SPD begeistert von Wohnbau-Genossenschaft

Linsengericht
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Die Linsengerichter SPD will mithilfe der Genossenschaft Wohnbau60plus weiteren kostengünstigen Wohnraum in der Gemeinde schaffen und innerörtliche Baulücken schließen.

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So sei beispielsweise in Geislitz geplant, ein Konzept für Teilabriss, Umbau und Bebauung eines Geländes an der Waldstraße zu erstellen, wo vier Reihenhäuser sowie neue Wohnungen im dann modernisierten Altbestand entstehen sollen. Das Angebot richte sich ausdrücklich an Familien mit durchschnittlichem Einkommen. Der Mietpreis beträgt 7,50 Euro pro Quadratmeter.

Die Gemeinde will dazu gemeindeeigene Grundstücke in Erbpacht an die Wohnbau-Genossenschaft vergeben werden. Diese errichtet die Gebäude und vermietet diese kostendeckend, aber ohne Gewinnabsicht. Wie ein solches Vorhaben in der Praxis aussieht, erläuterten Otmar Müller und Michael Schell von der Wohnbau-Genossenschaft sowie Architekt Jürgen Hohendorf jetzt einer interessierten Gruppe von Linsengerichter Sozialdemokraten in Hesseldorf. In dem Wächtersbacher Ortsteil entstehen derzeit acht 45 Quadratmeter große Zwei-Zimmer-Wohnungen in Holz-Fertigbauweise. Die barrierefreien Räumlichkeiten sind zweckmäßig geschnitten und hell, Einbauküchen, Laminat- und Fliesenböden sind ebenso vorgesehen wie ein geräumiges Duschbad, Fußbodenheizung und ein Balkon. Zurzeit läuft noch der Innenausbau. Für die Mieter, die ab 1. Mai zu einer Monatsmiete von 7,50 Euro pro Quadratmeter einziehen sollen, steht noch ein gemeinsame genutzter Keller zur Verfügung. Erschlossen werden die Wohnungen im Obergeschoss über einen Laubengang und eine Treppe. Für Menschen mit Gehbehinderung ist ein Hublift vorgesehen. Energetisch versorgt wird das Gebäude mit einer Luft-Wärme-Pumpe.

Der zweigeschossige Modulbau entsteht auf dem Gelände der alten Schule von Hesseldorf, deren geplanter Abriss zur Gründung der Wohnbau-Genossenschaft führte. Ideengeber war Michael Schell, der in Ortsvorsteher Otmar Müller (beide SPD) einen Gleichgesinnten fand. Das Schulgebäude konnte erhalten werden, wurde saniert und umgebaut. Heute wohnen dort Familien in fünf Drei-Zimmer-Wohnungen zu einem Mietpreis von 5,50 Euro pro Quadratmeter. Ganz ähnlich sind die Pläne für Geislitz: Auch dort soll der Altbestand modernisiert und vermietet werden. Das neue Wohnangebot stößt in Wächtersbach auf große Resonanz. Es gibt bereits eine Warteliste zur Vermietung und auch die Linsengerichter SPD-Delegation zeigte sich begeistert. „Die Verantwortlichen der Wohnbau60plus, allen voran Michael Schell, überzeugen mit innovativen Ideen“, sagte SPD-Vorsitzender Hans Jürgen Wolfenstädter, „diese wollen wir auch in Linsengericht umsetzen. Nicht jeder kann sich heute eine teure Mietwohnung leisten geschweige denn ein Eigenheim. Auch an diese Menschen muss gedacht werden. Und wir sind sehr froh, mit der Wohnbau60plus die Idee des erschwinglichen Wohnens für Menschen mit normalem bis geringem Einkommen nach Linsengericht bringen zu können.“

Foto: Die Linsengerichter Sozialdemokraten Lisa und Georg Hörter, Hesseldorfs Ortsvorsteher Otmar Müller, Architekt Jürgen Hohendorf, Bürgermeister Albert Ungermann, SPD-Vorsitzender Hans Jürgen Wolfenstädter und Wohnbau60plus-Initiator Michael Schell am Wohnbau-Projekt in Hesseldorf.

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