SPD-Fraktion besucht muslimisches Gräberfeld

Hanau
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Zum Abschluss ihrer Sommer-Besuchstour machten die Mitglieder der SPD-Fraktion auf dem Hanauer Hauptfriedhof Halt und besichtigten dort das muslimische Gräberfeld.

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Begleitet wurden sie dabei vom Bundestagskandidaten der SPD, Lennard Oehl.

Einen Einblick in die muslimischen Sitten und Gebräuche rund um das Thema Bestattungen gab Herr Bozkurt, der Imam des islamischen Vereins Gärtnerstraße. Seit 20 Jahren werden in Hanau muslimische Bestattungen auf dem Hauptfriedhof durchgeführt, die erste fand am 03. Januar 2001 statt. Hanau war seinerzeit Pionier, als erste Stadt setzte sie die Vorgaben des Landesgesetzgebers in Zusammenarbeit mit dem muslimischen Arbeitskreis Hanau (MAH) um. So sind seit 2012 auch Bestattungen im Tuch möglich, welche für Menschen muslimischen Glaubens wichtig ist. Alle Gräber sind so ausgerichtet, dass der Blick der Verstorbenen Richtung Mekka zeigt. Ebenfalls in Abstimmung mit dem MAH wurde ein sogenannter Musalla-Stein erworben. Auf diesem Gebetstein wird der oder die Verstorbene gelegt und für ihn oder sie gebetet.

Bisher sind auf dem muslimischen Teil des Hauptfriedhofs rund 300 Bestattungen erfolgt. Da die Zahl weiter zunimmt, gibt es bereits zwei Erweiterungsfelder. Für den interessanten Einblick bedankte sich der Fraktionsvorsitzende Maximilian Bieri im Namen der gesamten Fraktion bei Imam Bozkurt.

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