Umweltschutz als Gemeinschaftsaufgabe

Maintal
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Nachhaltigkeit bedeutet, verantwortungsvoll mit natürlichen Ressourcen umzugehen.

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Der sorgsame Umgang mit der Umwelt bestimmt auch die Aktivitäten der Fachdienste Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur und Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie des Klimamanagements der Stadt Maintal. Um alle Kräfte sowohl von Seiten der Verwaltung als auch von Seiten der Freiwilligen zu bündeln, wurde ein Netzwerk zu diesem Themenkomplex ins Leben gerufen. Kürzlich fand das erste Treffen zwischen engagierten Maintaler*innen und der Stadtverwaltung statt.

Alle, die ins Begegnungshaus des Arbeitskreises (AK) Asyl in der Klingstraße gekommen waren, befassen sich mit den Themenfeldern Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit. „In einer Zeit des Klimawandels braucht es das Engagement von uns allen. Der Schutz unserer Umwelt und das Erreichen der Klimaziele erfordert eine gemeinsame Anstrengung auf allen Ebenen“, so Bürgermeisterin Monika Böttcher.

Martin Scharping von der Freiwilligenagentur hatte gemeinsam mit seinen Kollegen Nina Stiehr und Dimitri Militschenko vom Klimamanagement und Jochen Pfeifer vom Fachdienst Stadtentwicklung und Stadtplanung zu dem Austausch eingeladen. Gekommen waren Akteure des NABU, der Kinder- und Jugendfarm, des Leihladens, der Stadtleitbildgruppe Nachhaltig, des AK Feldhamsterschutz, der Abfallsammelgruppe, des Gemeinschaftsgartens und weitere. „In Maintal engagieren sich bereits viele Menschen in ihrer Freizeit für mehr Nachhaltigkeit und Naturschutz. Dies sichtbar zu machen und die Akteure zusammenzubringen, war die Idee für dieses erste Treffen“, so Scharping.

Martin Scharping gehört dem Team der Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur seit März dieses Jahres an und ist Ansprechpartner für Maintaler*innen, die sich in den Themenfeldern Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren wollen oder dies bereits tun. „Diese freiwillige Arbeit ist aktiver und gelebter Klimaschutz“, betonen die städtischen Klimamanager Nina Stiehr und Dimitri Militschenko, die dieses Engagement unterstützen und ausbauen möchten. Das sehen auch der Fachdienstleiter Jörg Wuff und Jochen Pfeifer so.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde nutzten alle Aktiven die Möglichkeit, ihre aktuellen Themen und Projekte vorzustellen sowie Anregungen für die zukünftige gemeinsame Arbeit zu geben. Einigkeit bestand an diesem Abend schnell darin, dass eine höhere Sichtbarkeit der aktiven Gruppen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Natur und Umwelt sinnvoll ist. Interessierte Bürger*innen können auf diese Weise mehr über diese Gruppen erfahren und sich beteiligen. Die verschiedenen Anregungen und Ideen nahmen die städtischen Teilnehmer*innen interessiert auf.

„Es liegt an uns Bürgerinnen und Bürgern Veränderungen voranzutreiben. Wir können Visionen entwickeln, wie wir in Maintal in fünf, zehn oder 50 Jahren leben wollen“, hieß es seitens der Teilnehmenden. Mit diesen Aufgabenstellungen ging die Runde auseinander, gespannt darauf, wie es beim nächsten Treffen weitergehen wird. Martin Scharping und seine Kollegen werten das Treffen als großen Erfolg und weisen darauf hin, dass die Liste der Teilnehmer*innen keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Ziel für die zukünftigen Veranstaltungen ist es, weitere Engagierte aus dem Themenfeld Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz hinzuzugewinnen.

Wer Interesse hat in das Netzwerk aufgenommen zu werden oder sich generell in Maintal freiwillig engagieren möchte, kann sich an Martin Scharping vom Fachdienst Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur wenden, Telefon 06181 400-476 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Fragen und Anmerkungen zu Klimaschutz, Klimaanpassung und Fördermöglichkeiten nehmen Dimitri Militschenko unter 06181 400-417 und Nina Stiehr unter -436 sowie per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne entgegen.

Foto: Die Teilnehmenden des 1. Netzwerktreffens Nachhaltigkeit in Maintal. Foto: Stadt Maintal

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