Mensa-Rohbau in Dörnigheim steht nach viermonatiger Bauzeit

Dörnigheim
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Nach vier monatiger Bauzeit steht der Rohbau der neuen Mensa an der Werner-von-Siemens-Schule in Maintal-Dörnigheim.

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„Der Main-Kinzig-Kreis ist für die Schulen ein verlässlicher Partner. Das gilt auch dann, wenn eine Schule sich dazu entschließt, am Pakt für den Nachmittag teilzunehmen“, erläuterte Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann (CDU) bei einem Baustellenbesuch in der Grund-, Haupt- und Realschule. Ein solcher Beschluss sei zwar nicht von jetzt auf gleich umzusetzen. Denn: „Die Entscheidung, Ganztagsbetreuung anzubieten, bedeutet auch, dass den Schülerinnen und Schülern ein Mittagessen angeboten wird. Dort, wo das räumlich noch nicht möglich ist, wird der Main-Kinzig-Kreis als Schulträger aktiv. Wir bemühen uns, die räumlichen Voraussetzungen so schnell es möglich ist, baulich umzusetzen“, so Winfried Ottmann. Im Falle der Werner-von-Siemens-Schule soll der Mensa-Neubau, in den der Main-Kinzig-Kreis 4,5 Millionen Euro investiert, bis zum Herbst fertiggestellt sein. „Alle Schulen, die sich noch nicht entschlossen haben, in die Ganztagsbetreuung einzusteigen, können darauf vertrauen, dass der Main-Kinzig-Kreis sie auf diesem Weg tatkräftig unterstützt. Dieses zusätzliche Betreuungsangebot ist ein wichtiger Baustein, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht“, sagte der Schuldezernent.

Eine Mensa steht für die Schulgemeinde schon lange auf dem Wunschzettel. Die Räumlichkeiten werden so ausgebaut, dass dort eine multifunktionale Nutzung ausdrücklich möglich ist, daher wird der Neubau mit einer Bühne ausgestattet und neben dem Speisesaal auch eine Küche mit Nebenräumen erhalten. Die Räumlichkeiten sind für maximal 199 Personen ausgerichtet. Im Außenbereich der Mensa soll ein Terrassenbereich entstehen. „Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen einnehmen zu können, sondern sie haben durch den Neubau auch einen ansprechenden Treffpunkt. Wir sind sicher, dass sich der Schulalltag für die Kinder, aber auch die Lehrerinnen und Lehrer deutlich verbessern wird“, sagte Winfried Ottmann und bedankte sich bei Schulleiterin Sabine Scholz-Buchanan für die Geduld während der Bauphase. Das sei für die Abläufe innerhalb der Schule auch ohne Corona-Regelungen keineswegs einfach zu bewältigen und fordere allen Beteiligten viel Geduld und Nervenstärke ab. Schulleiterin Sabine Scholz-Buchanan bedankte sich beim Main-Kinzig-Kreis für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Die Vorfreude auf die Fertigstellung des Mensa-Gebäudes war ihr anzumerken.

In weiteren Bauabschnitten sollen Gebäude für den Ganztags- und Grundschulbereich errichtet werden. Auch die Sanierung der Verwaltung und der Schülerbücherei ist geplant. „Die Sanierung der der Werner-von-Siemens-Schule erfordert noch einiges an Arbeit und Zeit und Geld. Aber wir sind sicher, dass die Mühe sich lohnt“, betonte Winfried Ottmann. Auch der Außenbereich der Schule wird im Zuge der Mensa-Bauarbeiten verschönert.

Foto: Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann (Sechster von links) besichtigte den Rohbau des neuen Mensa-Gebäudes an der Werner-von-Siemens-Schule in Maintal-Dörnigheim mit (von links): Christine Haase vom Architekturbüro Kurt Müller aus Sterbfritz, Konrektorin Katja Wehrheim, Elternbeiratsvorsitzende Natascha Dümler, Schulleiterin Sabine Scholz-Buchanan, Matthias Eckhardt, Leiter des Amtes für Schulwesen, Bau- und Liegenschaftsverwaltung, Energie und Klimaschutz, Zentrale Dienste, und Bernd Löffert (Amt für Schulwesen).

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