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Oft beginnen die Singvögel inzwischen schon früh mit der Balz; in den letzten Tagen lassen sich bereits die ersten Frühlingsgesänge vernehmen. Häufig finden die Tiere jedoch keine geeigneten Nistmöglichkeiten mehr. Durch die übertriebene Ordnungsliebe mancher Menschen um Haus und Garten und die intensive Nutzung der offenen Landschaft wird ihre Wohnungssuche erschwert. Vielerorts fehlen alte Bäume, Hecken für die Freibrüter zählen nur noch als Hindernis und Scheunen und Ställe sind hermetisch abgeriegelt. Deshalb ruft der NABU dazu auf, für die Höhlenbrüter Nisthöhlen aufzuhängen und Büsche und Hecken im Garten stehen zu lassen.

"Nistkästen kann man leicht selber bauen und aufhängen. So lassen sich Meisen, Haussperlinge, Stare und Hausrotschwänze mit einem passenden Quartier versorgen, Mehlschwalben und Mauersegler sind für entsprechende künstliche Nsthilfen am Haus dankbar", sagt Norbert Möller, NABU-Vorsitzender von Großenhausen. Dabei ist es besonders wichtig, nur naturnahe und nicht chemisch behandelte Materialien zu verwenden. Bauanleitungen von Nistkästen für verschiedene Vogelarten und viele weitere Tipps für einen vogelfreundlichen Garten findet man beim NABU unter www.NABU.de/voegel. Wer selber nicht bauen möchte oder kann, hat die Möglichkeit auf Angebote im Baumarkt, im NABU-Shop und auch bei vielen Behinderten-Einrichtungen zurückzugreifen. Nur wenn der Garten naturnah gestaltet ist und die Vögel auch ausreichend Nahrung finden, um ihre Jungen groß zu ziehen, wird man sich an voll belegten Nistkästen erfreuen können.

Die Nisthilfen sollten in der Regel in zwei bis drei Metern Höhe aufgehängt werden. Um starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden, ist die Ausrichtung bestmöglich nach Osten oder Südosten; dabei sollte das Einflugloch nicht zur Wetterseite zeigen. Zum Aufhängen eignen sich am besten Aluminiumnägel und stabilie Drahtbügel, damit der Baum nicht beschädigt wird. Besonders ist auch darauf zu achten, den Nistkasten nicht in Reichweite von Mardern und Katzen aufzuhängen. Die Abstände zwischen den einzelnen Kästen für verschiedene Vogelarten sollten mindestens drei Meter betragen; während Nisthilfen gleicher Bau- und Zielvogelart in Abständen von mindestens zehn Metern angebracht werden (Ausnahme: Koloniebrüter wie Schwalben und Sperlinge).

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