CDU zufrieden: „Altenhaßlau erhält neue Kita“

Altenhaßlau
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"Nach einigem Hin- und Her in den kommunalen Gremien wurde der CDU-Vorschlag auch von der SPD/Grüne-Koalition in Linsengericht akzeptiert, die neue Kindertagesstätte (Kita) in Altenhaßlau auf dem neuen Baugebiet 'Am Stückweg' zu errichten, und nicht, wie im Ursprung geplant, auf dem 'Festplatz', einer ehemaligen Mülldeponie", so die CDU Linsengericht in einer Pressemitteilung.

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"Neben dem Kita-Gebäude, in dem sechs Gruppen untergebracht werden können, entstehen zusätzlich noch etwa 17 Bauplätze. Schon Anfang 2017 kam Schwung in das Projekt, die Voraussetzungen für den Bau einer neuen Kita in Altenhaßlau zu schaffen", so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Linsengericht, Joachim Schmidt. Seine Fraktion habe beantragt, 25.000 Euro in den Haushalt einzustellen, um die Vorplanungen finanziell abzusichern. Dabei sei es um die Klärung eines Standorts, die Erstellung eines Raumbedarfskonzepts sowie eines Projektplans und letztlich der Ermittlung einer möglichen Bezuschussung durch Bund, Land und Kreis gegangen.

„Leider wurde der CDU-Antrag damals abgelehnt. Stattdessen wurde ein Antrag der Koalition mit dem Standort 'Festplatz' sowie Mittelbereitstellung für die nächsten Haushalte gestellt. Eine offene Standort-Diskussion in den gemeindlichen Gremien und mit Bürgern sowie betroffenen Eltern von Altenhaßlau fand nicht statt. Dies wäre notwendig gewesen, da es kontroverse Diskussionen darüber gab, wie die Aussagen von Zeitzeugen einzuschätzen sind. Diese berichteten glaubhaft, dass die US-Armee auf dem ehemaligen Festplatz z. B. auch Übungs-Munition, Autowrackteile oder sonstigen Unrat an der damaligen Mülldeponie entsorgten“, beschreibt Joachim Schmidt (CDU) die Situation.

„Der KITA Bau stand für uns immer im Vordergrund, aber nicht auf einem Terrain, dessen Unbedenklichkeit auch in Teilen der Bevölkerung Berechtigterweise angezweifelt wird. Mit unserem Vorschlag im Oktober 2018 auf das nahegelegene Gebiet 'Am Stückweg' auszuweichen, war die Lösung gefunden. Der Antrag wurde einstimmig von allen Fraktionen angenommen,“ ergänzt Jörg Kildau (Parteivorsitzender der CDU-Linsengericht). Dies sei ein gutes Beispiel, dass solche Projekte nur in einem offenen Diskussionsprozess unter Mitnahme aller Beteiligten umzusetzen seien. Es zeige aber auch, eine Politik von oben sei absolut fehl am Platze, insbesondere im kommunalen Bereich. "Die Fertigstellung der neuen Kita ist für August/September 2022 vorgesehen. Die Kosten sind derzeit mit etwa 5,8 Mio. Euro angegeben und ein Zuschuss in Höhe von 1,5 Mio. Euro vom Land Hessen sind zu erwarten. Das ist wiederum ein gutes Beispiel, wie das Land die Kommunen bei ihren Aufgaben unterstützt“, so der Kreistagskandidat Uwe Häuser (CDU) zum Abschluss.

Foto (von links): CDU-Spitzenkandidat Jörg Kildau, Jörg Mühle, Nicol Schlosser mit Tochter Annika und Klaus Paul.

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