Bürgermeister Pfeifer besucht Firma Resch-Ka-Tec

Neuenhaßlau
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Auch im September ging es weiter mit der Firmentour von Bürgermeister Matthias Pfeifer (Soziale Wählergemeinschaft) in Hasselroth.

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Ziel seiner Firmentour ist es, mit den Geschäftsführern und Firmeninhabern ins Gespräch zu kommen und regelmäßig in Kontakt zu bleiben, um sich über aktuelle Sachverhalte so besser auszutauschen. So besuchte Pfeifer als 3. Station seiner Besuchsreihe die in Neuenhaßlau ansässige Firma Resch-Ka-Tec. Die Resch-Ka-Tec GmbH beschäftigt hier über 80 Mit­arbeiter und ist Marktführer im Bereich Anbaubaugeräte für Baumaschinenwerkzeuge. Zum Fertigungsprogramm gehören neben Ladeschaufeln auch Tieflöffel und Sonderwerkzeuge, die alle von Hand gefertigt werden und so den Qualitätsanspruch „Made in Germany“ verdeutlichen.

Die Firmeninhaberin Astrid Reschke begrüßte gemeinsam mit ihrem Ehemann und Seniorchef Bernd Reschke sowie ihrer Nichte und Geschäftsführerin Marina Ziebold den Hasselrother Bürgermeister. Bei einer Firmenführung wurden ihm die Produktionshallen und die jeweiligen Abläufe gezeigt. "Es war sehr interessant zu sehen, wie aus dem gelieferten „Schwedenstahl“ beispielsweise am Ende eine tonnenschwere Baggerschaufel entsteht. Durch die Nähe zum Frankfurter Flughafen und die sehr gute Anbindung an die Autobahn ist Hasselroth ein sehr guter Standort für die Firma. Wichtig war es, dass sich die Firma in den letzten Jahren in Hasselroth vergrößern konnte, um den Anforderungen und der stetig steigenden Anfrage des Marktes gerecht zu werden", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.

Und weiter: "Natürlich wurde durch Bürgermeister Pfeifer auch das Thema Lärm angesprochen und eine kurzfristige Lösung angeregt, die das Verladen der schweren Teile nicht mehr auf der Straße, sondern zwischen den beiden Hallen ermöglicht und zu einer Verbesserung der Lärmsituation führen wird. Gemeinsam mit den Spediteuren wird dieser Lösungsvorschlag nun durch Resch-Ka-Tec kurzfristig umgesetzt. Es wurde seitens des Bürgermeisters auch angeregt, dass der LKW-Verkehr nicht mehr über die Karlstraße erfolgen soll, sondern über die Industriestraße. Insgesamt war es ein sehr interessanter, von gegenseitigem Respekt geprägter Austausch zwischen der Geschäftsführung und Bürgermeister Matthias Pfeifer. Es wurde daher auch vereinbart, dass zukünftig ein regelmäßiger Austausch stattfinden soll."

Foto (von links): Bürgermeister Matthias Pfeifer, Firmeninhaberin Astrid Reschke, Geschäftsführerin Marina Ziebold und Seniorchef Bernd Reschke.

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