Handwerkerbranche weniger von Corona-Krise betroffen

Neuberg
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Wie geht es den Neuberger Betrieben in Zeiten von Corona? Dieser Frage geht die SPD Neuberg derzeit nach und besucht dafür auch die Unternehmen im Ort.

Da sich Rohrbrüche und Wetterkapriolen nichts aus Krisenzeiten machen, geht das Geschäft von Jürgen Kunert nach seinen Angaben fast wie gewohnt weiter. Mit dem Unternehmen JK Phoenix hat sich der Inhaber mit seinem Team auf die Sanierung von Wasser-, Sturm- und Brandschäden spezialisiert und ist im gesamten Main-Kinzig-Kreis sowie Frankfurt unterwegs. Die Neuberger SPD-Vorsitzenden Yasmin Schilling und Michèle Richter, der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen und SPD-Bürgermeisterkandidat Jörn Schachtner sprachen mit dem Firmenchef über die Arbeitssituation, die Politik vor Ort sowie die Erweiterung und den Umbau des Firmengeländes.

„Es ist schön zu hören, dass es Unternehmenssparten gibt, die nicht so sehr von der derzeitigen Krise betroffen sind“, sagte Schachtner. Zudem gab Kunert an ohnehin gut vorgesorgt zu haben: „Man kann nie wissen, was kommt, daher ist es gerade im Handwerk gut, wenn ein Unternehmen ein Polster hat, um Ausfälle aufzufangen.“ Generell sieht er die Handwerkerbranche als weniger Betroffen. Für Kunert zeichne sich gerade jetzt auch eine Zeit der Hilfsbereitschaft ab, in der man seine Nachbarn besser kennenlerne und sich gegenseitig unterstütze.

Auf die politische Lage im Ort hat Kunert derzeit ein besonderes Augenmerk. Vor allem jüngere Menschen müssten nun politisch das Ruder ergreifen. Daher begrüße er die Bürgermeisterkandidatur von Jörn Schachtner. „In der Kommunalpolitik kommt es auf eine gute Mischung aus allen Alters- und Berufsgruppen an“, so Degen. Man brauche daher sowohl die Jüngeren, wie auch die Älteren.

Auch der Umbau des Firmengeländes wurde besprochen. Nach dem die Gemeindevertretung dem Verkauf des benachbarten Grundstücks nach langem Hin- und Her zugestimmt hat, will Kuhnert dieses Projekt nun angehen, das er optisch an den geplanten „Wohnpark am Fallbach“ angleichen will. „Bleibt zu hoffen, dass das Bauvorhaben jetzt einen guten Verlauf nimmt und wir uns über einen schönen Anblick freuen können“, so Richter und Schilling.

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