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Er ist im Idealfall ein moderner Verkehrsknotenpunkt, der alle Verkehrsträger zusammenführt, im Zusammenspiel mit seinem Umfeld ist er urbaner Arbeits- und Lebensraum und damit ein repräsentativer Eingang zur Stadt. Das Quartier rund um den Hanauer Hauptbahnhof ist von diesen Ansprüchen weit entfernt – noch. Die Gestaltung des Areals zwischen B43a und Ehrensäule ist wichtiger Bestandteil der Innenstadtentwicklung und soll nun erstmals mit der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Die Möglichkeit dazu bietet das 4. virtuelle Stadtforum am Mittwoch, 19. Mai, mit dem Thema "Eine Zukunft für den Hauptbahnhof". Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich mit Expertinnen und Experten austauschen, Anregungen geben und Fragen stellen. Das Stadtforum findet statt von 19 bis 20.30 Uhr, der virtuelle Raum ist ab 18.45 Uhr geöffnet. Er ist online erreichbar über https://zukunft-hanau.de/events/stadtforum/, eine vorige Anmeldung ist nicht erforderlich. In seinem aktuellen Zustand weist das Gebiet rund um den Hanauer Hauptbahnhof viele Schwachstellen auf. Die Gebäude, die teilweise aus den 1960er Jahren stammen, genügen nicht den heutigen Ansprüchen an Wohnen, Gewerbe, Klimaschutz und Energieeffizienz. Der öffentliche Raum bietet Reisenden, Beschäftigten sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern wenig Aufenthaltsqualität. Das Quartier ist unzureichend mit anderen Stadtteilen verknüpft und wirkt dadurch losgelöst von der übrigen Stadt. Wertvolle Flächen liegen brach.

"Mit dem laufenden Stadtentwicklungsprozess machen wir unsere Stadt fit für die Zukunft. Da kann und darf eine zukunftsorientierte Neu- und Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes nicht außen vor bleiben", stellt Martin Bieberle fest, Leiter Fachbereich Planen, Bauen und Umwelt. "Sie führt den Innenstadtumbau logisch fort und holt das Gebiet quasi in die Innenstadt." Bieberle ist einer der Gesprächspartner beim 4. Stadtforum. Er führt aus, warum der Handlungsdruck beim Hauptbahnhof aus städtebaulicher Sicht so groß ist, und was vorbereitende Untersuchungen ergeben haben. Markus Henrich, Betriebsleiter Hanau Infrastruktur Service (HIS), erläutert, wie sich Mobilität in Hanau verändert und was das für den Bahnhof, seine Gebäude und Services sowie die Gleisorganisation bedeutet. Erika Schulte, Geschäftsführerin Hanau Wirtschaftsförderung GmbH, ordnet das Stadtentwicklungsprojekt ein in die Zukunft des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Hanau. Wie das Gelände in 20 Jahren aussehen könnte, stellt Claudia Becker vor, Architektin und Stadtplanerin vom Planungsbüro Planquadrat.

Während des 4. virtuellen Stadtforums können die Teilnehmenden Fragen und Anmerkungen über einen Chat einreichen. Für die Teilnahme geeignete Browser sind Firefox, Google Chrome oder die aktuelle Version von Edge.

Foto: Um die Entwicklung des Hauptbahnhof-Umfelds geht es beim virtuellen Stadtforum am 19. Mai. Quelle: Stadt Hanau

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