Breite Zufriedenheit mit „paradiesischer“ Lösung

Bischofsheim
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Für den Schuldezernenten Matthias Zach ist es die letzte große Amtshandlung gewesen.

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Dafür aber war sie eine für ihn ganz besondere: Er konnte den Erweiterungsbau an der Bischofsheimer Waldschule offiziell an die Schulgemeinde übergeben. „Wir haben uns hier als Kreis für eine dauerhafte und gute Lösung eingesetzt, von der die Schule wie auch die Betreuungslandschaft in Bischofsheim profitieren“, erklärte Zach.

Seit den Osterferien 2017 war auf dem Schulgelände ein Anbau entstanden als Antwort auf den steigenden Bedarf an Betreuungsräumen, sowohl durch die Stadt Maintal als auch durch das Ganztagsangebot des Kreises. Insofern trug der Kreis die Investitionssumme von rund 1 Million Euro auch nicht alleine, 246.000 Euro gab Maintal dazu.

Schulleiterin Monika Kneip bedankte sich im Rahmen eines Empfangs in den neuen Räumlichkeiten daher beim Kreisbeigeordneten Matthias Zach sowie bei Bürgermeisterin Monika Böttcher und deren Amtsvorgänger Erhard Rohrbach. „Für die Kinder sind das hier paradiesische Zustände“, sagte sie in einem der beiden neuen, hellen Aufenthaltsräume. „Der Main-Kinzig-Kreis hat den Vorschlag abgelehnt, hier Container aufstellen zu lassen und wollte von Beginn an nachhaltig bauen: Neubau statt Container. Ich freue mich riesig über diese Entscheidung“, fügte Kneip hinzu.

Bürgermeisterin Monika Böttcher sprach von einem „guten Tag für Maintal“: „Wir wollten eine Lösung schaffen, die zukunftsfähig ist.“ Gerade mit Blick auf den weiter wachsenden Bedarf an Mittagsbetreuung bedeuteten diese neuen Räume eine Entlastung auch für die Stadt. Matthias Zach reichte den Dank und das Lob an die ausführenden Planer und insbesondere an das Team des Amts für Schulwesen, Bau- und Liegenschaftsverwaltung weiter. „Es ist für den Kreis immer das Ziel, Kapazitätsengpässe möglichst langfristig und ohne Übergangslösungen wie Container zu beseitigen. Nicht immer ist das so leicht möglich und schnell machbar wie hier in Maintal. Und doch bleibt es unser Prinzip“, erklärte Zach.

Der eingeschossige Erweiterungsbau ist an der Nordseite der Turnhalle im Bereich des Schulhofs entstanden. Er bietet Platz für 85 Betreuungskinder, unter anderem in zwei Gruppenräumen sowie einer Bücherei. Der Anbau ist durch einen Wanddurchbruch mit der Turnhalle verbunden, so dass die dortigen Toilettenanlagen mitbenutzt werden können. Die Betreuungsräume selbst besitzen einen separaten, barrierefreien Zugang vom Schulhof.

Während der Bauphase mussten die Kinder in anderen Teilen der Schule betreut werden. Zudem stand der Schulhof nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Monika Kneip bedankte sich bei allen Beteiligten sowie bei der Schulgemeinde für die Geduld in den vergangenen Monaten. Das Warten habe einen guten Zweck gehabt, schließlich sei das Betreuungsangebot an der Waldschule sehr nachgefragt und die Räume somit mit Leben gefüllt: „Wir sind voll ausgelastet“, so Kneip.

Foto: Süße Schlüssel zu den neuen Betreuungsräumen (von links): Architektin Katrin Winter, Kreistagsvorsitzender Carsten Ullrich, Schulleiterin Monika Kneip, Schuldezernent Matthias Zach und Bürgermeisterin Monika Böttcher.

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