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Und weiter: „Mit Dr. Malte Kaufmann konnten wir einen kompetenten Referenten gewinnen, der sich trotz seines OB-Wahlkampfes in Stuttgart die Zeit nahm, den Kommunalwahlkampf in Hanau zu unterstützen!“

Dr. Kaufmann war bereits 2018 in Hanau zu Gast und hatte seinen Weg von der CDU zur AfD beschrieben und wie er seine christlichen Werte und Überzeugungen nur in der AfD leben könne. Für diesen 3. Freitag im Oktober 2020 hatte sich ein sehr aktuelles Thema ausgesucht: „Deutschland 2020: Demokratischer Rechtsstaat oder DDR 2.0.“

"Mit ruhigen, wohlgesetzten Worten beschrieb er die immer stärkeren totalitären Tendenzen in unserem Staat. Dr. Kaufmann stellte an den Beginn des Vortrags schon gleich die Antwort auf die gestellte Frage: 'Nein, die Bundesrepublik ist (noch) keine zweite DDR.' Allerdings seien die Fehlentwicklungen von der Gleichschaltung der Presse, über die Ausgrenzung von Bürgerrechtlern und Andersdenkenden bis hin zur politischen linksgrünen Agenda der Blockparteien in Vielem schon weit fortgeschritten und hätten nur eine Richtung: Immer schlimmer. In einer Fülle von Beispielen konnte Dr. Kaufmann nachweisen, wie durch die aggressive sogenannte 'Zivilgesellschaft', durch den politisch instrumenatlisierten Verfassungsschutz, die weisungsabhängige Staatsanwaltschaft über Begriffe wie 'Kontaktschuld' unseren Staat umkrempeln und das Grundgesetz aushöhlen. Durch zahlreiche Zuschauerfragen wurde in diesem Gesamtzusammenhang auch die Selbstermächtigung der Regierung durch die Coronamaßnahmen diskutiert. Die sogenannte 'Stunde der Exekutive' wird genutzt, um die Bürgerrechte weiter einzuschränken, den politischen Gegner mundtot zu machen und die eigentliche politische Agenda (Vergemeinschaftung der EU zu einem Superstaat, unbegrenzte Zuwanderung, Vergesellschaftung von Konzernen, die Energie- und die Verkehrswende…) ungehindert durchzusetzen", heißt es in einer Pressemitteilung der AfD.

Nach Ende der Veranstaltung seien unter den Teilnehmern auch der erneute Polizeischutz und die aggressive Demonstration vor der Reinhardskirche Thema gewesen. Eine Teilnehmerin habe es auf den Punkt gebracht: „In 17 Jahren Oberbürgermeister Kaminsky haben wir zwar einen Kahlschlag der Industriearbeitsplätze und einen allgemeinen Niedergang der Stadt erlebt. Aber wenigstens in Bezug auf linksextreme Störer haben wir fast Großstadtniveau erreicht.“ Dazu Mehmet Baysöz, stellvertretender AfD-Ortssprecher: „Mich als Arbeiter wurmt besonders, dass der DGB diese Auswüchse mit Hauptamtlichen und Ausstattung unterstützt. Immerhin ist es das Geld der Arbeiter, was hier verblasen wird. Spätestens nach den Drohungen, Beleidigungen und Spuckattacken gegen Lokalpolitiker hätte der DGB die Veranstaltung abbrechen müssen.“

Harald Walter schließt mit den Worten: “Ja, es war zwar ein schöner Vortragsabend, doch ist es bedenklich, dass die Versammlung nur durch den massiven Schutz durch unsere Polizei möglich war. Wir danken ausdrücklich den eingesetzten Beamten und haben alles versucht, um die Provokationen der Linksextremen zu ignorieren und die Bedrohungen und Beleidigungen nicht angezeigt. Doch drängen sich Fragen auf: Wie lange schweigt die Hanauer Politik noch zu den linksextremen Umtrieben? Wo soll das hinführen? Wie sollen im März freie und gleiche Wahlen abgehalten werden, wenn die Opposition an Leib und Leben bedroht wird? Wo ist eigentlich unser OB? Sonntagsreden über Hass und Hetze zu halten, ist leicht. Am Freitag hätte er mal sehen können wie sich so etwas real anhört und anfühlt."

Foto (von links): AfD-Landtagsabgeordneter Walter Wissenbach, AfD-Ortssprecher Harald Walter, Dr. Malte Kaufmann (OB Kandidat Stuttgart), Dipl. Ing Meysam Ethemei (Stadtverordneter Limburg).

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