BfH Innenstadt: Klaudia Mänz ist Spitzenkandidatin

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Für die neue Wahlzeit 2021 bewerben sich acht Kandidaten für den Ortsbeirat Innenstadt.

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Spitzenkandidatin ist die bereits im Ortsbeirat tätige Klaudia Mänz. Ihr folgt auf Platz 2 der Vorsitzende der Volksbühne und ebenfalls bereits für die Wählergemeinschaft im Ortsbeirat tätige Hans-Otto Bienau. Auf den weiteren Plätzen folgen mit Ilker Yanik, Arzu Zeiske, Helmut Götze, Selina Yanik, Michael Bergmann und Oliver Rehbein gestandene Persönlichkeiten aus dem Ortsbezirk.

Die bisherige Arbeit zeichnete sich im Wesentlichen durch umfangreiche Mitarbeit insbesondere beim Innenstadtumbau aus. Für die BfH-Vertreter gab es dabei reichlich Gelegenheit, sich positiv und an ganz vielen Stellen aktiv in den Prozess einzubringen, wie Spitzenkandidatin Klaudia Mänz betont. Das solle in der kommenden Wahlzeit auch so bleiben.

Ziel für die kommenden fünf Jahre im Ortsbeirat ist es, die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität, die die Innenstadt neu gewonnen hat, durch die Verbesserung der Sauberkeit und der Sicherheitskonzepte zu erhalten. Die Verbesserung des Wohnstandortes im Freigerichtviertel und z. B. eine intelligente und bürgernahe Gestaltung des Hauptbahnhofvorplatzes spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die Wiederherstellung des historischen Zaunes entlang der Nordstraße, auch als identitätsstiftendes Element für die Altstadt. Für Klaudia Mänz ist die Unterstützung bürgerschaftlicher Initiativen in der Innenstadt wichtiger Baustein für das soziale Miteinander in der Stadtgesellschaft. Diese habe zudem einen besonderen Anspruch auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Videoüberwachung sei hier wiederum das geeignete Mittel für die BfH, auch um die vermehrt um sich greifende Vermüllung z. B. in der Tiefgarage am Marktplatz einzudämmen. Mänz, selbst Mitglied im Aufsichtsrat der Parkhaus GmbH: „die widerwärtige Unsitte, in unseren Parkhäusern und Tiefgaragen in Ecken zu koten, kann selbstverständlich nicht hingenommen werden!“ Ebenfalls fallen in der letzten Zeit häufig Drogenkonsumenten in der Altstadt und dem Schlossgarten auf. Ziel ist es, die Kontrolldichte deutlich zu erhöhen, um Täter zur Rechenschaft ziehen zu können, und entstandene Schäden müssen auf Heller und Pfennig erstattet werden!“

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