das Programm der Dorferneuerung abgeschlossen sein. „Ich bin immer wieder erfreut, wie sehr sich die Einwohner in den jeweiligen Kommunen für ihren Wohnort einsetzen. Auch Hammersbach profitiert vom bürgerschaftlichen Engagement in der Dorfentwicklung“, hob Susanne Simmler hervor.

Foto: Bescheidübergabe zur Dorfentwicklung am „Spielplatz Dammbrücke“, v.l.: Heike Heinz (Amt für Bau und Liegenschaften der Gemeinde Hammersbach), Carola Göbel-Dominik vom Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum des Main-Kinzig-Kreises und Susanne Simmler sowie Michael Göllner.

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