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„Natürlich ist es eine gute Nachricht, wenn in Zeiten der Pandemie ein Investor beschließt rund zehn Millionen Euro innerhalb der Stadt Hanau zu investieren. Aber dies darf nicht dazu führen, dass der Standort und das Konzept nicht hinterfragt werden sollte.“

Dohn bezieht sich in seiner Kritik auf die derzeitige Verkehrssituation rund um die Otto-Hahn-Straße in Steinheim. Schon jetzt sei der Verkehr für die Anwohner ein Ärgernis. Sollten die Pläne des Investors aufgehen, so wird der Verkehr noch weiter zunehmen, da die Besucher des riesigen Indoor-Spielplatzes wohl alle mit dem Auto kommen werden. Ungeachtet dessen kosten im Frankfurter Family Entertainment Center zwei Stunden Spielen für zwei Erwachsene und zwei Kindern rund 54,- Euro. Dies sei, nach Dohns Ansicht, für viele Familien kein günstiges Vergnügen. Deshalb sei es gut, dass die Stadt Hanau in ihre eigenen Spielplätze investiere, weil diese für alle spielende Kinder und ihre Eltern ohne Eintritt offen seien.

Ein weiterer Kritikpunkt sei die Versieglung von fast 7.800 Quadratmeter durch den Fun-Park mit Restaurant und Parkplätzen. „Der Zustand, der zu bebauenden Fläche, ist zwar keine höherwertige ökologische schützenswerte Fläche, aber wenn die Stadtverordnetenbeschlüsse ernst gemeint sind und alle Beschlüsse die Klimaauswirkungen aufzeigen sollen, dann müssen auch dringend Maßnahmen zum Klimaschutz in die Projektplanung mit einfließen“, fordert Dohn.

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