Umgehungsstraße: Jämmerliches Bild von Grünen und Verkehrsminister

Hasselroth
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Nach mehreren Verschiebungen sollte Ende des 2.Quartals 2021 vom hessischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr eine Information erfolgen, ob das Projekt Umgehungsstraße Freigericht/Hasselroth auf eine Priorisierungsliste kommt und ob "weitere Planungen erfolgen können.

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Die erneute Nichteinhaltung von zugesagten Terminen seitens des hessischen Verkehrsministers Tarek Al Wazir (Grüne) schlägt mittlerweile dem Fass den Boden aus. Das gleiche Bild geben die Freigerichter Grünen ab. Die letzten Äußerungen von Herrn Marquardt sind rein populistisch und für die Anwohner der Durchgangsstraßen in Freigericht und Hasselroth an Zynismus nicht zu überbieten. Herr Marquardt, der selbst in Freigericht in ruhiger Feldrandlage wohnt, erdreistet sich, eine Umgehungsstraße abzulehnen. Eine weitere Unverschämtheit seitens der Freigerichter Grünen sowie des grünen Staatsministers Tarek Al Wazir ist es, die Arbeit von Hessen Mobil in Frage zu stellen. Hier wird ersichtlich, welche Wertschätzung die Grünen der Behörde Hessen Mobil entgegenbringen. Aber genau diese Landesbehörde ist Herrn Al Wazir unterstellt, welch eine Farce. Weitere fadenscheinige Argumente von Herrn Marquardt und anderen Freigerichter Grünen sind zum Teil falsch oder hanebüchen", so die IG Umgehungsstraße Hasselroth in einer Pressemitteilung.

Vorschläge, wie fest installierte Blitzer oder Flüsterasphalt, würden nicht die tägliche Anzahl der Fahrzeuge verringern, geschweige denn würden sie eine Entlastung für die Anwohner bieten. "Durch Homeoffice ginge der Verkehr laut Herrn Marquardt merklich zurück, Herr Marquardt, auch Ihnen sollte bekannt sein, dass nicht alle Menschen im Homeoffice arbeiten können. Selbst wenn 30 Prozent aller Durchgangsstraßennutzer (zur Zeit täglich circa 14.000 Fahrzeuge inklusive PKW, LKW, Busse, Traktoren, Motorräder usw.) von Zuhause aus arbeiten könnten, sind es noch immer 10.000 Fahrzeuge am Tag, die die Hauptstraße nutzen müssen. Herr Marquardt spricht immer nur von PKW, vergisst aber wissentlich LKW, Busse Traktoren usw., deren Nutzer allerdings kein Homeoffice machen können. Auch den Freigerichter Grünen sollte es mittlerweile einleuchten, dass hier von einer Anzahl von Fahrzeugen die Rede ist, die völlig inakzeptabel für Anwohner und Politik ist. Das Maß ist voll! Törichte Vorschläge der Freigerichter Grünen, wie beispielsweise Teile des Durchgangsverkehrs in Gondsroth auf die parallelen Seitenstraßen umzuleiten, vorbei an Kindergarten, Schule, Spielplatz und ruhigen Wohnstraßen sind an Häme und Hohn nicht zu überbieten. Leider hat sich weder ein Mitglied der Freigerichter Grünen noch Minister Tarek Al Wazir die Situation vor Ort (zum Beispiel in Gondsroth) persönlich oder gemeinsam mit uns angeschaut! Dennoch maßen sich die Freigerichter Grünen an, über Sicherheit und Lebensqualität der Menschen zu bestimmen und zu urteilen, wahrlich ein Grund, sich zu schämen. Eine sichere Nutzung der Bürgersteige (zum Teil beidseitig schmäler als 50 Zentimeter) ist für Kinder, Erwachsene oder ältere Menschen mit und ohne Handicap (z. B. Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen) auf dem Weg zu Kindergarten, Schule, Spielplatz, Kirche, Einkaufen usw. nicht möglich. Ebenso erwähnt Herr Marquardt nicht, dass die Gemeinde Freigericht mehr als zehn Bau- und Gewerbegebietserweiterungen beschlossen hat und mit ihrer Realisierung für weiteren Verkehr durch PKW und LKW sorgt. Fahrzeuge fahren in Gondsroth zum Teil mit weniger als einem halben Meter an den Häusern oder beim wöchentlichen Kehren der Straße an unseren Köpfen vorbei. Die Gondsrother Durchgangsstraße wurde einst für Fuhrwerke gebaut, weshalb sie auf Grund der gesellschaftlichen Entwicklung für den heutigen Verkehr nicht mehr geeignet ist. Herr Marquardt, Sie wollen die Natur schützen, vergessen aber die Menschen an den Durchgangsstraßen in Freigericht und Hasselroth, welche ebenfalls Geschöpfe der Natur sind. Wir fordern Sie auf, schützen Sie auch die Menschen! Wir wollen die gleiche Sicherheit und Lebensqualität, die Sie in Ihrer ruhigen Wohngegend in Freigericht genießen dürfen", so die IG-Vertreter weiter.

Die Pressemitteilung endet mit einem Appell: "Wir erwarten, dass alle Parlamentarier, sowohl in Hasselroth als auch in Freigericht, denen das Leben ihrer Anwohner an den Durchgangsstraßen und die infrastrukturelle Entwicklung ihrer Kommune nicht gleichgültig ist, dazu aufgerufen sind, sich für eine naturräumlich möglichst verträgliche Umgehungsstraße einzusetzen und sich deutlich von den ideologisierten Pseudovorschlägen zu distanzieren. Auch wir stehen für Naturschutz ein, aber uns ist Schutz und Lebensqualität für die Menschen genauso wichtig."

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