SPD drängt auf zweiten Bauabschnitt „Auf der großen Burg“

Hammersbach
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Im Rahmen des Sommerprogramms „Keine Pause in der Sommerpause“ traf sich die Hammersbacher SPD-Fraktion vor wenigen Tagen auf der Fläche des ersten Bauabschnittes im Baugebiet „Auf der großen Burg“, um sich über den Sachstand und über nötige eigene Initiativen auszutauschen.

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Den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan des ersten Bauabschnittes hatte die Gemeindevertretung im Februar einstimmig gefasst. Im Juni befasste sich dann der Bauausschuss mit einem Richtlinien-Entwurf des Gemeindevorstandes für die Vergabe der Bauplätze. „Der Ansturm auf die Bauplätze zeigt deutlich, wie dringend es ist, weitere Flächen für neuen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wir hätten die Richtlinien gerne beschlossen“, so Armin Deckenbach, der die SPD im Bauausschuss vertritt, „dann hätte vor der Sommerpause auch die Gemeindevertretung abschließend darüber entscheiden können. Leider hat die schwarz-grüne Koalition das verzögert, weil das Punktesystem für die Vergabe an einer Stelle noch optimiert werden müsste. Diese Verzögerung ist mehr als ärgerlich für alle Bauwilligen, denn mit ein paar Minuten Diskussion hätte man das sofort und unkompliziert regeln können.“

Viele junge Menschen aus Hammersbach wollen vor Ort gerne Wohneigentum schaffen. Auch Mietwohnungen werden händeringend gesucht. Reichlich Interessenten gibt es aber auch aus der näheren Region, denn bezahlbaren Wohnraum findet man überall zu wenig. Vor diesem Hintergrund drängt die SPD darauf, auch den zweiten Bauabschnitt der „großen Burg“ zügig zu entwickeln. Mit einem Antrag möchte die SPD in der Gemeindevertretung Dampf machen. Unmittelbar nach der Sommerpause soll der Gemeindevorstand die bisherigen Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Baugebiet “Auf der großen Burg“ der Öffentlichkeit präsentieren, denn coronabedingt wurde die Öffentlichkeit bisher noch zu wenig eingebunden. Alle derzeit möglichen Schritte zur Vorbereitung des 2. Bauabschnittes sollen umgehend eingeleitet werden, sofern die Ergebnisse der Studie eine grundsätzliche Machbarkeit erkennen lassen. Insbesondere die Menschen im direkten Umfeld müssen Gelegenheit zur Information und Mitwirkung erhalten, da sie von den Planungen unmittelbar betroffen sind.

„Die starke Nachfrage nach Wohnraum, von Hammersbacher Familien ebenso wie von Menschen aus der näheren Region, verlangt Antworten durch geeignete und zeitnahe Angebote. Verzögern ist da die falsche Reaktion. Auch Hammersbach muss seinen Beitrag dazu leisten, das Grundrecht auf bezahlbaren Wohnraum zu erfüllen. Das gilt sowohl für das klassische Einfamilienhaus wie auch für dichtere Bauweisen und Mietwohnungen“, so die SPD-Vorsitzende Susana Cid Jovic. „Die Landesplanung gibt heute höhere Dichtewerte für uns vor. Es wird daher kein Wohngebiet nur für Einfamilienhäuser sein. Es sind Grundsatzentscheidungen nötig, wie zum Beispiel die Vergabe an Bauträger, die in der Lage sind, Geschosswohnungen, Reihen- und/oder Doppelhauseinheiten zu schaffen. Das alles muss sorgfältig geplant werden, aber ohne unnötige Zeitverluste.“

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