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Zehn Wahlkandidaten für die Kommunalwahl in Linsengericht haben zehn ganz persönliche und sehr unterschiedlichen Antworten auf die Fragen "Was leitet Sie, was treibt Sie an, was bewegt Sie, was motiviert Sie?"

Klaus Böttcher: "Schon vor einigen Jahrzehnten, als die Grünen in den Parlamenten meist noch eine Randgruppe waren und mit ihren Ideen zu Umwelt- und Naturschutz, Tierwohl und Verkehr bestenfalls milde belächelt wurden, als Begriffe wie Nachhaltigkeit und Achtsamkeit noch Fremdworte waren, habe ich mich mit grünen Vorstellungen von notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen identifizeren können. Und daran hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Für Klimaschutz, der in jedem Haushalt und vor jeder Haustür beginnt, ist grüne Politik wichtiger denn je. Davon bin ich fest überzeugt und möchte überzeugend dafür eintreten."

Anja Keilwerth-Hartlich: "Sätze wie „Das macht man nicht so“ oder „Das haben wir schon immer so gemacht“ haben mich in früher Jugend zu den Grünen gebracht. Dort wurde versucht, es „anders“ zu machen. Und es wurde auch besser gemacht. Mein Steckenpferd waren schon immer die erneuerbaren und nachhaltigen Energien, egal ob Strom, Wasser, Heizung oder Fortbewegung. In Linsengericht waren die Grünen für mich bisher kaum sicht- und spürbar. Das hat mich bewogen, mich hier einzubringen. Ich freue mich darauf das „Grüne Licht für Linsengericht“ zum Leuchten zu bringen."

Rolf Heggen: "Nachhaltigkeit und Achtsamkeit in allen Lebensbereichen ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Die dafür notwendige Einstellung und Grundhaltung sehe ich im Programm der Ggrünen am deutlichsten vertreten – und das übrigens schon sehr lange, jedenfalls lange bevor Klima-, Umwelt-, -Natur- und Tierschutz auch in anderen politischen Gruppierungen allmählich an Bedeutung gewann. Deshalb habe ich mich vor kurzem nach einigen anderen sozialen und sportlichen Engagements mit voller Überzeugung zum Eintritt in den Ortsverband Linsengericht von Bündnis 90/Die Grünen entschieden.”

Kersti Lardy: "Vielleicht hört es sich etwas schlicht an, aber alltagsfreundliche und alltagstaugliche Politik liegt mir besonders am Herzen. Bei den Grünen finde ich da am ehesten offene Ohren. Vor allem dürfen wir die älteren Bürgerinnen und Bürger nicht aus den Augen verlieren. Es wird immer dringlicher, für genügend Wohnraum für die ältere Generation zu sorgen. Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen und beste Erreichbarkeit von Geschäften und medizinischen Praxen sind weitere wichtige Anliegen, ebenso wie Einrichtungen für betreutes Wohnen in den Ortszentren. Mit den Grünen setze ich mich für eine 'Mehr-Generationen-Gemeinde' ein. Es wird höchste Zeit."

Gunther Schilling: "Linsengericht soll sich zu einer klimafreundlichen und sozial wie ökologisch achtsamen Kommune entwickeln. Dazu bedarf es u.a. neue Weichenstellungen in der Flächen- und Energienutzung, bei Verkehr und Wohnen sowie bei der Versorgung und dem sozialen Miteinander. Das geht am besten mit starken Grünen in der Gemeindevertretung. Mir liegt besonders mein Wohnort Lützelhausen am Herzen. Deshalb kandidiere ich dort auch für den Ortsbeirat. Aber Linsengericht lebt von den Stärken und der Vielfalt aller Ortsteile. Erst die Zusammenarbeit macht uns erfolgreich."

Hannah Schilling: "Ich wünsche mir ein Linsengericht, in dem junge Familien und auch Jugendliche ihre Zukunft planen können. Dabei sind mir besonders ausgebaute Kindergärten, Wohnraum und gute Anbindungen an den Öffentlichen Nahverkehr wichtig. Ich kandidiere für die Grünen, weil deren Augenmerk darauf liegt, diese Entwicklung möglichst nachhaltig und umweltfreundlich voranzutreiben. Damit können wir als Gemeinde auch in Zukunft wachsen und für die kommenden Generationen erhalten."

Sebastian Rühl: "Klimaschutz schaffen wir nur gemeinsam in einer offenen Gesellschaft und nur mit den Grünen. Dazu muss und kann Linsengericht in Zukunft einen höheren Beitrag leisten. Die Energiewende braucht aber auch eine Wende im Individualverkehr. Die Grünen kämpfen für einen weiteren Ausbau des Fahrradwegenetzes und ein fahrradfreundlicheres Linsengericht. Gesellschaftliche Herausforderungen und die Stärkung der Demokratie und Menschenwürde benötigen Engagement direkt vor Ort, hier in Linsengericht. Dafür stehe ich."

Dorothea Raab-Schilling: "Offenheit und Toleranz sind Grundsätze grüner Politik. Das war mir schon immer wichtig, denn nur durch gegenseitigen Respekt gegenüber allen Menschen können wir unsere Menschlichkeit zeigen und wahren. Auch hier in Linsengericht können wir weiter Menschen in Not Unterstützung und Orientierung geben. Wir können zwar nicht die Probleme der ganzen Welt lösen, doch zusammen mit vielen anderen Aktiven können wir für ein gemeinschaftliches Miteinander arbeiten."

Norbert Möller: "Im Hinblick auf den eklatanten Verlust an Agrarvögeln, Insekten und Blühpflanzen muss auch in Linsengericht mehr für die Verbesserung der Biodiversität unternommen werden. Hier bietet sich im Rahmen der Aktion „Main-Kinzig blüht“ entsprechendes Potential an. Das häufige Mähen der Wegränder und gemeindlichen Freiflächen sollte eingeschränkt und damit naturverträglicher erfolgen. Wir alle wollen uns für Erhaltung der Artenvielfalt einsetzen; denn ein „weiter so“ können wir uns angesichts des sich weiter verschärfenden Artensterbens nicht leisten."

Heike Heggen: "Ich liebe grün – daheim im Garten, unterwegs in Wäldern und Feldern, Wiesen und Weiden. Und natürlich beschränkt sich das nicht auf unsere Gemeinde und Gemarkung, sondern bezieht sich auf auch grüne, blühende Gärten und Landschaften all überall. Das liegt mir am Herzen. Sicher wird man da in keiner Partei Widerspruch finden, aber bei den Grünen fühle ich mich am besten aufgehoben. Das gilt selbstverständlich auch für die ganz großen Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit und Achtsamkeit im Umgang mit dem Klima und der Umwelt, mit Natur, Tier und Mensch. Und auch hier kann man mit den Grünen eigentlich nichts falsch machen..."

Foto: Stehen auf Grün: Dorothea Raab-Schilling, Sebastian Rühl, Hannah Schilling, Gunther Schilling, Kersti Larday, Rolf Heggen, Anja Keilwerth-Hartlich, Klaus Böttcher, Heike Heggen.

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