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Der Widerstand gegen das Projekt sei „unangemessen und nicht nachvollziehbar“ so SPD-Fraktionsvorsitzender Maximilian Bieri in einer Pressemitteilung. Wie berichtet soll auf einer Brachfläche nahe dem Einkaufszentrum „Rondo“ eine Halle mit Spiel-, Trampolin- und Klettermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche entstehen. Von Seiten der Grünen war die Sinnhaftigkeit des Projektes nun in Frage gestellt, negative Folgen befürchtet und eine grundlegende öffentliche Debatte samt Bürgerbeteiligung gefordert worden.

Fakt sei, dass für das gesamte Gebiet ein rechtsgültiger Bebauungsplan bestehe, der mit den entsprechenden Bürgerbeteiligungen durchgeführt und in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden sei, heißt es dazu in der SPD-Pressemitteilung. Selbstverständlich würde die geplante Baumaßnahme von den zuständigen Behörden und Fachstellen geprüft und alle Auswirkungen auf das Umfeld berücksichtigt, gegebenenfalls auch entsprechende Auflagen gemacht und die Projektpläne in den Gremien präsentiert.

Für Bieri ist die Kritik der Grünen nicht nachvollziehbar. Anstatt sich darüber zu freuen, dass hier eine Freizeiteinrichtung für Hanaus Kinder entstehe und ein Betreiber rund 10 Millionen Euro in der Stadt investieren möchte, würden die Bedenkenträger bei den Grünen einmal mehr die Oberhand gewinnen. Die Halle auf der teils asphaltierten Brachfläche vertreibe keine Tiere und zerstöre auch keinen Pflanzenbewuchs. Die wohnortnahe Freizeiteinrichtung sei auch klimafreundlicher, als wenn die Familien kilometerweit fahren müssten, um ihren Kindern einen solchen Spaß zu gönnen. Bisweilen habe man das Gefühl, bei den Grünen würde immer wieder einmal die Lust am Verbot aufploppen mit dem Ziel, bessere Menschen zu erschaffen. Das reiche vom Veggie-Day über die Kritik an Eigenheimen für Familien bis hin zu Einrichtungen, die den Leuten Freude machen, heißt es dazu in der SPD-Pressemitteilung.

Die Einwürfe der Grünen seien nur schwer nachvollziehbar. Die Befürchtung, die Freizeithalle könnte zu einer „Vermüllung des angrenzenden Naturschutzgebietes führen“ zeuge von einer fragwürdigen Einschätzung der Kinder, die nur in der Halle mit ihren Freunden spielen wollen. „Wir sollten froh sein, dass hier ein wetterunabhängiges Freizeitgebot entsteht“, so Bieri und fragt: „Warum soll es neben einem Schutzgebiet für Tiere und Pflanzen nicht auch eine geschützte Fläche für Kinder geben?“

Dass Kinder klettern und springen sei allemal sinnvoller, als stundenlang vor dem Bildschirm zu hocken. Es stimme auch nachdenklich, dass die Grünen den Kindern und Jugendlichen diesen Spaß offenbar nicht gönnen, andererseits aber vor Schulen für die Freigabe von Cannabis Werbung machen. Eine sachliche Diskussion über Cannabis-Verbote könne geführt werden, aber dafür bedürfe es keiner Marketing-Aktionen vor Schultoren, so Bieri. Und mit Blick auf den geplanten Funpark in Steinheim sei man sich doch zweifellos einig, dass Klettern immer noch besser als Kiffen ist, heißt es dazu in der SPD-Mitteilung abschließend.

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