World CleanUp Day in Kesselstadt: Hanau putzt sich

Kesselstadt
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Weltweit verbunden und doch ganz nah im Quartier: Der World CleanUp Day sammelte viele – meist junge Menschen - zum Reinigen in der Nachbarschaft: So auch im Stadtteil Kesselstadt.

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Rund 21 Millionen Menschen beteiligten sich in den vergangenen Jahren weltweit am World CleanUp Day  und setzten so ein starkes Zeichen für eine saubere, gesündere und müllfreie Umwelt gesetzt. Der World Cleanup Day ist somit die wohl weltweit größte Bürgerbewegung zur Beseitigung von Umweltverschmutzung. In Kesselstadt konnte in diesem Jahr  Ortsvorsteher Reinhold Schreiber zusammen mit Ortsbeiratsmitglied  Hans Burster und Andrea Pillmann, Leiterin der Stabsstelle Prävention, Sicherheit und Sauberkeit der Stadt Hanau und Stadtrat Thomas Morlock, wieder viele Personen begrüßen. Darunter auch eine starke Jugendgruppe mit gut zwanzig  jungen Leuten  aus der Kesselstädter Pfarrei St. Elisabeth, die mit ihren Jugendleitern und Messdienern, ihrer Gemeindereferentin Margit Lavado, Kaplan Philipp Schöppner und  Pfarrer Andreas Weber mit Müllzangen, Handschuhen und einer Flasche Wasser ausgerüstet - etliche Müllsäcke im Quartier und auch unterwegs im Vorbeigehen in den Straßen und Böschungen sammelten.

Alles in allem war die Aktion in Kesselstadt ein großer Erfolg, nicht nur im Hinblick auf die gesammelte Menge an Unrat und die erfreuliche Teilnehmerzahl, sondern auch als ein Zeichen des Zusammenhaltes, der Solidarität und die Bewahrung der Schöpfung. Die Jugendgruppe St. Elisabeth beschloss den Tag noch mit einem Grillfest im Pfarrgarten und tauschte sich über so manches „Gefundene“ aus. „Nicht nur reden und etwas fordern, sondern anpacken und etwas tun! So wird die Welt ein bisschen besser!“, so ein Kommentar eines jugendlichen Teilnehmers. Ein anderer ergänzte: „Es hat richtig Spaß gemacht, gemeinsam etwas Gutes zu tun. Besser ist natürlich: Abfall und Unrat vorher zu vermeiden, damit die Stadt sauber bleibt!“ – „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, wenn es heißt: Hanau putzt sich!“, war die einhellige Meinung der jungen Leute.

Foto: Die Jugendgruppe St. Elisabeth mit Ortsvorsteher Reinhold Schreiber (zweiter von links).
Fotos: Die jungen Leute aus St. Elisabeth in Aktion.
Foto: Nach getaner Arbeit: Grillfest im Pfarrgarten von St. Elisabeth.

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