2. Virtuelles Stadtforum: Thema Plastikvermeidung

Hanau
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Hanau soll "Zero Waste City" werden und sich mit anderen europäischen Städten zusammenschließen, die ebenfalls das Ziel verfolgen Abfall zu vermeiden oder wiederzuverwenden und weitgehend im Ressourcen-Kreislauf zu führen.

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Dieses Thema steht im Mittelpunkt des 2. Virtuellen Stadtforums am Donnerstag, 4. März, von 19 bis 20.30 Uhr.

Daran können sich Bürger*innen im Internet beteiligen über zukunft-hanau.de. Eine vorherige Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht notwendig. Der virtuelle Raum ist bereits ab 18.45 Uhr erreichbar. Als Browser zu nutzen sind Firefox, Google Chrome oder die aktuellste Version von Edge. Fragen und Anmerkungen lassen sich während der Veranstaltung über einen Chat einreichen. Dr. Bernhard Bauske aus Klein-Auheim ist Hauptredner des Abends. Der Biologe arbeitete von 1993 bis 2016 als Referent für strategische Unternehmenskooperationen für den WWF und ist seit 2017 Projektkoordinator gegen den Eintrag von Plastikmüll in die Weltmeere beim WWF Deutschland. Er erläutert, wie die Vermüllung der Weltmeere sich negativ auf die Tierwelt und das Klima auswirkt.

Anja Zeller, Leiterin der städtischen Stabsstelle Nachhaltige Strategie, erklärt beim 2. Virtuellen Stadtforum den Zusammenhang der Kampagne "Zero Waste Cities" mit der derzeitigen Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts in Hanau. Dazu gehören das Vermeiden von Plastik und die Kreislaufwirtschaft – vor dem Hintergrund, dass dazu wichtige Hanauer Unternehmen forschen, beispielsweise im Bereich Elektromobilität. Zeller stellt zudem lokale Handlungsschritte vor und informiert über das Mehrwegbecher-Pfandsystem des Main-Kinzig-Kreises. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) legt Wert darauf, "dass die Stadt Hanau schon mit gutem Beispiel vorangeht und begonnen hat auf dem Hanauer Wochenmarkt Plastik-Einwegprodukte durch alternative Einwegartikel anderer Art zu ersetzen". Es setze sich glücklicherweise immer mehr durch, dass Kund*innen eigene, mehrfach verwendbare Taschen oder Besteck zum Verzehr mitbrächten. Die Virtuellen Stadtforen finden im Monatsrhythmus statt. Das erste dieser Art befasste sich im Februar mit dem Mobilitätsleitbild der Stadt Hanau. Beim dritten geht es am 14. April um das umfangreiche Hilfspaket "Hanau handelt", mit dem die Stadt den Handel stärkt.

Die Stadtforen als Mittel der Bürgerbeteiligung waren eigentlich schon 2020 geplant, mussten wegen der Corona-Pandemie aber verschoben werden. Sie sind ein Ergebnis aus dem Dialogprozess "Zukunft Hanau" mit dem Bürgerwochenende im März 2019 als Höhepunkt. An dieser Diskussion im Congress Park Hanau beteiligten sich mehr als 5000 Bürgerinnen und Bürger und tauschten Gedanken aus, wie die Stadt in 30 Jahren aussehen könnte. Es ging dabei vor allem um die Themen Digitalisierung, Wachstum, Gesundheit und Mobilität. Die große Resonanz führte zu der Idee einmal monatlich außerhalb des Rathauses mit der Bürgerschaft in direkten Dialog zu treten und Zukunftsthemen zu behandeln.

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