In Langenselbold wurden Hochwasserschutzeinrichtungen mutwillig zerstört. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden Schläuche mit einem Auto und einem Messer beschädigt. Die Feuewehr hat Anzeige bei der Polizei erstattet und bittet um Zeugenhinweise.

„Wenn überhaupt jemand in den zurückliegenden Monaten eindrücklich unter Beweis gestellt hat, dass er ausgeprägte Führungs- und Organisationsdefizite in sich trägt, dann ist es der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerhard Mohn und mit ihm die gesamte Führungsebene der CDU Langenselbold.“

Das befürchtete Hochwasser in Langenselbold in der Nacht zum Donnerstag ist diesmal ausgeblieben. Zwar stieg der Pegel der Gründau bis in die Morgenstunden kontinuierlich an, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand allerdings laut Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Langenselbold nicht. Da mit weiteren Regenfällen gerechnet wird, sollen die getroffenen Schutzmaßnahmen bis zum Wochenende bestehen bleiben.

Ein 54-jähriger Mann befuhr am Diensttagnachmittag mit seinem Sattelzug die Bundesautobahn 45 in Fahrtrichtung Gießen. Zwischen dem Hanauer Kreuz und Langenselbold geriet er im vierspurigen Bereich nach bisherigen Erkenntnissen ins Schleudern und schlug mehrfach in die Leitplanke ein. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt der Mann im Führerhaus einen Schlaganfall.

In dem Artikel „Vereint im Einsatz gegen das Hochwasser“ vom 01. Februar 2021, hob der Bürgermeister Timo Greuel (SPD) hervor, dass die weiteren geplanten innerstädtischen Maßnahmen für den Hochwasserschutz dringend erforderlich und so schnell als möglich umgesetzt werden müssen.

Die Stadtverwaltung appelliert an alle Hundebesitzer, beim Spaziergang mit ihren vierbeinigen Lieblingen entweder die von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellten Hundekotbeutel zu benutzen oder eigene Beutel mitzunehmen und zu verwenden, um die Hinterlassenschaften entsorgen zu können.

Ungeduldig erwarten die Freien Wähler (FW) die Sitzung des Langenselbolder Planungs-, Bau- und Sicherheitsausschusses am 9.2.21, in der über eine Empfehlung an die Stadtverordnetenversammlung zum möglichen Kauf von Luftfilteranlagen für die Langenselbolder Kindertagesstätten und die der Freien Träger beraten und entschieden werden soll.

In der Nacht auf Samstag kam es in Langenselbold zum größten Hochwasserereignis seit dem Jahr 2003. Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW aus 13 Kommunen waren fast 27 Stunden im Einsatz. Bis zum Samstagabend wurden 47 Einsatzstellen im Zusammenhang mit dem Hochwasser abgearbeitet. Nachdem der Führungsdienst der Feuerwehr infolge der Hochwassermeldungen aus dem Oberlauf der Gründau bereits ab Freitagnachmittags die Pegelstände von Gründau und Kinzig kontrollierte, war bereits ein Anstieg der Pegel für die Gründaustadt abzusehen.

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